Triebwagen mit Graffiti besprüht: 12.000 Euro Schaden

 

Zwei unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag zwei im Bahnhof Wulkaprodersdorf (Bezirk Eisenstadt Umgebung) stehende Triebwagen der Raaber Bahn mit Graffiti „verziert“ und dabei eine Fläche von insgesamt 100 Quadratmetern verunstaltet.
Das Duo hat damit einen Schaden von etwa 12.000 Euro angerichtet. Ermittlungen laufen, hieß es von der Landespolizeidirektion Burgenland.

VP-Ulm: ÖVP Wien fordert Maßnahmenpaket gegen ausuferndes Graffitiproblem (ots.at)

Nicht nur Wien-Neubau von Graffitischmierereien betroffen

Wien (OTS) – „Die Stadt Wien ist aufgefordert, endlich entschieden gegen Graffitischmierereien vorzugehen. Nicht nur Bewohner von Wien-Neubau schlagen Alarm. Die Schmierereien an Wänden, aber auch zunehmend auf öffentlichen Verkehrsmitteln, nehmen in Wien immer mehr zu. Auf Grund der Untätigkeit der rot-grünen Stadtregierung im Kampf gegen Graffitis ist Wien mittlerweile europäischer Sprayer-Hotspot. Die Stadt Wien darf hier nicht kapitulieren, sie muss umgehend gegen dieses Unwesen vorgehen. Die Laissez-faire Politik der letzten Jahre war ein schwerwiegender Fehler, unter dessen Auswirkungen mittlerweile ganz Wien zu leiden hat. Es wird Zeit, dass Rot-Grün endlich tätig wird“, betont der Sicherheitssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Ulm, der ein Maßnahmenpaket von Seiten der Stadt fordert.
„Schmierereien sind Sachbeschädigungen und somit ein strafbarer Tatbestand. Statt weiter wegzuschauen, sollte man sich ein Beispiel an Köln oder anderen internationalen Städten nehmen, die den Kampf gegen das Graffitiunwesen aufgenommen haben und handeln“, fordert Ulm ein Umdenken. Ein Problem sieht Ulm auch darin, dass nicht jeder Akt des Vandalismus gemeldet wird: „Hier muss die Stadt den gebührenden Respekt vor dem öffentlichen Raum einfordern. „Der nun von den Anrainern im 7. Bezirk erfolgte Aufschrei sollte die Stadtverantwortlichen endlich zum Aufwachen bringen.
„Die ÖVP Wien fordert bereits seit Jahren die Verwirklichung einer Wiener Anti Spray Aktion nach Kölner Vorbild (KASA). In Wien verwahrlosen bereits ganze Straßenzüge. Der erste Schritt muss daher jetzt eine rasche Entfernung der Schmierereien in Absprache mit den Hauseigentümern und Anrainern sein. Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen und endlich ein Machtwort zu sprechen, Herr Bürgermeister“, so Ulm abschließend.
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Straßenkunst am Hof (meinbezirk.at)

Der Kleinsasserhof ist eigentlich ein ganz normaler Bauernhof – aus dem sechzehnten Jahrhundert und schön renoviert. Allerdings wird er nicht ohne Grund auch als Gesamtkunstwerk, Gaumen-Tempel, Ort der Einkehr und Villa Kuriosa bezeichnet.
Kunst und Film
Das russische Künstlerkollektiv Zuk Club erhielt eine Einladung ein Gebäude des Hotels Kleinsasserhof vollständig zu gestalten.
Im Zuge des BLK River-Festivals, ein Festival für Street Art, wurde ein Videoclip produziert, der in Kürze vorgestellt wird.
Die Idee kommt ursprünglich von Hausgästen. „Eine Wienerin hat uns von den tollen russischen Künstlern erzählt und von dem Sprayer-Festival, das sie jährlich veranstalten. Draufhin haben wir uns kurzerhand entschlossen, die Künstler zu uns zu holen“, erzählt Josef Gasser.
Dieses österreichweit einmalige Projekt ist nicht nur ein wichtiger Schritt in der öffentlichen Wahrnehmung von Street Art, sondern auch ein federführendes Projekt am Tourismus-Sektor.
Kuriosität mit Haube
Der Kleinsasserhof erstrahlt aber nicht nur in neuem Graffiti-Glanz, vom Gault Millau wurde ihnen wieder ein Haube verliehen.
„Das freut uns natürlich besonders. Wir geben unser Möglichstes, mit guten Produkten aus der Region.“
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Buben begingen 18 Sachbeschädigungen (kleinezeitung.at)

Am Mittwochabend besprühten zwei Buben im Alter von 13 und 14 Jahren in Lieboch Hauswände und beschädigten Autos. Ein 13-Jähriger war am Rande beteiligt. Einer der Buben zeigte sich geständig.
Drei Buben, 12, 13 und 14 Jahre alt, waren am 31. Oktober zwischen 18.00 und 21.45 Uhr im Ortsgebiet von Lieboch zu Fuß unterwegs und besprühten dabei mit Lackspray und farbigem Haarspray mehrere Gebäudefassaden, Auslagenscheiben, Verkehrszeichen. Außerdem beschädigten sie drei Pkw, indem sie über die Fahrzeuge liefen und Schuhabdrücke und Dellen verursachten. Auch warfen sie Eier auf Hauswände. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch unbekannt.
Im Zuge der Ermittlungen gelang es Beamten der Polizei Lieboch mithilfe von Hinweisen aus der Bevölkerung die Buben auszuforschen. Während sich der 12-Jährige einsichtig und geständig zeigte, stritt der 14-Jährige die Vorwürfe ab. Der 13-Jährige warf nach bisherigem Wissensstand Eier und lief ebenfalls über einen Pkw. Er konnte noch nicht befragt werden.
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