Graffiti: Stein ist geduldig. Eine Entfernung unerwünschter Sprayer-Botschaften ist möglich, detto deren Prävention.
Kaum ein Thema polarisiert im urbanen Raum so sehr wie Graffiti – für die einen sind sie Kunst, für die anderen schlicht Vandalismus. Während Street-Art-Künstler und Sprayer wie der aus Bristol stammende Banksy oder der Franzose Invader unter ihren Fans und in der Kunstszene Kultstatus genießen, erregen an Hausfassaden angebrachte Schriftzüge, im Szenejargon „Tags“ genannt, die Gemüter. „Hier einen künstlerischen Bezug herzustellen fällt schwer“, findet etwa Martin Troger, Geschäftsführer der Gebäudeverwaltung bei der Rustler Gruppe, die rund 750 Gebäude in ganz Wien verwaltet. Die Zahl der von Graffiti betroffenen Objekte sei allerdings überschaubar: „Man kann nicht sagen, dass Graffiti in letzter Zeit stark zugenommen haben“, räumt Troger ein. In die gleiche Kerbe schlägt Margit Leidinger. Die Finalit-Geschäftsführerin kann dies ganz gut einschätzen, ist ihr Unternehmen doch auf die Reinigung, Pflege und Erhaltung von Stein spezialisiert und wird immer wieder für besonders knifflige Aufträge engagiert, wie für die Entfernung von gesprayten Botschaften auf der Cheops-Pyramide.(…)
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TOP 10
SCHMUCKFARBEN FÜR DEN STADTRAUM
01 Hitzerot
02 Silber Chromeffekt
03 Matt Schwarz
04 Zinkgelb
05 Schockblau
06 Fuchsia Pink
07 Krickentengrün
08 Titanweiß
09 Samtlila
10 Kiwi Pastel
TOP 5
TECHNIKEN FÜR DEN STÄDTISCHEN FARBAUFTRAG
01 Feuerlöscher
02 Super Soaker
03 Pet-Flasche
04 Wasserbombe
05 Farbkübel
AUCH NICHT SCHLECHT
Kirchenaustritt!
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10 Jahre Spraycity.at Zeit für uns zusätzlich zum Web-Auftritt einmal “offline” zu gehen und exklusive Bilder, die es nicht im Internet zu sehen gibt, zu zeigen. Mit dem daraus entstandenen “OFFLINE Graffiti Magazine” präsentieren wir euch exklusive Fotos von österreichischen und internationalen Künstlern.
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PREVIEW
Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag in Ötztal-Bahnhof ein Graffiti auf zwei Zuggarnituren gesprüht. Im Zuge der Spurensicherung geht die Polizei davon aus, dass mindestens drei Personen am Werk waren.
Die Aktion erfolgte in der Zeit zwischen 22.15 Uhr und 05.00 Uhr. Die Garnituren waren auf dem Gleis Nr. 5 abgestellt. Die Polizei geht von mindestens drei Sprayern aus. Sie sind, laut Polizeiinspektion Silz, mit dem Auto gekommen und hatten eine Drehleiter mit. Durch die Tat entstand, laut ÖBB, ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.„Kein Kavaliersdelikt“
„Es sind wichtige Fahrzeugdaten verdeckt worden und auch die Panoramascheiben wurden zugesprayt, sodass für die Bahnkunden kein Blick mehr nach draußen möglich ist“, sagt Rene Zumtobel von den ÖBB. Mit einem Spezialverfahren wird die Farbe in den nächsten Wochen abgelöst. Die Zuggarnitur fällt dadurch auch für den normalen Personenverkehr aus. „Ich möchte betonen, dass es sich dabei um kein Kavaliersdelikt handelt“, sagt Zumtobel. Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.
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Die Polizei geht von mindestens drei Tätern aus, die in der Nacht zugeschlagen haben dürften.
Ötztal Bahnhof – Unbekannte Täter besprühte in der Nacht auf Freitag beim Bahnhof in Ötztal-Bahnhof zwei Zugsgarnituren. Die Garnituren der ÖBB waren am Gleis Nr. 5 abgestellt. Durch die Tat entstand erheblicher Sachschaden.
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(tt.com)
Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Fr, 09.12.2011 10:40
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