Graffiti-Sprayer Puber polarisiert (meinbezirk.at)

Die Ausstellung im „Wirr“ sorgte für Diskussionen bei den Gästen.
Künstler, Revoluzzer, Narziss, rücksichtloser Frechdachs, psychisch gestört – die Meinungen zum Graffiti-Sprayer „Puber“ gehen auseinander. Im Lokal „Wirr“ waren bis zum 30. Oktober Fotografien von Puber-Schriftzügen ausgestellt.
„Die erste Frage der Gäste war immer: Hat er das selbst gemacht?“, berichtet Geschäftsführer Manuel. Die ausgestellten Fotos haben für viele Diskussionen gesorgt. „Ein Tischler war da und hat die Sachbeschädigungen kritisiert. Andere Gäste haben über das Wirken des Sprayers diskutiert“, so Manuel.
Einem der Besucher gefiel das Ausstellungskonzept nicht: „Es ist lächerlich, wenn man Kunst abfotografiert und aufhängt. Der Veranstalter hatte nicht einmal persönlichen Kontakt zu Puber.“
Dieser kam aber unbemerkt zur Ausstellung. „Er hat auf einer Verglasung den Schriftzug ‚Fake‘ und seine Signatur hinterlassen“, berichtet Veranstalter Gregor Grubhofer. Auch das wurde sogleich abfotografiert und statt des Originals aufgehängt.
Quelle: meinbezirk.at

Graffiti-Schmierereien: Polizei Salzburg ermittelt wegen Sachbeschädigung (regionews.at)

Die Täter verunstalteten drei Hausfassaden, einen Parkscheinautomaten und ein Garagentor.
SALZBURG-STADT. In der Zeit von Freitag auf Samstag verursachten bisher unbekannte Täter in der Stadt Salzburg Sachbeschädigungen durch Graffiti an drei Hausfassaden, an einem Parkscheinautomaten und an einem Garagentor. Verwendet wurde dazu vermutlich ein Edding-Stift, mit dem die Vandalen überwiegend Parolen wie „Ihr Hure Söhne“ oder „Fuck of Österreich“ hinterlassen hatten.
Die genaue Schadenssumme konnte noch nicht ermittelt werden. Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise.
Quelle: regionews.at