U-Haft für Super-„Sprayer“ (kurier.at)

27-Jähriger soll für über 100 Taten verantwortlich sein. Schaden von 100.000 Euro.
Wenn die Justiz einen Graffiti-Sprayer zur Fahndung ausschreibt, muss es sich wohl um einen dicken Fisch handeln. Genau einen solchen fassten nun Polizisten am Wiener Westbahnhof am Montagnachmittag im Zuge einer Routinekontrolle.
Die Behörde hatte Mark Christian Z., einen 27-jährigen Burgenländer, seit Mitte Februar im Visier. Damals erwischten ihn Beamte in flagranti, als er drei Sprayer filmte, die gerade einen Wiesel-Waggon der ÖBB   „verzierten“. Das Trio entkam, nur W. landete auf der Polizeiinspektion und kam in Erklärungsnot. Denn auf seiner Kamera sicherten die Beamten eine Bildergalerie aus den vergangen fünf Jahren, bestehend aus 140 Graffiti-Aufnahmen.  Wie  er zu den Fotos komme,  fragten die  Polizisten.  Er sei „Fotokünstler. Ich habe nur fotografiert.“
Nach der Einvernahme tauchte W. unter. Die Staatsanwaltschaft Wien schrieb ihn, da er zumindest als Mittäter infrage kommt, zur Fahndung aus. Am Montag lief er einer Einheit der Bereitschaftspolizei in die Arme. Bei sich trug er einen Rucksack, in dem sich seine Kamera sowie  Spraydosen befanden. Über  W. wurde die U-Haft verhängt. Ihm lastet die   Behörde nämlich  auch mehrere Säure-Einsätze an.
Flusssäure

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Thomas Mock aka. KERAMIK – Timi Und Die Stadt


„Ausstellung und Buchpräsentation
Wir freuen uns ganz besonders am Freitag, den 21. Juni 2013 gemeinsam mit Thomas Mock aka. KERAMIK sein, bereits 2007 fertig gestelltes Buch „Timi Und Die Stadt“ erstmals gedruckt, in einer limitierten Auflage von 50 Stück präsentieren zu dürfen.
Gleichzeitig werden die originalen Zeichnungen ausgestellt und käuflich zu erwerben sein.
Wie immer mit Musik, kalten und warmen Getränken und für die ersten Gäste Welcomeshots!
Freitag, 21. Juni 2013
18:00 bis 21:00
Kaffeedruckerei, Kirchengasse 27, 1070 Wien

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Super Sprayer festgenommen (kurier.at)

27-Jähriger soll für über 100 Taten verantwortlich sein. Schaden von 100.000 Euro.

Ein dicker Fisch ist den Beamten in Wien ins Netz gegangen. Ein mutmaßlicher Sprayer wurde am Montag am Wiener Westbahnhof bei einer Routinekontrolle festgenommen, weil er nicht zu weiteren Einvernahmen erschienen ist. Der 27-Jährige soll laut Polizei seit 2007 rund 126-mal bei der Anfertigung von Graffiti zumindest mitgewirkt haben und einen Schaden von mehr als 100.000 Euro-Grenze angerichtet haben. Er habe sich vor allem als Filmer und Fotograf betätigt.
Erwischt hatte man den jungen Mann bereits im Februar als er mit zwei Freunden einen sogenannten Wiesel-Zug angesprüht hatte. Er wurde als Einziger erwischt und hatte damals angegeben als Fotokünstler „nur gefilmt haben“. Praktischerweise fanden sich im Speicher der Kamera mehr als 140 derartige Aktionen samt Datum. Dennoch ist der 27-Jährige nur teilgeständig und verrät auch seine Freunde nicht.
Neben den Graffiti-Delikten soll der Beschuldigte stark ätzende Flusssäure mehrmals auf Fensterscheiben in Zügen und auf Glasflächen in Wartehäuschen aufgetragen haben. Warum, blieb vorerst im Dunkeln.
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Sprayer am Westbahnhof auf frischer Tat ertappt (heute.at)

Handschellen klickten
Ein mutmaßlicher Sprayer ist am Montag am Wiener Westbahnhof bei einer Routinekontrolle neuerlich festgenommen worden, weil er nicht zu weiteren Einvernahmen erschienen ist. Der 27-Jährige soll laut Polizei seit 2007 mehr als 100 Mal bei der Anfertigung von Graffiti zumindest mitgewirkt haben und einen Schaden jenseits der 100.000 Euro-Grenze angerichtet haben. Vor allem hat er sich als Filmer und Fotograf betätigt.
Erwischt hatte man Mark Christian Z. bereits im Februar als er mit zwei Freunden einen sogenannten Wiesel-Zug angesprüht hatte. Er wurde als Einziger erwischt und will als Fotokünstler „nur gefilmt haben“.
Praktischerweise fanden sich im Speicher der Kamera mehr als 140 derartige Aktionen samt Datum. Dennoch ist der 27-Jährige nur teilgeständig und verrät auch seine Freunde nicht.
Neben den Graffiti-Delikten soll der Beschuldigte stark ätzende Flusssäure mehrmals auf Fensterscheiben in Zügen und auf Glasflächen in Wartehäuschen aufgetragen haben. Warum, blieb vorerst im Dunkeln.
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