Dem „Stadtfeind Nr. 1“ ist eine Ausstellung gewidmet.
Im Wirr in der Wiener Burggasse werden neuerdings Fotos ausgestellt, auf denen die Arbeiten von Puber zu sehen sind. Sie wissen schon, jener anonyme Sprayer, der angeblich aus der Schweiz kommt und neuerdings in Wien umtriebig ist. Geht man durch die Straßen der Bundeshauptstadt, dann gibt es kaum noch Fassaden, an denen Puber nicht vorbeigekommen ist. Der Sprayer ist scheinbar unermüdlich, zieht Nacht für Nacht mit diversen Farbdosen durch die Straßen und hinterlässt seine „Duftmarken“ überall: an Gebäudewänden, auf Rollläden, Straßenbänken, Fenstern und diversen Gegenständen. Einige Tags hat der Wiener Rechtsanwalt Gregor Grubhofer mit seiner Kamera dokumentiert. Die Bilder sind nun bis Ende Oktober im Wirr zu sehen bzw. käuflich erhältlich.
Während die Taten von Puber für einige „das Letzte“ sind, als Schmierereien oder „Trash“ bezeichnet werden und ihn viele hinter Gitter bringen möchten, sieht das Grubhofer anders. Für ihn ist Puber ein Künstler: „Wenn Arnulf Rainer und Hermann Nitsch Künstler sind, dann auch Puber. Was er zur vollkommenen Anerkennung seiner Kunst zu benötigen scheint, wäre somit eine gerichtliche Verurteilung, eine Professur an der Wiener Kunstakademie und die Errichtung seines eigenen Museums“, so der Rechtsanwalt bei seinem Vortrag anlässlich der Eröffnung der Ausstellung.(…)
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Presseaussendung der Polizei Salzburg
Täter nach Sachbeschädigungen durch Graffiti ausgeforscht
Nach intensiven Erhebungen konnten Beamte der Polizeiinspektion Eugendorf zwei Täter ausforschen, welchen zumindest drei Sachbeschädigungen durch Graffiti im dortigen Überwachungsrayon nachgewiesen wurden. Die zwei Beschuldigten, 17. und 18 Jahre alt, beide Österreicher, gaben an aus Langeweile die Tat begangen zu haben.
Presseaussendung
vom 13.10.2013, 19:56 Uhr
Quelle: polizei.gv.at











