
Quelle: Facebook / Graffiti Wien
Eindrucksvoll zeigte Dietmar Wanko in seiner Multivisionsshow im Adalbert-Welte-Saal, wie Graffiti eine Bereicherung für Städte und Gemeinden sein kann und wie sich eine oftmals unterdrückte Kunstform weltweit Geltung verschafft.Der Künstler Dietmar Wanko hat in über vierzig Jahren in 99 Ländern Graffiti fotografiert. Eine beeindruckende Zusammenstellung der persönlichen oder politischen Statements unbekannter Künstler von Bregenz bis nach Johannesburg konnten Zuschauer am Freitag im Adalbert-Welte-Saal verfolgen.
Frastanz öffnet sich Graffitikunst
Unter den Gästen befanden sich auch Landeshauptmann Markus Wallner und Vizebürgermeisterin Ilse Mock, welche Graffiti-Aktionen in Zusammenarbeit mit Jugendlichen in Frastanz vorstellte. Graffiti regen neuerdings auch in Frastanz auf verschiedenen Gehsteigen und Plätzen zum Nachdenken an. Unter dem Motto „Zemma läba” waren Jugendliche eingeladen, Ihre Mottos zum Thema Integration als Graffiti zu spritzen. „Grüßt du noch”, „Merhaba”, „Servus”, „Hello”, „Bonjour” heißt es nun an verschieden Orten in Frastanz, Mitbürger und Besucher werden zum Dialog animiert.
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