Heute! – Amateur Magazine issue 013 Vienna release

Rabbit Eye Movement proudly presents:
Amateur Magazine issue 013 Vienna release 
Created with a ‘fuck you’ attitude and a big heart, Amateur Magazine puts the spotlight on mural art, illustration, DIY culture and streetwear. Amateur hails from Switzerland and reaches out to the world.
The brand new thirteenth issue features works by international artists like Kinsey, Above or Hyuro, but also by a handful of Vienna based artists. Reasons enough to have a small release apéro at the Viennese Rabbit Eye Movement art space.
Come by on Thursday evening, check out the new mag and have a beer or two with us.
Details:
Amateur Magazine issue 013 Vienna release
Including mini exhibition with Sobekcis, Mafia, Knarf, Fresh Max, Perfekt World, Shue & Nychos
Date: Thursday November 14, 2013
Start: 19:00
End: 22:00
At: RABBIT EYE MOVEMENT Art Space
Gumpendorfer Straße 91
1060 VIENNA
Cheers,
Amateur Magazine & Rabbit Eye Movement

Schlechte Erfahrungen mit Bundesheer: Salzburger (28) besprühte Kasernenmauer (regionews.at)

Tatortspuren überführten den Sprayer
SALZBURG-STADT. Die Salzburger Polizei konnte jenen Täter ausforschen, der in der Nacht zum 6. November eine Kasernenmauer in Salzburg mit Graffitis besprüht hatte. Tatortspuren führten zum 28-jährigen Verdächtigen.
Der Salzburger gestand die Tat. Mit anderen Graffitis in Salzburg will er nichts zu tun haben. Als Motiv gab der 28-Jährige negative Erfahrungen mit dem Bundesheer an. Er wird der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Quelle: regionews.at

Graffitis sind kein Kavaliersdelikt (meinbezirk.at)

Die Polizei klärt auf: Schmierereien können einen Schaden von 3,5 Millionen Euro verursachen.
FAVORITEN. Präventionsvortrag in der KMS 10 am Josef-Einstein-Platz: „Ein voll beschmierter Straßenbahnzug ist ein Totalschaden, der gleich einmal 3,5 Millionen Euro kostet“, erklärte Sicherheits-Spezialist Franz Broneder von den Wiener Linien. Eine Summe, die die Eltern der Verursacher zahlen müssten. „Schmierereien sind nicht lässig, sondern ein Strafdelikt“, ergänzt Polizeibeamtin Petra Warisch. Sie kennt „ihre Jugendlichen“ genau und warnt: „In allen Verkehrsmitteln sind heute Kameras angebracht, Sicherheitskräfte fahren oft in Zivil mit und die Schmierfinken sind schnell ausgeforscht.“ Bei aller Liebe für die Kids muss die Polizei dann Anzeige erstatten, die bis vor den Jugendrichter führen kann, abgesehen von den teuren Schadensersatzansprüchen, für die die Eltern tief in die Tasche greifen müssen.
Legale Plätze
Übrigens: Es gibt zahlreiche Plätze, wo Graffiti-Sprayen erlaubt ist, so zum Beispiel am Donaukanal, am Wienfluss und am Döblinger Steg.
Quelle: meinbezirk.at

Schmierereien in Josefstadt nehmen zu (meinbezirk.at)

Bezirk fordert Unterstützung der Stadt bei Graffiti-Entfernung
JOSEFSTADT. In der Josefstadt ist man besorgt: Denn in den vergangenen Monaten sei die Anzahl an illegalen Graffiti an Hauswänden rapide angestiegen.
Stadt soll helfen
Ein Lokalaugenschein der bz zeigte: Tatsächlich haben die Schmierereien an gewissen Straßenzügen – etwa der Florianigasse – zugenommen. Nun fordert der Bezirk die Unterstützung der Stadt bei der Entfernung: „Die Josefstädter und die Hauseigentümer ärgern sich über diese Schmierereien. Da die Verschandelungen so stark um sich greifen, fordere ich die Stadt Wien auf, dass sie die Reinigung übernimmt oder leistbare Angebote für die Josefstädter Hausbesitzer schafft“, bekräftigt VP-Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert ihr Anliegen.
Keine Kunst
Und auch Dominik Stracke vom Umweltausschuss betont: „Bei diesen Graffiti handelt es sich um Sachbeschädigung und nicht um Kunst!“
Quelle: meinbezirk.at