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„We were happy to invite Roa back to Vienna to do a massive 23m wall in the city center!
After his succesful show with us last September, we knew we had to bring ROA back to Vienna. Coincidentally we found this amazing wall in Vienna in the 9th district. Almost a year later, our plans went through and the Belgian made it back. Between his busy travel schedule he managed to paint this beautiful collage of local birdlife. On the last day of working a Falcon came to check on the work. It was amazing watching the Falcon perched atop ROA’s fresh piece… then dive into the bushes for dinner.
Special thanks to the Künstlerische Volkshochschule, BrilliBrilliant, and the Belgian Embassy.“
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Graffiti, die er unter anderem auf Schaltkästen, Hausfassaden sowie Autobahn- und Eisenbahnbrücken hinterlassen haben soll, brachten einen Südburgenländer vor Gericht.Der 24-Jährige, dem ein Schaden von über 20.000 Euro vorgeworfen wurde, musste sich am Montag in Eisenstadt verantworten. Er wurde wegen schwerer Sachbeschädigung zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Südburgenländer erschien bereits zum zweiten Mal vor Gericht. Am ersten Verhandlungstag im März war ein Mitangeklagter zu sechs Monaten bedingt verurteilt worden.
Die Anklage legte dem 24-Jährigen 40 Schmierereien zur Last. Mit den Graffiti wurden unter anderem die Landesberufsschule Pinkafeld (Bezirk Oberwart) sowie Schaltkästen und eine Bewag-Trafostation beschmiert. Der Südburgenländer soll dabei die Schriftzüge „vero“ und „zak“ verwendet haben.
Die Zahl der ihm angelasteten Delikte war dem Angeklagten anfangs hoch vorgekommen. „Ich habe schon die Buchstaben ‚vero‘ geschrieben. Aber ich habe das nicht alles gemacht“, hatte er im März gegenüber Einzelrichterin Karin Knöchl erklärt. Heute zeigte ihm die Richterin Fotos einzelner Graffiti. Bei einigen bestritt der 24-Jährige weiter seine Urheberschaft. Er habe beim Sprayen nie so dicke Aufsätze benutzt, sagte der Beschuldigte.
Zu einem der ihm vorgelegten Bilder meinte er: „Da sieht man einfach, dass das ein Anfänger gemacht hat. Der hat bei fast jedem Strich gewackelt.“ Im Prozess sagten auch Freunde des 24-Jährigen aus, gegen die das Strafverfahren mittlerweile eingestellt wurde.
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Fotos von der Eröffnung des ersten Graffiti Shops in Graz – SCRAWL – gibt es hier auf Facebook.
Zehn Monate bedingt, nicht rechtskräftig: 24-Jähriger Südburgenländer soll durch Graffiti eine Schaden von 20.000 Euro verursacht haben.
Wochenlang beschäftigten die Graffitis auf Schaltkästen, Hausfassaden sowie an Autobahnbrücken im Sommer des Vorjahres die Bevölkerung im Bezirk Oberwart. So wurde vermutet, dass es sich dabei um Zeichen von Einbrechern handeln könnte oder dass Rechtsextreme ihr Unwesen treiben. Doch diese Befürchtungen hatten sich letztendlich nicht bestätigt. Die mutmaßlichen Täter wurden jedoch geschnappt. Während einer der beiden 24-jährigen Sprayer bereits im März zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt worden war (der KURIER berichtete), wurde am Montag auch der gleichaltriger, mutmaßlicher Mittäter wegen schwerer Sachbeschädigung schuldig gesprochen. Das Urteil – zehn Monate bedingte Haft – ist nicht rechtskräftig.
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„Ein 24-jähriger Südburgenländer wurde am Montag in Eisenstadt zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt. Ihm wird vorgeworfen, dass er durch Graffiti einen Schaden von über 20.000 Euro verursacht hat.
Die Anklage legte dem 24-Jährigen 40 Schmierereien zur Last. Mit den Graffiti wurden unter anderem die Landesberufsschule Pinkafeld sowie Schaltkästen und eine BEWAG-Trafostation besprüht.
„vero“ und „zak“ als Markenzeichen
Der Südburgenländer soll dabei die Schriftzüge „vero“ und „zak“ verwendet haben. Die Zahl der ihm angelasteten Delikte war dem Angeklagten anfangs hoch vorgekommen. „Ich habe schon die Buchstaben ‚vero‘ geschrieben. Aber ich habe das nicht alles gemacht“, hatte er im März gegenüber Einzelrichterin Karin Knöchl erklärt. Am Montag zeigte ihm die Richterin Fotos einzelner Graffiti. Bei einigen bestritt der 24-Jährige weiter seine Urheberschaft. Er habe beim Sprayen nie so dicke Aufsätze benutzt, sagte der Beschuldigte.
„Suchen Sie sich etwas Sinnvolles“
Der Angeklagte erklärte, dass er sich um eine Therapie bemühen würde, um seine Sucht zu überwinden und von Drogen-Substitutionsmitteln wegzukommen. „Sie müssen sich etwas Sinnvolles suchen, damit Sie nicht wieder auf solche Ideen kommen“, meinte die Richterin. Er betätige sich jetzt sportlich und nehme außerdem an einem Ausbildungskurs teil, so der Angeklagte.
Staatsanwältin Magdalena Wehofer sprach sich für eine Verurteilung im Sinne der Anklage aus. Der 24-Jährige sei in 37 Fakten geständig. Der Verteidiger erbat für seinen Mandanten ein mildes Urteil. Er wolle sich bei den Geschädigten entschuldigen, sagte der Burgenländer in seinem Schlusswort: „Es tut mir halt einfach leid.“ Dem 24-Jährigen, der das Urteil annahm, wird ein Bewährungshelfer zur Seite gestellt. Er muss außerdem Wiedergutmachung leisten. Der 24-Jährige wurde schließlich zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt – das Urteil ist nicht rechtskräftig.“
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