Wenn ein Online-Medium offline geht – OFFLINE Review auf themessage.at

„Zuerst kam Servus Wien und dann kam lange nichts. Bevor dann Go On! erschien, um bei den wichtigsten mehr oder weniger regelmäßigen Erscheinungen für Graffiti im Printbereich zu bleiben, die es in Österreich bisher gab. Zumindest erschienen sie mehr als ein Mal.
Wahrscheinlich stärker als im Musikjournalismus verdrängten Online Plattformen herkömmliche Graffiti Hefte. Man ist schneller an den Bildern, die Kosten halten sich in sehr absteckbaren Grenzen im Vergleich zu einer Heftproduktion und man hat, beschränkt man sich doch zumeist auf Bildergallerien, keine Sprachbarrieren.
Komplett gegen den Trend erscheint nun in Österreich ein Graffiti Magazine mit dem mehrdeutigen Namen “Offline” und wird anachronistischer Weise gerade von einem Online-Portal herausgegeben. THE MESSAGE hat den Betreiber einige Fragen gestellt.“
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Pregarten: Zwölfjährige besprühten Autos und Rolläden (regionews.at)

„Ein Motiv für ihre Taten konnten die Burschen nicht angeben
PREGARTEN. Ein zwölfjähriger Schüler aus Pregarten und sein gleichaltriger Freund
aus Linz wurden von der Polizei als Graffiti-Schmierer ausgeforscht. Sie sollen in Pregarten im Bezirk Freistadt Mauern, ein Auto und Rolläden besprüht haben.
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Lärmschutzwände: Liesings VP will Deko (meinbezirk.at)

„Bezirksrat Ernst Paleta möchte das Stadtbild verbessern – neue Wände sollen verschönert werden.

(ag). Zur Freude der Liesinger wurden Lärmschutzwände entlang der Südbahn von der ÖBB errichtet – bestimmt eine akustische Hilfe, optisch ein Schandfleck.
Schöneres Stadtbild
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Vom Graffiti-Künstler zum Facebook-Millionär

„David Choe verschönerte das erste Büro von Facebook und erhielt als Lohn Aktien im jetzigen Wert von 200 Millionen US-Dollar
David Choe hat wohl auf das richtige Pferd gesetzt, als er statt Geld Aktien für Facebook genommen hat. Der Graffiti-Künstler hat die Wände des ersten Büros des sozialen Netzwerks besprüht. Wenn Facebook dieses Jahr an die Börse geht, wird sein Anteil vermutlich 200 Millionen US-Dollar wert sein. Er könnte damit für seine Arbeit mehr Geld bekommen, als Sotheby’s bei seiner Rekordauktion mit Arbeiten von Damien Hirst lukrierte – 200,7 Millionen US-Dollar.“
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