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Über den berüchtigten Graffiti-Sprayer „Puber“ ist am Sonntag die Untersuchungshaft verhängt worden. Das gab das Landesgericht Wien heute bekannt. Auch vier weitere Sprayer wurden kürzlich geschnappt, zwei davon sitzen nun ebenfalls in U-Haft.
„Puber“ bleibt jedenfalls bis 24. März in Haft, gab eine Sprecherin des Landesgerichts Wien am Montag bekannt. Der 29-jährige Schweizer soll mit dem Sprühen seines Pseudonyms auf Fassaden in Wien einen Schaden von mindestens 50.000 Euro angerichtet haben.
Der Graffiti-Sprayer war vergangenen Donnerstag nach einem Hinweis in einer WG in Rudolfsheim-Fünfhaus festgenommen worden.Laut Polizei wurden gefälschte Schweizer Dokumente, zahlreiche Graffiti-Utensilien, Spraydosen und ein Notebook sichergestellt. Die Gegenstände waren in einem aufgelassenen Kamin deponiert – mehr dazu in Polizei verhaftet Sprayer „Puber“(wien.ORF.at; 6.3.2014).
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No one knows what that means but it’s provocative. Jemand, der beschuldigt wird Puber zu sein, in Haft und Kanye Wests Ehekrisen.
Jemand der angeblich Graffiti-Writer Puber ist, der – wie er in einer Schlagzeile genannt wird – Feind aller Hausverwaltungen, ist seit Donnerstag in Haft. Feinde der Hausverwaltungen sind meine Helden, Hausverwaltungen sind die Nachgeburt der Gentrifizierung.
Wir alle wollen junge, freshe Wohnbezirke mit von Künstlern gestalteten Hausfassaden. Wenn Graffiti schön ist, finden wir das auch schön. Weil: Kunst hat schön zu sein. Dass Kunst auch etwas mit Subversion, Widerstand gegen Kapital, Widerstand gegen normative ästhetische Ordnungen, Widerstand gegen die Verdrängung von Einkommensschwächeren aus den Städten zu tun hat, das können wir theoretisch akzeptieren. Nicht aber, wenn die Front von unseren Wohnhäusern mit Tags bombardiert ist. Ist ja nicht schön. Und wenn man konsequent Kunst und urbane Umweltbehübschung gleichsetzt, dann bleibt da kein Platz für nicht-institutionell-legitimierte urbane Intervention. Aber man kommt so einfacher durchs Leben. „Kunst muss gefährlich sein“. Das ist ein Zitat, das so oft auftaucht, dass man es keinem Urheber zuordnen kann.
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Den Radiobeitrag gibt es hier zum Nachhören.
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Jemand der angeblich Graffiti-Writer Puber ist, der – wie er in einer Schlagzeile genannt wird – Feind aller Hausverwaltungen, ist seit Donnerstag in Haft. Feinde der Hausverwaltungen sind meine Helden, Hausverwaltungen sind die Nachgeburt der Gentrifizierung.
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Gott sitzt in U-Haft
Der Schweizer Graffiti-Writer PUBER hat in Wien seit Monaten gehörig für Aufregung gesorgt. Nun ist er laut Medienberichten verhaftet worden.Wir alle wollen junge, freshe Wohnbezirke mit von Künstlern gestalteten Hausfassaden. Wenn Graffiti schön ist, finden wir das auch schön. Weil: Kunst hat schön zu sein. Dass Kunst auch etwas mit Subversion, Widerstand gegen Kapital, Widerstand gegen normative ästhetische Ordnungen, Widerstand gegen die Verdrängung von Einkommensschwächeren aus den Städten zu tun hat, das können wir theoretisch akzeptieren. Nicht aber, wenn die Front von unseren Wohnhäusern mit Tags bombardiert ist. Ist ja nicht schön. Und wenn man konsequent Kunst und urbane Umweltbehübschung gleichsetzt, dann bleibt da kein Platz für nicht-institutionell-legitimierte urbane Intervention. Aber man kommt so einfacher durchs Leben. „Kunst muss gefährlich sein“. Das ist ein Zitat, das so oft auftaucht, dass man es keinem Urheber zuordnen kann.



