REGIONEWS / LPD NÖ
Der Schaden liegt im vierstelligen Eurobreich. Die Polizei bittet um Hinweise
BEZIRK AMSTETTEN. Im vierstelligen Eurobereich liegt der Schaden, den unbekannte Täter zwischen 9. und 13. November in Ennsdorf (Bezirk Amstetten) angerichtet haben. Die Vandalen besprühten Mauern mit Graffiti, schlugen ein Fassadenglas ein und stahlen vier Verkehrszeichen.
Hinweise werden an die Polizeiinspektion St. Valentin unter der Telefonnummer 059133-3113 erbeten.
Quelle: regionews.at



Mehr Fotos gibt es beim nächsten Wien Update.

Quelle: facebook.com
Symbolbild (Foto: neumayr.cc)
Zwei junge Burschen wurden auf frischer Tat ertappt.
(SALZBURG) Am späten Abend des 16. November 2013, erhielt die Polizei von einer aufmerksamen Nachbarin einen Hinweise. Im Bereich einer Eisenbahnunterführung in Salzburg Kasern sollen sich lärmende Jugendliche befinden.
Auf frischer Tat ertappt.
Bei der Überprüfung durch zwei Streifen konnte die Polizei zwei 15-jährige Burschen auf frischer Tat ertappen. Die Beiden waren gerade dabei die Wänder zu besprühen.
Ingesamt wurden 15 Farbspraydosen sichergestellt. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch unbekannt.
Zum ersten Mal auf öffentlichen Flächen.
Laut Angaben der beiden Jugendlichen haben sie zum ersten Mal auf öffentlichen Flächen gesprüht. Bisher hatten sie immer an eigenen, privaten Wänden geübt.
In der Eisenbahnunterführung wurden die Schriftzüge Peace, Love und ein Herz aufgesprüht. Für weitere Graffitis kommen die zwei Jugendlichen nicht in Frage.
Sie werden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg wegen Sachbeschädigung angezeigt.
Quelle: meinbezirk.at

Quelle: Flickr / Herbalizer

Foto: DM
Graffiti ist die wohl meist diskutierte Kunstform der Jugendkultur, da sie im öffentlichen Raum stattfindet. Nach eigenem Belieben Wände besprühen ist verboten. Deshalb bietet Wien freie Flächen, wo sich jeder, der mag, künstlerisch austoben kann – heute ist eine weitere WienerWand an der U2-Station Stadlau hinzugekommen.
Jakob K. ist erst 15 Jahre alt und hat schon ein ganzes Projekt auf die Beine gestellt: „Ich wohne hier in der Nähe und steige in Stadlau in die U2 – schon immer fand ich die sterilen Betonwände recht schierch.“ Er wandte sich an Wolfgang Grenso vom Wiener Jugendzentrum SEA. Dieser veranlasste, dass sich Netbrigde, die Koordinierungsstelle des Jugendzentrums an die Wiener Linien wandte, denn denen gehören die Flächen schließlich. Heute war es dann so weit – die grauen Betonwände und Säulen rund um den Skatepark unter dem U-Bahn Tragwerk wurden offiziell als WienerWand freigegeben, d.h. nicht nur Jakob, sondern jeder kann hier malen, was er möchte.
Den kompletten Artikel gibt es hier.
Quelle: wienerfahren.wordpress.com

Quelle: Streetpins

Quelle: Tumblr / rrnnrr

Neue Wienerwand bei der Skateranlage Stadlau.
Wände und Säulen unter dem U-Bahn Tragwerk – U2 Stadlau im Bereich der Skateranlage bis zu einer Höhe von 6 Meter.
Quelle: wienerwand.at



