



Mehr Fotos von Wiener Skyline Part 1, letzten Freitag in der Ottakringer Brauerei, gibt es hier.
Die deutsche Bahn jagt Graffitischmierer jetzt auch aus der Luft mit unbemannten Fluggeräten. Ähnlich wie eine Aufklärungsdrohne soll ein neuer Minihubschrauber Sprayer aufspüren und filmen, wie die „Bild am Sonntag“ („BamS“)berichtete.
Der Hightechflieger, der in den nächsten Wochen im Einsatz getestet werden soll, kostet demnach rund 60.000 Euro und kann mit einem Akku mehr als 80 Minuten lang mit einer Geschwindigkeit von bis zu 54 Stundenkilometern in 150 Meter Höhe fast geräuschlos fliegen.
Wärmebildkamera an Bord
„Wir müssen neue Wege bei der Graffitibekämpfung gehen“, sagte der Sicherheitschef der Deutschen Bahn, Gerd Neubeck, dazu der „BamS“. Allein im vergangenen Jahr entstanden dem Unternehmen dem Bericht zufolge durch 14.000 erfasste Graffiti Schäden in Höhe von 7,6 Millionen Euro.
Mit Hilfe einer Wärmebildkamera könne der Minihelikopter Personenbewegungen erkennen, hieß es weiter. Aus Datenschutzgründen solle das Gerät allerdings vorerst nur über Bahngelände eingesetzt werden. Die Bedienungsmannschaft besteht laut „BamS“ aus einem Piloten und einem Operator, der die Wärmebilder auswertet.
via orf.at
Am 22.03.2013 stellten der Abgeordnete Rupert Doppler (FPÖ) und seine Kolleginnen und Kollegen eine schriftliche Anfrage an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) zum Thema „Sachbeschädigungen durch Graffiti“.
Neben einer detailierten Auflistung der eingegangenen Anzeigen seit dem Jahr 2008 wird unter anderem auch über die Aufklärungsquote und die präventiven Maßnahmen Auskunft gegeben.
Schriftliche Anfrage
Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Rupert Doppler, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Inneres betreffend Sachbeschädigungen durch Graffiti
LINK (Screenshot, PDF, parlament.gv.at)
Anfragebeantwortung
Anfragebeantwortung durch die Bundesministerin für Inneres Mag. Johanna Mikl-Leitner zu der schriftlichen Anfrage (14315/J) der Abgeordneten Rupert Doppler, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Inneres betreffend Sachbeschädigungen durch Graffiti
LINK (Screenshot, Seite 1/5; komplette PDF Datei auf parlament.gv.at)
Auf der Trendsporthalle am Klagenfurter Messegelände stehen Graffitikünstlern ab sofort drei riesengroße Plakatwände zur Verfügung!
Kaum sind die drei Plakatwände auf der Trendsporthalle Megapoint für die Graffiti-Szene freigegeben, zieren auch schon die ersten Kunstwerke die riesengroßen Flächen. „Der Ort hier ist optimal für junge Kunst – in diesem Bereich des Messegeländes befinden sich das Jugendkulturzentrum kwadra:t, das Theater ‚Halle11’ und die Trendsporthalle – Orte, an denen sich die junge, kreative und künstlerisch tätige Szene trifft“, so Jugendreferent Stadtrat Gerhard Reinisch, der durch eine Kooperation mit dem PSG Posterservice der Stadtwerke neuen Platz für Graffitikunst geschaffen hat und bei Bedarf weitere Flächen zur Verfügung stellen möchte. Mit dem Eigentümer einer langflächigen Grenzwand im Klagenfurter Stadtgebiet ist Reinisch in Verhandlung und auch mit der
PSG führt der Jugendreferent weitere Gespräche.
Beeindruckt von den ersten Graffitis auf dem Messegelände zeigte sich auch PSG-Geschäftsführer Andreas Waldher bei der ersten Besichtigung. Waldher, der die Plakatwände vorerst bis Jahresende zur Verfügung stellt, erklärte sich bereit, diese bei Bedarf einmal pro Monat mit weißem Papier zu überziehen um weiteren Künstlern freie Wand zu bieten. „Wenn hier mehrere Farbschichten übereinander lagern, könnte das Papier sonst irgendwann von selbst abfallen“, meinen die Graffitikünstler Christian Wadl und Philipp Pirolt, die eine der drei Wände auf der Trendsporthalle gestaltet haben. Ein weiteres Kunstwerk stammt von dem bekannten aus Klagenfurt stammenden Graffiti-Artist David Maier.
Stadtrat Gerhard Reinisch freut sich „einem großen Anliegen der Jugend entsprechend Platz geben zu können. Allein beim ‚Ideenwettbewerb für ein junges Klagenfurt’, den wir im vergangenen Jahr durchgeführt haben, gab es unzählige Einsendungen, die das Thema Graffiti in unterschiedlichster Weise zum Inhalt hatten“. Daher plant Klagenfurts Jugendreferent weitere Aktionen, unter anderem „Graffiti Days“ im kommenden August.
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