


Quelle: Facebook / Somogyi

Quelle: edelekel.at
Wohl aus Langeweile dürfte ein 19-jähriger Jugendlicher am Wochenende zahlreiche Telefonzellen, Verkehrszeichen und Stromkästen in Neubau mit wirren Kritzeleien beschmiert haben. Der junge Mann, der mit rotem und schwarzem Filzstift sinnlose Botschaften wie „Drug“ hinterließ, wurde von Polizisten auf frischer Tat ertappt.
Als sie ihn zur Rede stellten, beichtete er den Beamten weitere „Kunstwerke“ auf der Mariahilfer Straße, die ebenfalls aus seiner Feder stammten. Dem Täter konnte Sachbeschädigung in 54 Fällen nachgewiesen werden. Er wurde angezeigt.
Clemens Oistric
Quelle: heute.at
54 Fälle von Sachbeschädigung
in Wien-Neubau

Quelle: Tumblr / suddencolors
Insgesamt 9 Garnituren wurden von den Sprayern „verziert“
GRAZ. Im Grazer Bezirk Lend haben Sprayer einen geschätzten Schaden von 20.000 Euro verursacht.
Mittwochfrüh zwischen 02:30 und 04:00 Uhr besprühten unbekannte Täter auf dem frei zugänglichen Gelände der Holding Graz Linien in der Eggenbergerstraße neun Straßenbahngarnituren mit Farbe.
Quelle: regionews.at

„Der Schweizer Sprayer Puber spaltete heuer nicht nur Wien im Allgemeinen, sondern auch die Szene selbst. Manche feiern ihn als Underground-Helden, der Graffiti in seiner wahrsten Form lebt und sich nicht von Street Art-Bobos vereinnahmen lässt. Andere empfinden seine Angewohnheit, auch größere Graffitis mit Tags zu übersprayen als Bruch von ungeschriebenen Gesetzen. Und die Geschichten, die man sich unter der Hand über Puber als Mensch erzählt, sind auch nicht unbedingt freundlich. Wir haben zwei Autorinnen zur Recherche in die Szene geschickt. Sie kamen mit einem ziemlich beißenden Kommentar zurück. Dieser polarisierte genau so wie Puber selbst. Leider ist uns dabei der Scheiß-Fehler unterlaufen, eine falsche Behauptung von Quellen unhinterfragt zu übernehmen. Darüber ärgern wir uns noch heute. Zwei Wochen später haben wir übrigens Besuch von Puber bekommen. Sein Name ziert noch heute unser Bürofenster.“
Quelle: thegap.at







