„Zeichen setzen. Spuren hinterlassen. Über die vielen Versuche, die Welt zu „signieren“
Der Hofbeamte Josef Kyselak hatte bereits vor 200 Jahren die Gewohnheit, bei seinen Wanderungen seinen Nachnamen in Großbuchstaben zu hinterlassen.
Im 2.Weltkrieg schrieben US-Soldaten „Kilroy was here“ an die seltsamsten Stellen. Die Graffiti-Künstler der gegenwärtigen Hip Hop Kultur „taggen“ Straßenblöcke und U-Bahnzüge mit ihren Kürzeln.
Toilettenwände von Nachtclubs oder Ämtern sind oft übersät mit der Unterschrift der Besucher. Und in Wien rätselt man seit einigen Jahren über den Schriftzug „Ken Clark“, der sich vermehrt auf Hauseingängen findet.
Was steckt hinter dem Drang, sich namentlich zu verewigen und welche Spuren hinterlassen diese Schriftzüge in unserem Alltag?“
Sonntag
17. Juni 2012
18:15
Ö1
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UPDATE – 06.05.2012
Mai Jam St.Pölten 2012 (55 Pics)
www.spraycity.at
„…
Immer mehr Graffiti
Deutlich gesteigert haben sich hingegen Sachbeschädigungen, speziell im Bereich Graffiti. „Das hat auch damit zu tun, dass es vor kurzem eine Graffiti-Serie gegeben hat, die aber aufgeklärt werden konnte“, erklärt Kirchler.
….“
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