Frau Isa – Bilderbox – 24.08.2013


Hello everyone!
Live- Painting by Frau Isa @ BILDERBOXvienna
✖ Saturday- 24.8.2013
17:00- 21:00
Frau Isa from the fantastic The Weird crew is going to redesign the Bilderbox. Her show will happen on 24.8. in Vienna (Kirchengasse 40). Also, there will be a limited edition iOnArt Tshirt series by her.
Check out the great artwork from Frau Isa and
Come along!
✖ LOCATION:
BILDERBOXvienna
Kirchengasse 40, 1070 Wien, Austria
✖ Artist: Frau Isa:
http://frau-isa.tumblr.com/
https://www.facebook.com/frauisa?fref=ts
Frau Isa for !OnArt
limited Edition Tshirts ( 100 )
24.8.2013 is the only available date !
✖ Bilderbox:
https://www.facebook.com/Bilderbox?fref=ts
✖ iOnArt:
https://www.facebook.com/ionart
www.ionart.at
LINK

„Puber“tär – the gap magazine

Heute morgen auf dem Weg in die Redaktion haben wir wieder herzlich gelacht. Auf dem Kinderspielplatz der Graffiti-Szene (Linke Wienzeile/Ecke Turmburggasse): da wieder ein „Puber“ in dieser Pimperschrift.
Neben „Arbeit ist scheiße“ u.a. Erstversuchen schaut ein „Puber“-Tag schon gar nicht mehr sooo unterentwickelt aus. Er hat sich schon weiter entwickelt, der kleine „Puber“. Nachdem er sich mit dem Bezirksvorsteher der Grünen, Thomas Blimlinger, einen Kleinkrieg leistete wegen Tags über Kindergritzeleien an Kindergärten, schmücken heuer schon wahre „Puber-Throw ups“ die Landschaft. So auch über Roas Kunstwerk in der Schadekgasse. Sorry, Roa. Aber bereits zurück in New York sei der längst „over it“, so Bekannte von ihm. Während „Puber“ aus Züri immer noch glaubt, „New-York-Style“ zu sein, wie er dem Zürcher Tagesanzeiger erzählte.
Warum hat man Roas Gemälde nicht – wie Baksy’s Graffiti damals in der Schleifmühlgasse – abgetragen und ins Museum gestellt? Sind wir selber Schuld, wenn dann ein Sprayer mit post-pubertären Egokomplexen („Ich will einfach überall meinen Namen sehen“) daher kommt und sich die Aufmerksamkeit verschafft, die ihm immer fehlte.
Spielregeln
Und mal ehrlich – das geht ja in Wien auch ziemlich leicht. Die hiesige Graffitiszene hielt sich ja immer an „gewisse Spielregeln“, arbeitet gar „sehr kooperativ und verläßlich mit öffentlichen Stellen“ zusammen, wie Blimlinger zu Wort gab. Es tut Blimlinger auch furchtbar leid („sehr bedauerlich“), dass die nun wegen „Puber“ verstärkten nächtlichen Polizeikontrollen die ganze Szene „in ein schlechtes Licht“ rückten. Bedenklicher ist doch aber, wenn über die Pubertät hinaus noch halbweises Gedankengut nicht aus Kinderschuhen heraus wächst. Die Gang, der „Puber“ nämlich angehören soll, die „Ulfs“, sei zum großen Teil rechtsradikal. Vielleicht sollte sich die Polizei auch damit einmal befassen, statt nur mit Sachbeschädigungen.
(…)
Kompletter Artikel hier bei thegap.at