Graffiti-Sprüher und Dieb ausgeforscht

Die Polizei konnte einen 20-Jährigen ausforschen, der durch Graffiti-Sprühen, Einbrüche und Diebstähle in Osttirol einen Schaden von rund 10.000 Euro verursacht hat.
Aufgrund umfangreicher Ermittlungen durch Beamte der Polizeiinspektion Lienz konnte ein 20-jähriger österreichischer Staatsbürger ausgeforscht werden, der im Verdacht steht, insgesamt 25 Sachbeschädigungen mit einer Schadenssumme von ca. 10.000 Euro begangen zu haben. Die Schäden wurden vor allem durch Graffiti-Sprühen verursacht. Des Weiteren  steht der Mann im Verdacht, Einbruchsdiebstähle in zwei Lokale und einen Getränkeautomat sowie Werkzeugdiebstähle mit einer Schadenssumme von rund 1.500 Euro verübt zu haben.
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Graffiti-Sprayer verursachte in Osttirol Schaden von 10.000 Euro

Der 20-Jährige soll zudem für Einbruchsdiebstähle verantwortlich sein.
Lienz – Mit der „Verschönerung“ durch Graffiti hat ein 20-Jähriger in Osttirol einen Gesamtschaden von rund 10.000 Euro verursacht. Der Mann wurde jetzt von der Exekutive ausgeforscht, berichtete diese. Er soll für 25 derartige Sachbeschädigungen in Lienz verantwortlich sein.
Zudem wird der 20-Jährige verdächtigt, Einbruchsdiebstähle in zwei Lokale und einen Getränkeautomat begangen zu haben. Auch für Werkzeugdiebstähle soll der Mann verantwortlich sein. Die Schadenssumme wurde von der Polizei mit rund 1500 Euro beziffert. (APA)
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Presseaussendung der Polizei Tirol
25 Sachbeschädigungen und andere Delikte in Lienz geklärt.
Aufgrund umfangreicher Ermittlungen durch Beamte der Polizeiinspektion Lienz, konnte ein 20-jähriger Österreicher ausgeforscht werden, der im Verdacht steht, 25 Sachbeschädigungen (Graffiti) mit einer Schadenssumme von ca. 10.000 Euro begangen zu haben.
Weiters steht der Mann im Verdacht Einbruchsdiebstähle in zwei Lokale und einen Getränkeautomat sowie Werkzeugdiebstähle mit einer Schadenssumme von ca € 1.500,– begangen zu haben.
Presseaussendung
vom 24.01.2013, 18:02 Uhr
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Graffiti-Sprayer brachten Farbe in die Berufsschule (tips.at)

Ein künstlerisches Wandbild, das den Sportraum im Internat der Berufsschule Rohrbach aufpeppt, ist das Ergebnis eines Graffiti-Workshops. Dazu kam Künstler „Hoek“ an die Schule, der die Jugendliche in die Materie der Sprüh-Kunst einführte.

Die Idee zur Aktion kam von der 2b-Klasse zum Baustoff-Fachberater: Sie wollten den Sportraum im Internat, der ziemlich fad aussah, mit Graffiti zu gestalten. Unterstützung bekamen sie dabei von Tim Reiche, in Künstlerkreisen besser bekannt als „Tim  Hoek“.
„Wir hatten zwei Wochen Zeit um uns ein Motiv zu überlegen, dieses zu skizzieren und vorzubereiten. Dann fand die Sprühaktion statt“, erzählen die Schüler. Das Sprayen an sich war gar nicht so einfach, „ohne Hoeks Hilfe wäre diese Wandgestaltungsaktion nicht so gut über die Bühne gegangen“, sind sich die Nachwuchs-Sprayer einig.
Als Motiv wählten sie den Schriftzug “ BS Rohrbach“ in den Schulfarben Blau und Gelb, auf der rechten Seite der Wand ist ein Schild mit der Klassenbezeichnung zu sehen. Die Mädchen und Burschen sind mit dem Ergebnis zufrieden: „Das Wandbild  bereichert den  Sportraum im Internat enorm“, freuen sie sich auch über die Erlaubnis von Direktorin Pauline Sleska, diese etwas etwas andere Art der künstlerischen Betätigung auszuprobieren. Tatkräftig unterstützt wurde der Workshop auch von Lehrerin Maj-Britt Fobian.

Anmelden für Graffitifläche

Entgegen ersten Meldungen herrscht eine Anmeldepflicht

Der innere Ring zählt nicht zu den Graffiti-Freiflächen, nur die Zu- und Abgänge der Fußgängerunterführung
Für Graffiti-Künstler heißt die Devise an der neu freigegebenen Fläche in der Fußgänger-Unterführung unter der Olympiastraße doch nicht „einfach loslegen“. Laut Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider ist es erforderlich, sich formlos über die E-Mail Adresse post.tiefbau@innsbruck.gv.at anzumelden.
Innerer Ring ausgenommen
Es ist die einzige Graffitifläche der Stadt, wo eine Anmeldung notwendig ist. „Wir mussten das für diese Fläche so machen, um sie einteilen zu können. Es gibt bereits einige Voranmeldungen größerer Initiativen, die mehr Fläche benötigen und wir wollen nicht, dass dann Kunstwerke übermalt werden müssen“, erklärt Pitscheider.
Bei der Anmeldung muss formlos angegeben werden, wer in welchem Umfang was sprayen möchte. Man bekommt dann von der Stadt eine Fläche zugeteilt. Ebenso erhält man eine schriftliche Bestätigung, dass das Sprayen legal ist.
Freigegeben sind die Zu- und Abgänge, nicht aber der innere Ring. „Für diesen gibt es bereits einige Ideen, die sind aber noch nicht spruchreif“, so Pitscheider.
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