„Kunst | „St. Pölten ist mehr als Barock“, hieß es in einer Aussendung am Dienstag zur Präsentation eines Graffiti-Bildbandes.
„Schlachthof St. Pölten – Mai Jam“ dokumentiert farbenfroh die dort in den vergangenen Jahren entstandene Form der Jugendkultur. Um präventiv illegales Sprayen zu reduzieren, setze man in St. Pölten darauf, der Szene Raum zu geben, erklärte Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ).
Große, legale „Sprayer-Aktion“
Die nächste große und legale „Sprayer-Aktion“ wird die Gestaltung der Fassade des von der Arbeiterkammer NÖ neu errichteten Jugendzentrums der Stadt „Steppenwolf“ anlässlich der offiziellen Eröffnung am 10. Mai sein.
St. Pölten sei eine „junge“ Stadt, in der laut Statistik rund 7.300 Personen – das sind 13 Prozent der Einwohner – zwischen 14 und 24 Jahren alt sind.
Interesse an Graffiti-Workshops groß
2011 und 2012 organisierten zwei Jugendliche im ehemaligen Schlachthof die Graffiti-Workshops „Mai-Jam“, die auf großes Interesse gestoßen seien.
Nach den Aktionen konnten einige Künstler sogar Aufträge zur Gestaltung von Mauern bzw. Zimmerwänden erhalten. Zudem ist daraus eine Kooperation mit der Grillparzer-Volksschule entstanden, um gemeinsam mit den Schulkindern die Fußgängerunterführung für ein Stadtviertel attraktiver zu gestalten.
Graffiti keine Subkultur mehr
„Graffiti ist erwachsen geworden und längst in der breiten Wahrnehmung der Bevölkerung etabliert,“ so Clemens Bartenbach, Initiator des Bildbandes und der Mai-Jam-Veranstaltungen: „Mit Zusagen von Sprayern aus der ganzen Welt haben die Organisatoren der Mai-Jams bewiesen, dass diese Subkultur keine mehr ist und es ein flächendeckendes internationales gut funktionierendes Netzwerk von Malern gibt, die den künstlerischen Austausch auf diesem Weg zu schätzen wissen.“
„Schlachthof St. Pölten – Mai Jam“ ist für 15 Euro im Jugendzentrum Steppenwolf, im Stadtmuseum und im Tourismusbüro der Stadt erhältlich. Der Band entstand mit Unterstützung der Stadt, AKNÖ und Kulturvernetzung NÖ „come-on“)“
Quelle: noen.at

Quelle: Flickr / Herbalizer

Quelle: Flickr
„Das ist sich zumindest die Exekutive sicher, die den Sprayer bereits kennt und nur noch darauf wartet, ihn auf frischer Tat festnehmen zu können.
Wie der Kurier meldet, hat der Schmierfink, der in der Josefstadt begonnen hat, praktisch alle Häuser mit seinem Zeichen zu beschmieren, auch in der Szene keine Freunde. Er übersprayed andere Werke, macht die Szene angreifbar. Mit ‚Puh-Bär, reiss dich zamm‘ kontern diese seinen ‚Graffitis‘.
Der Schaden, den der 29-jährige Schweizer in Wien bereits angerichtet hat, liegt über 50.000 Euro. Sieht jemand den Sprayer bei der Arbeit, soll man die Polizei rufen. Der Puber-Schmierer gilt als gefährlich und hat schon Gefängnisaufenthalte hinter sich.“
Quelle: 1080-wien.at
In der Nacht von Sonntag auf Montag zwischen 1 und 4 Uhr besprühte ein bislang unbekannter „Künstler“ einen am Bahnhof Frankenmarkt abgestellten Zugwaggon. Die Graffiti zeigen vermutlich ein Walsymbol in der Größe von ca. 4 x 2 Meter einschließlich einer Graffiti-Signatur. Die Höhe des Sachschadens ist bislang nicht bekannt.
Hinweise bitte an die PI Frankenmarkt unter 059 133 4165.
Quelle: nachrichten.at
Bezirk Vöcklabruck – PI Frankenmarkt
Am 24. Februar 2014 zwischen 1:20 Uhr und 4 Uhr besprühte ein bislang unbekannter „Künstler“ einen am Bahnhof Frankenmarkt abgestellten Zugwaggon. Die Graffiti zeigen vermutlich ein Walsymbol in der Größe von ca. 4 x 2 Meter einschließlich einer Graffiti-Signatur. Die Höhe des Sachschadens ist bislang nicht bekannt.
Hinweise bitte an die PI Frankenmarkt unter 059 133 4165.
Presseaussendung
vom 24.02.2014, 08:37 Uhr
Quelle: polizei.gv.at

Quelle: Flickr / Pareto8020




