
„it was end of last year when I’ve been to an art show at the adhoc pad that was run by wald und schwert, a project by frau isa and her fiancé oliver toman. since then I catch a whispering of the woods in form of one of frau isa’s fairy paintings that carries her nostalgic characters and love of adventure in my place. read on and get to know more about the recurring themes of her light-hearted work.“
Mehr hier bei smile at your sister
Category Archives: Street Art
Graffiti-Künstlerin Isa Ess stellt in der Galerie heuer als Erste aus.
ie Klagenfurter Graffiti-Künstlerin Isa Ess eröffnete das Ausstellungsjahr der Galerie Artlane in der Klagenfurter Theatergasse am Samstag. Die seit acht Jahren in Wien lebende Malerin war in Begleitung ihres Freundes Oliver Toman. Er stellt unter dem Künstlernamen „Wald und Schwert“ seine Siebdrucke mit aus. „Ich bin schon noch mit meiner Sprayer-Crew ,The Weird‘ unterwegs, male aber immer öfter auch auf Leinwand. Da kann ich ganz mit mir selbst allein ungestört tief in die Arbeit eintauchen“, erklärt die 27-Jährige.
„Frau Isas“ Verkaufsausstellung läuft noch bis 18. Mai. (…)
STEPHAN SCHILD

„Isa Ess und Oliver Toman sind Illustratoren, Künstler und Designer die in Wien leben und arbeiten.
Bei der Ausstellung „Frau Isa & Wald & Schwert“ zeigen sie ihre leichtherzigen Malereien, Illustrationen und Drucke,
die den Betrachter durchaus zum schmunzeln bringen können.“
Die Künstler sind bei der Eröffnung anwesend!

Vernissage:
30.03.2013 – 19:00 UHR
ARTLANE
Pfarrhofgasse 4H
9020 Klagenfurt
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Uncurated – unbefugte Interventionen im Grazer Stadtraum ist ein Dokumentationsprojekt. Initiator ist das Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark, diesmal aber nicht als Taktgeber sondern in der diskreten Rolle des Beobachters einer Szene bzw. Moderators einer Auseinandersetzung. Kongenialer Partner ist XENOS – Verein zur Förderung der soziokulturellen Vielfalt.
Im Interesse stehen die vielen – ungerufenen – Einträge in den öffentlichen Raum, aus persönlichen, kommerziellen, politischen wie künstlerischen Beweggründen. Das dichte Gewebe von Bildern und Botschaften ist für den unvoreingenommenen Passanten jedoch großteils unsichtbar, weil er durch den Vorgang der Filterung, den sog. selektiven Blick, nur die jeweils relevanten Informationen aufgenommen werden und vieles dadurch im wahrsten Sinne „übersehen“ wird. Diese Layer im unübersichtlichen Schnittmusterplan nachzufahren und darzustellen ist die ambitionierte Zielsetzung der Publikation, die Ende 2012 fertiggestellt werden soll. Als working tools wurden Kategorien zu den unterschiedlichen Vorgangsweisen erstellt, die nach der Vehemenz des Eingriffes geordnet wurden, als symbolträchtige Icons dienten Stencils, die im Grazer Stadtraum entdeckt wurden.
Ein weiteres Instrument der Recherche und Vernetzung waren 10 öffentliche Gesprächsrunden, die jeweils an Freitagen von April bis Juni um 14 Uhr in Eggenberg am Hofbauerplatz stattgefunden haben. Die KuratorInnen Alexandra Riewe (Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark) und Joachim Hainzl (Xenos – Verein für soziokulturelle Vielfalt) diskutierten mit ExpertInnen, KünstlerInnen, AktivistInnen und allen Interessierten die unterschiedlichen Ausdrucksformen politischer und ideologischer Haltungen bis hin zu anonymen Kunstprojekten und Interventionen im öffentlichen Raum.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sammelt und recherchiert, abgesehen von den KuratorInnen ein junges Team angehender KunsthistorikerInnen – Anna Kohlhauser, Kurt Pöschl und Leonhard Rabensteiner – führt Interviews mit KünstlerInnen und AktivistInnen und lädt Fotos in eigens erstellte flickr-Pools – siehe unter http://www.flickr.com/photos/uncurated/








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burnLAB Eröffnung mit AYoKammzai und ‚dasviadukt, NYCHOS, BOICUT und Emanuel Jesse.
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