Puber wird bald gefasst (1080-wien.at)

„Das ist sich zumindest die Exekutive sicher, die den Sprayer bereits kennt und nur noch darauf wartet, ihn auf frischer Tat festnehmen zu können.
Wie der Kurier meldet, hat der Schmierfink, der in der Josefstadt begonnen hat, praktisch alle Häuser mit seinem Zeichen zu beschmieren, auch in der Szene keine Freunde. Er übersprayed andere Werke, macht die Szene angreifbar. Mit ‚Puh-Bär, reiss dich zamm‘ kontern diese seinen ‚Graffitis‘.
Der Schaden, den der 29-jährige Schweizer in Wien bereits angerichtet hat, liegt über 50.000 Euro. Sieht jemand den Sprayer bei der Arbeit, soll man die Polizei rufen. Der Puber-Schmierer gilt als gefährlich und hat schon Gefängnisaufenthalte hinter sich.“
Quelle: 1080-wien.at

Frankenmarkt: Graffitisprayer „verzierte“ Zug (nachrichten.at)

In der Nacht von Sonntag auf Montag zwischen 1 und 4 Uhr besprühte ein bislang unbekannter „Künstler“ einen am Bahnhof Frankenmarkt abgestellten Zugwaggon. Die Graffiti zeigen vermutlich ein Walsymbol in der Größe von ca. 4 x 2 Meter einschließlich einer Graffiti-Signatur. Die Höhe des Sachschadens ist bislang nicht bekannt.
Hinweise bitte an die PI Frankenmarkt unter 059 133 4165.
Quelle: nachrichten.at

Graffitisprayer "verzierte" Zug (polizei.gv.at)

Bezirk Vöcklabruck – PI Frankenmarkt
Am 24. Februar 2014 zwischen 1:20 Uhr und 4 Uhr besprühte ein bislang unbekannter „Künstler“ einen am Bahnhof Frankenmarkt abgestellten Zugwaggon. Die Graffiti zeigen vermutlich ein Walsymbol in der Größe von ca. 4 x 2 Meter einschließlich einer Graffiti-Signatur. Die Höhe des Sachschadens ist bislang nicht bekannt.
Hinweise bitte an die PI Frankenmarkt unter 059 133 4165.
Presseaussendung
vom 24.02.2014, 08:37 Uhr
Quelle: polizei.gv.at

Die Jagd auf ein Phantom (kurier.at)

Ein Name soll an jeder Hauswand stehen, meint der Sprayer. Ein Wiener Kriminalist will das nun verhindern.
In einschlägigen Foren wird „Puber“ als Grippe und Plage beschrieben, die von Zürich auf Wien übertragen wurde. Tatsächlich sorgt der Sprayer für gehöriges Aufsehen in der Stadt. Der Schaden geht bereits in die Zigtausende. Die Polizei hat einen Beamten des Landeskriminalamtes abgestellt, nur um ihn zu fangen. Dabei weiß man mittlerweile, wer sich hinter dem Phantom versteckt – doch das reicht noch nicht, um ihn zu überführen.
Im Frühjahr 2012 hat der Spuk vor allem in Wien-Josefstadt begonnen. Seither finden sich die Puber-Schriftzüge in halb Wien. Der Schweizer bricht alle Gesetze der Szene und übermalt auch fremde Graffitis in Serie. Quantität statt Qualität steht bei ihm im Vordergrund. Sein Tag, wie die Schriftzüge genannt werden, ist künstlerisch wenig wertvoll. „Ich will überall meinen Namen sehen, auf jeder Wand“, sagte er vor Jahren gegenüber dem Schweizer Tagesanzeiger.
Fest steht, dass „Puber“ in Wien bereits über 50.000 Euro Schaden angerichtet hat und 29 Jahre alt ist. Geboren wurde er in Zürich. Kritik verträgt er nicht. Das Magazin the gap nannte ihn „Puber“tär, worauf die Redaktion eines Nachts von ihm vollgeschmiert wurde. Es soll auch schon zu Schlägereien zwischen „Puber“ und echten Graffiti-Künstlern gekommen sein.
In der Szene wird er gehasst. Auch weil die Polizei nun vermehrt unterwegs ist, um Sprayer zu kontrollieren. Erst am Freitag wurde wieder einer auf frische Tat erwischt. Doch „Puber“ stellt sich ziemlich schlau an, weiß man auch bei der Polizei. Er verwendet sogar unterschiedliche Fabrikate bei den Spraydosen, damit ihm nicht nachgewiesen werden kann, dass er für die gesamten Schriftzüge verantwortlich ist.
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Den kompletten Artikel gibt es hier.