NIKON ONE – Neni Art Collective – 30.01.2014


NIKON ONE is the most famous hungarian Graffiti Artist.
He started to paint on the streets of Budapest in 1994.
Since 1998 he has has collaborations with more than 50 companies, like:
Coca-Cola, Orange, VANS, Universal Pictures, FHB Bank, Red Bull & Ford.
In the last 20 years he has been painting in over 20 countries around the globe.
His paintings on canvas focus mainly on city lights, sky views and other realistic landscapes.
NIKON ONES Artworks can found in many private art collections around the globe.
Medium // Mixed media & Canvas
Location // NENI am Naschmarkt
Time // 19:00 – 23:00 Uhr
DJ // SeZar (HIP HOP)
Mehr Infos hier.

Anti-Graffiti-Farbe soll Sprayer stoppen (meinbezirk.at)

Mit einem neuen Schutzanstrich setzen sich Anrainer gegen die Graffiti-Flut in Neubau zur Wehr.
NEUBAU. Das Graffiti-Problem im 7. Bezirk ist stadtbekannt. Jetzt ist endlich eine Lösung in Sicht, denn Geschäftsleute bestreichen ihre Häuser mit einer neuen Anti-Graffiti-Farbe.
Unter ihnen ist auch der Fotograf Michael Weinwurm, der sein Geschäft in der Burggasse hat.
Lohnende Investition
„Wir sind hier in der Gegend massiv von dem Problem betroffen. Gerade in den letzten drei Jahren haben sich die Schmierereien explosionsartig ausgebreitet“, erzählt der Unternehmer. „Mein Geschäft war verschandelt. Jetzt haben wir uns dazu entschlossen, es mit der Schutzfarbe zu probieren. Seitdem bleibt es sauber“, so Weinwurm.
Das freut auch Erich Stuhl. Er hat die Anti-Graffiti-Farbe entwickelt, mit der das Anhaften von Farbe an der Mauer verhindert wird. Viele Nachbarn folgen jetzt dem Beispiel des Fotografen und investieren in die Reinigung und den Schutz ihrer Häuser.
„Hausbesitzer informieren“
Das Problem kennt auch Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger (Grüne).
Er sieht sich jedoch lediglich als Vermittler: „Ich kann Hausverwaltungen und Besitzer nur über die Möglichkeiten informieren, wie sie ihre Häuser vor Graffiti schützen können. Die Verantwortung liegt aber bei ihnen, ob sie mitmachen oder nicht.“
Quelle: meinbezirk.at