Die fünf Schüler hatten mit gestohlenen Spraydosen u.a. eine Unterführung, Bäume und eine Garagenwand mit Schriftzügen beschmiert
BEZIRK LIEZEN. Der Polizei Schladming gelang es, fünf Schülern (12 bis 16) mehrere Sachbeschädigungen durch Graffiti nachzuweisen. Zwischen Mitte September und Mitte Oktober hatten die Jugendlichen u.a. Bäume, Asphalt, ein Umspannwerk, eine Garagenaußenwand und eine Unterführung mit diversen Schriftzügen besprüht.
(…)Quelle: Regionews.at
Mehr dazu: kleinezeitung.at / arf.at
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REGIONEWS / LPD NÖ
Der Schaden liegt im vierstelligen Eurobreich. Die Polizei bittet um Hinweise
BEZIRK AMSTETTEN. Im vierstelligen Eurobereich liegt der Schaden, den unbekannte Täter zwischen 9. und 13. November in Ennsdorf (Bezirk Amstetten) angerichtet haben. Die Vandalen besprühten Mauern mit Graffiti, schlugen ein Fassadenglas ein und stahlen vier Verkehrszeichen.
Hinweise werden an die Polizeiinspektion St. Valentin unter der Telefonnummer 059133-3113 erbeten.
Quelle: regionews.at
Tatortspuren überführten den Sprayer
SALZBURG-STADT. Die Salzburger Polizei konnte jenen Täter ausforschen, der in der Nacht zum 6. November eine Kasernenmauer in Salzburg mit Graffitis besprüht hatte. Tatortspuren führten zum 28-jährigen Verdächtigen.
Der Salzburger gestand die Tat. Mit anderen Graffitis in Salzburg will er nichts zu tun haben. Als Motiv gab der 28-Jährige negative Erfahrungen mit dem Bundesheer an. Er wird der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Quelle: regionews.at
Krems – An mehreren Plätzen in der Stadt sind derzeit Sprayer unterwegs und gestalten Unterführungen, Durchgänge und Passagen mit bunten Graffiti. Ein Projekt der Mobilen Jugendarbeit „See you“ in Zusammenarbeit mit der Stadt Krems.
Fußgänger, die die Unterführung in Stein vom Köchelplatz zur Donau benutzen, haben sie schon gesehen. Ebenso können sie die Passanten der Bahnunterführung in der Austraße bewundern: große bunte Schriftzüge – Namen, Zeichen, Pseudonyme –, aufgesprüht und aufgemalt von Jugendlichen.Doch sind diese Aktionen keine Vandalenakte, sondern ein künstlerisches Projekt, initiiert von der Mobilen Jugendarbeit „See You“. Die jungen Künstler werden bei ihren Aktionen von einem Streetworker professionell betreut. Die Stadt unterstützt das Projekt, indem sie geeignete öffentliche Flächen zur Verfügung stellt. Weitere Graffiti-Projekte sind bei der Unterführung beim Steiner Ruderclub und im Stiegenaufgang beim Kremser Yachthafen geplant. Hier ist allerdings zunächst eine andere Gruppe junger Menschen beschäftigt: Schüler der Abteilung Revitalisierung und Restaurierung der HTL Krems sanieren und reinigen die Wände des Turmes und schaffen so die Grundlage für gelungene Graffiti.
Quelle: dbn.at
Die Täter verunstalteten drei Hausfassaden, einen Parkscheinautomaten und ein Garagentor.
SALZBURG-STADT. In der Zeit von Freitag auf Samstag verursachten bisher unbekannte Täter in der Stadt Salzburg Sachbeschädigungen durch Graffiti an drei Hausfassaden, an einem Parkscheinautomaten und an einem Garagentor. Verwendet wurde dazu vermutlich ein Edding-Stift, mit dem die Vandalen überwiegend Parolen wie „Ihr Hure Söhne“ oder „Fuck of Österreich“ hinterlassen hatten.
Die genaue Schadenssumme konnte noch nicht ermittelt werden. Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise.
Quelle: regionews.at
Der zweite Verdächtige konnte unerkannt durch eine Notfallstüre flüchten
WIEN. Am Freitag kurz nach 4 Uhr früh ging bei der Polizei in Wien-Floridsdorf eine Meldung über zwei Graffiti-Sprayer ein, die im Bereich des Bahnhof Leopoldau beobachtet wurden. Beim Eintreffen der Polizei besprühten die maskierten Tatverdächtigen gerade eine Lärmschutzwand bei einer S-Bahnunterführung.
Als sie die Polizisten bemerkten, flüchteten sie durch eine Notfallstüre. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und gaben zwei Schreckschüsse senkrecht in die Luft ab. Daraufhin blieb einer der Beschuldigten stehen und wurde festgenommen. Der zweite Verdächtige konnte unerkannt flüchten. Eine Dose mit Lackspray und Nachfüllflaschen wurden sichergestellt. Der Schaden ist derzeit unbekannt.Quelle: regionews.at
Unbekannte besprühten im Bezirk Gries eine Zugsgarnitur
GRAZ. Unbekannte Täter besprühten in der Nacht auf Montag am GKB-Bahnhof in der Friedhofgasse in Graz-Gries eine Zugsgarnitur mit diversen Schriftzügen. Auf einer Länge von 28 Metern und 80 Zentimetern Höhe wurde die Zugsgarnitur beschrieben. Der Schaden beträgt ungefähr 3.000 Euro.
Reporter: red.chronik
Quelle: regionews.at
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Das 14-jährige Mädchen und der 15-jährige Bursch haben im Kurpark den Musikpavillon und zwei Bilder besprüht. Der Schaden beträgt 2.000 Euro
BAD ISCHL. Zwei jugendliche Sprayer hat die Polizei in Bad Ischl (Bezirk Gmunden) ausgeforscht. Der 15-jährige Bursch und das 14-jährige Mädchen haben mit ihren Sprühaktionen 2.000 Euro Schaden angerichtet. Sie werden angezeigt.
In der Nacht auf Freitag wurde eine Wand des Musikpavillons im Kurpark im Stadtzentrum von Bad Ischl mit diversen Schriftzügen und Zeichen besprüht. Auch zwei in diesem Pavillon aufgehängte Bilder eines regional bekannten Künstlers wurden besprüht und daurch beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt etwa 2.000 Euro.
Im Zuge der Erhebungen durch Beamte der Polizeiinspektion Bad Ischl konnten am Montag zwei Tatverdächtige, eine 14-jährige Schülerin und ein 15-jähriger Bursch aus Bad Ischl ausgeforscht werden. Die beiden sind geständig. Sie werden der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.
Reporter: red.linz-land
Quelle: regionews.at
Bregenz. (hapf) Das Thema „Graffiti” lässt den polyglotten Bildbandautor Dietmar Wanko nicht mehr los.
Seine bisher vor allem mit der Jugend gemachten Erfahrungen motivieren ihn, seine Graffiti-Show vermehrt an Schulen zu zeigen, weil hier neben dem kunsterzieherischen Aspekt auch soziale Themen zum Tragen kommen.
„Der herrlich unbekümmerte Zugang der Jugend zu Graffitis, ihr Wissensdrang, hinter den popigen Kunstwerken die Motivation und Auseinandersetzung mit durchaus auch kontroversen Themen unserer Zeit zu erfahren, haben mir den auch pädagogischen Wert dieser Kunstform eröffnet”, gesteht Dietmar Wanko ein. Für ihn kommen hier zwei wichtige Komponenten zusammen: „Einmal die Auseinandersetzung mit der Kunstgattung Graffiti mit all ihren verschiedenen Stils, ihren auch regionalen Besonderheiten und andererseits die sozialen Hintergründe der Sprayer, ihre Hinterfragung heutiger Themen, ihre Auseinandersetzung mit Staatsmacht, Obrigkeit und Fragen des sozialen Zusammenlebens.”
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Bregenz. Zum Ende des Sommerprogramms im Stadtteil Mariahilf organisierte das Jugendservice Bregenz einen kreativen Graffiti – Workshop für die Bregenzer Jugendlichen.
25 interessierte und sprayfreudige Kids planten unter der Leitung von Alexander Kramer und Justin Kohler vorerst ihre Motive und zeichneten diese möglichst detailgetreu als Vorlage auf. Nach hilfreichen Tipps und einigen Beispielen aus der mitgebrachten Graffitimappe gingen die Jugendlichen daran, die Graffiti Wand „Hall of Fame” mit blauer Farbe zu grundieren, um eine optimale Sprayfläche zu erhalten. Dann begann der heißersehnte Augenblick, und jeder der jungen Künstler konnte seine Idee auf der Graffiti Wand neben dem Bahnhof Riedenburg verwirklichen. Neben der kreativen Betätigung und dem reichlich Spaß an der Sache dürfen die jungen Künstler jetzt stolz auf ihr Werk sein, das auch von vielen Fahrgästen vom Zug aus bewundert werden kann.
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