14-jährige Graffiti-Sprayer verursachten in Horn 20.000 Euro Sachschaden (vienna.at)

 

„Zwei junge Burschen verursachten im niederösterreichischen Bezirk Horn hohe Sachbeschädigungen durch das Sprayen von Graffiti. Mindestens 19 Personen wurden dadurch geschädigt, hoher Sachschaden entstand.

Beamten der Polizeiinspektion Horn gelang es, zahlreiche Sachbeschädigungen mit Sprühlack im Bezirk Horn zu klären. Ausgeforscht wurden Lorenz K., wohnhaft im Bezirk Zwettl, und Nino Sch., wohnhaft im Bezirk Horn. Beide Burschen sind 14 Jahre alt.
Wahlloses Sprayen in Horn
Die Beschuldigten sind verdächtig, wahllos in der Innenstadt von 3580 Horn Graffiti verbreitet zu haben: Einerseits sollen sie mit schwarzem Sprühlack ein „S“ auf Fassaden, Türen, Reklametafeln, Toren und Glasscheiben angebracht und andererseits Werbetafeln, Glasscheiben, Stromverteiler- bzw. Telefonverteilerkästen mit einem permanenten Plakatstift bemalt haben. Die beiden sind geständig.

(…)
LINK

„Sprayer“ verunzierten Fassaden in Horn

HORN. Mit schwarzem Sprühlack und Plakatstiften sind Fassaden, Tore, Glasscheiben, Reklametafeln und Stromverteilerkästen in der Innenstadt von Horn im Waldviertel verunziert worden.
Die „Künstler“ wurden ausgeforscht – die beiden 14-Jährigen zeigten sich geständig, berichtete die NÖ Sicherheitsdirektion am Montag.
Der Schaden betrage rund 20.000 Euro. Bisher sind 19 Geschädigte bekannt, etwaige weitere mögen sich bei der Polizeiinspektion Horn, Tel. 059133/3430, melden.“
LINK

Horn: Graffiti-Duo bemalt halbe Stadt (kurier.at)

Mehrere tausend Euro Schaden verursachten zwei Schüler, 14 und 15, die sich in Horn als Graffiti-Künstler versuchten.
„Was sie sich damit einbrocken, war zwei Horner Gymnasiasten höchstwahrscheinlich nicht bewusst: An zwei Nachmittagen Ende Jänner besprühten oder bemalten sie  öffentliche und private Gebäude, Reklametafeln, Strom- und Telefonverteilerkästen. Insgesamt 19 Eigentümer sind geschädigt. Jetzt haben Polizisten die Buben ausgeforscht. Ihre Eltern werden den Schaden wohl berappen müssen.

(…)
Mehr hier.

Alkoven: Schüler als Graffiti-Sprayer entlarft

„In der Nähe der Schule von Alkoven haben ein 14- und ein 15-Jähriger diverse Flächen besprüht. Die Polizei konnte sie als Täter überführen, die Burschen wollen den Schaden selbst wieder gut machen.
Die zwei besprühten zwischen 28. Jänner und dritten Februar ein Bus-Wartehäuschen, die Mauer einer Unterführung, die Wand einer Scheune und ein Verkehrszeichen mit verschiedenfärbigen Farbspraydosen.
Die Tatorte waren im Nahbereich der Schule im Ortszentrum von Alkoven. Die beiden werden angezeigt. Die Schüler haben sich für eine Schadenswiedergutmachung bereit erklärt.“
LINK

Graffitihölle Augartenmauer (meinbezirk.at)

Ein engagierter Rentner setzt sich für einen schönen Augarten ein
Karl Rescheneder liegt der Augarten am Herzen.Er organisiert seit einiger Zeit Führungen durch den Park, bei denen er Mängel aufzeigt. Die Burghauptmannschaft, die den Augarten verwaltet, hat bereits einige seiner Vorschläge aufgegriffen.
(…)
LINK

Klärung von Graffiti-Sachbeschädigungen in Alkoven (meinbezirk.at)

ALKOVEN (OÖ): „Nach umfangreichen Erhebungen in den letzten Tagen konnten nun drei Sachbeschädigungen (Graffiti) im Ortszentrum von Alkoven geklärt werden.
Zwei Schüler im Alter von 14 und 15 aus Alkoven besprühten zwischen 28.1.2012 und 3.2.2012 ein Wartehäuschen einer Bushaltestelle, die Mauer einer Unterführung, die Wand einer Scheune und ein Verkehrszeichen mit verschiedenfärbigen Farbspraydosen. Die Tatorte waren im Nahbereich der Schule im Ortszentrum von Alkoven. Die beiden werden angezeigt. Die Schüler haben sich für eine Schadenswiedergutmachung bereit erklärt. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.“

LINK

Graffiti als Deko für Tierheim (meinbezirk.at)

Schüler der HS 6 verschönern unter künstlerischer Anleitung die Wände des Tierheims mit kreativen Graffiti.
Derzeit bieten die Holzwände beim Eingang zum Welser Tierheim keinen einladenden Anblick. Manch Neugieriger hat kleine Holzteile abgebrochen, um die Tiere in den dahinter befindlichen Freigehegen beobachten zu können. Ein innovatives Projekt soll dieses unschöne Bild nun in ein einladendes verwandeln.

(…)
LINK