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Category Archives: Online Medien

Graffiti-Aktion durch unbekannte Sprayer (vol.at)

Hard – In der Nacht auf Sonntag haben unbekannte Graffiti-Sprayer in den Seeanlagen in Hard zugeschlagen. Die Polizei bittet um Hinweise.
In der Nacht zum Sonntag besprühten bisher unbekannte Täter in den Seeanlagen sowie in der Seestraße mehrere Objekte mit einem pinkfarbenen Spray. Neben der Metallfassade des ‘Café am See’ wurden zwei Betonskulpturen, Parkbänke, öffentliche WC-Anlagen, Verkehrsschilder und die Postkästen eines Mehrfamilienhauses verunreinigt.
Die Graffiti  beinhalteten die Schriftzüge “FUCK Tailors”, “FUCK KAY”, “KING”, “Bushido” und “Gay one.
Die Polizei-Inspektion Hard ersucht Personen, die Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, sich unter der Telefonnummer +43 (0) 59 133 8125 zu melden.
(VOL.AT/Polizei)
Quelle: vol.at

Vergängliche Kunst (mokant.at)

Zwischen Selbstüberhöhung und verbotenen Orten: Schlaglichter aus Wiens Graffiti-Szene
Die Gesichter sind verhüllt. Niemand würde sie erkennen. Es geht um Minuten und Sekunden. Mehr Zeit haben sie nicht. Ihr lauter Herzschlag ist die motivierende Musik. In jedem Augenblick könnte ein Security auf sie aufmerksam werden und sehen, was sie mit dem Wagon anstellen. Nervös schütteln sie die Farbdosen. Blau, Grün, Gelb, Pink, Violett, Rot – ihre bunten Farbwaffen sind bereit zum Abschuss. Jemand presst seinen zitternden Zeigefinger auf den Druckknopf der Farbdose, das Ventil öffnet sich und die Farbe beginnt ihr Spiel mit den Luftpartikeln. Mit kreisenden, hektischen Bewegungen malt er seinen Namen auf den glänzenden Wagon. Die Farben vermischen sich und werden eins.
Szenen wie diese spielen sich in Wiens Straßen und U-Bahn-Stationen beinahe täglich ab. Graffiti sind vom Stadtbild genauso wenig wegzudenken wie Fiaker, Würstelstände oder der Stephansdom. Besprühte Fassaden, Parkbänke und Mülltonnen begegnen den Bewohnern auf ihren alltäglichen Wegen und hinterlassen die verschiedensten Eindrücke – Empörung, Begeisterung, Gleichgültigkeit. Nicht erst seit der umstrittene Sprayer Puber seinen Schriftzug in der ganzen Stadt verbreitet, gehen die Meinungen zur Grafffiti-Szene auseinander. Nur selten bleibt jedoch jemand stehen und denkt darüber nach, wie ein bestimmtes Bild entstanden ist oder was es bedeutet.
Graffiti als Unterschrift
Für Patrick S. (der lieber anonym bleiben möchte) sind Graffiti mehr als Farbschichten auf der Wand. „Wer sich in der Szene auskennt, liest ein Graffiti wie eine Unterschrift. Mit etwas Übung kann man erkennen, wer es gemacht hat, welcher Crew er angehört und wie erfahren er ist.“ Der 26-Jährige ist selbst seit einigen Jahren als Sprayer aktiv – eine Tatsache, die man dem Wiener Studenten mit dem aufmerksamen Gesicht und der unauffälligen Kleidung nicht sofort ansieht. Mit seiner leisen Stimme und seiner bedachten Art entspricht er nicht dem Klischee eines narzistischen Randalierers. Sein Sprayername besteht nur aus vier Buchstaben: kurz und knapp, gemalt in wenigen Sekunden. Diesen hat er mittlerweile an vielen Stellen verbreitet. Er ist fasziniert von der Idee, eine fremde Stadt zu besuchen und dort auf Schriftzüge von Freunden zu stoßen.

Dieses Markieren von Orten mit dem eigenen Namen wird in der Szene taggen genannt. Es hat seinen Ursprung im New York der 1980er-Jahre. Das Phänomen begann mit einem Fahrradboten, der sein Kürzel während der täglichen Route auf zahlreichen Wänden hinterließ. Dieses Vorgehen wurde oft kopiert, wobei die Tags immer kreativer und aufwändiger wurden. Hauptgedanke dabei ist, den eigenen Namenszug überall in der Stadt und an so riskanten Orten wie möglich anzubringen.

Schweizer Sprayer Puber macht sich Feinde
Wer zurzeit in Wien mit offenen Augen durch die Straßen geht, kommt am Pseudonym Puber kaum vorbei. Der Schweizer Sprayer wird längst per Haftbefehl gesucht und gilt als besonders respektlos, da er auch Werke anderer Tagger übersprüht. Damit bricht er ungeschriebene Regeln der Graffiti-Szene und ist auch bei Patrick S. unbeliebt: „Puber übertreibt maßlos, schmiert an Schaufenster und kennt keine Abgrenzung. Ich kann nachvollziehen, dass er seinen Namen überall sehen möchte, aber das kann man auch anders machen, dezenter.”
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Den kompletten Artikel gibt es hier.

Jugendliche Graffiti-Sprayer in Schladming ausgeforscht – 3.000 Euro Schaden (regionews.at)

Die fünf Schüler hatten mit gestohlenen Spraydosen u.a. eine Unterführung, Bäume und eine Garagenwand mit Schriftzügen beschmiert
BEZIRK LIEZEN. Der Polizei Schladming gelang es, fünf Schülern (12 bis 16) mehrere Sachbeschädigungen durch Graffiti nachzuweisen. Zwischen Mitte September und Mitte Oktober hatten die Jugendlichen u.a. Bäume, Asphalt, ein Umspannwerk, eine Garagenaußenwand und eine Unterführung mit diversen Schriftzügen besprüht.
(…)

Quelle: Regionews.at
Mehr dazu: kleinezeitung.at / arf.at

Bezirk Amstetten: Graffiti-Sprayer in Ennsdorf unterwegs (regionews.at)

REGIONEWS / LPD NÖ
Der Schaden liegt im vierstelligen Eurobreich. Die Polizei bittet um Hinweise
BEZIRK AMSTETTEN. Im vierstelligen Eurobereich liegt der Schaden, den unbekannte Täter zwischen 9. und 13. November in Ennsdorf (Bezirk Amstetten) angerichtet haben. Die Vandalen besprühten Mauern mit Graffiti, schlugen ein Fassadenglas ein und stahlen vier Verkehrszeichen.
Hinweise werden an die Polizeiinspektion St. Valentin unter der Telefonnummer 059133-3113 erbeten.
Quelle: regionews.at

Schlechte Erfahrungen mit Bundesheer: Salzburger (28) besprühte Kasernenmauer (regionews.at)

Tatortspuren überführten den Sprayer
SALZBURG-STADT. Die Salzburger Polizei konnte jenen Täter ausforschen, der in der Nacht zum 6. November eine Kasernenmauer in Salzburg mit Graffitis besprüht hatte. Tatortspuren führten zum 28-jährigen Verdächtigen.
Der Salzburger gestand die Tat. Mit anderen Graffitis in Salzburg will er nichts zu tun haben. Als Motiv gab der 28-Jährige negative Erfahrungen mit dem Bundesheer an. Er wird der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Quelle: regionews.at

Krems: Fußgänger-Unterführungen werden bunt (dbn.at)

Krems – An mehreren Plätzen in der Stadt sind derzeit Sprayer unterwegs und gestalten Unterführungen, Durchgänge und Passagen mit bunten Graffiti. Ein Projekt der Mobilen Jugendarbeit „See you“ in Zusammenarbeit mit der Stadt Krems.
Fußgänger, die die Unterführung in Stein vom Köchelplatz zur Donau benutzen, haben sie schon gesehen. Ebenso können sie die Passanten der Bahnunterführung in der Austraße bewundern: große bunte Schriftzüge – Namen, Zeichen, Pseudonyme –, aufgesprüht und aufgemalt von Jugendlichen.

Doch sind diese Aktionen keine Vandalenakte, sondern ein künstlerisches Projekt, initiiert von der Mobilen Jugendarbeit „See You“. Die jungen Künstler werden bei ihren Aktionen von einem Streetworker professionell betreut. Die Stadt unterstützt das Projekt, indem sie geeignete öffentliche Flächen zur Verfügung stellt. Weitere Graffiti-Projekte sind bei der Unterführung beim Steiner Ruderclub und im Stiegenaufgang beim Kremser Yachthafen geplant. Hier ist allerdings zunächst eine andere Gruppe junger Menschen beschäftigt: Schüler der Abteilung Revitalisierung und Restaurierung der HTL Krems sanieren und reinigen die Wände des Turmes und schaffen so die Grundlage für gelungene Graffiti.
Quelle: dbn.at

Graffiti-Schmierereien: Polizei Salzburg ermittelt wegen Sachbeschädigung (regionews.at)

Die Täter verunstalteten drei Hausfassaden, einen Parkscheinautomaten und ein Garagentor.
SALZBURG-STADT. In der Zeit von Freitag auf Samstag verursachten bisher unbekannte Täter in der Stadt Salzburg Sachbeschädigungen durch Graffiti an drei Hausfassaden, an einem Parkscheinautomaten und an einem Garagentor. Verwendet wurde dazu vermutlich ein Edding-Stift, mit dem die Vandalen überwiegend Parolen wie „Ihr Hure Söhne“ oder „Fuck of Österreich“ hinterlassen hatten.
Die genaue Schadenssumme konnte noch nicht ermittelt werden. Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise.
Quelle: regionews.at

Schreckschüsse der Wiener Polizei stoppten Graffiti-Sprayer (regionews.at)

Der zweite Verdächtige konnte unerkannt durch eine Notfallstüre flüchten

WIEN. Am Freitag kurz nach 4 Uhr früh ging bei der Polizei in Wien-Floridsdorf eine Meldung über zwei Graffiti-Sprayer ein, die im Bereich des Bahnhof Leopoldau beobachtet wurden. Beim Eintreffen der Polizei besprühten die maskierten Tatverdächtigen gerade eine Lärmschutzwand bei einer S-Bahnunterführung.
Als sie die Polizisten bemerkten, flüchteten sie durch eine Notfallstüre. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und gaben zwei Schreckschüsse senkrecht in die Luft ab. Daraufhin blieb einer der Beschuldigten stehen und wurde festgenommen. Der zweite Verdächtige konnte unerkannt flüchten. Eine Dose mit Lackspray und Nachfüllflaschen wurden sichergestellt. Der Schaden ist derzeit unbekannt.
Quelle: regionews.at

 

3.000 Euro Schaden durch Graffiti in Graz (regionews.at)

Unbekannte besprühten im Bezirk Gries eine Zugsgarnitur
GRAZ. Unbekannte Täter besprühten in der Nacht auf Montag am GKB-Bahnhof in der Friedhofgasse in Graz-Gries eine Zugsgarnitur mit diversen Schriftzügen. Auf einer Länge von 28 Metern und 80 Zentimetern Höhe wurde die Zugsgarnitur beschrieben. Der Schaden beträgt ungefähr 3.000 Euro.
Reporter: red.chronik
Quelle: regionews.at
Mehr dazu hier.

Jugendliche Graffiti-Sprayer in Bad Ischl ausgeforscht (regionews.at)

Das 14-jährige Mädchen und der 15-jährige Bursch haben im Kurpark den Musikpavillon und zwei Bilder besprüht. Der Schaden beträgt 2.000 Euro
BAD ISCHL. Zwei jugendliche Sprayer hat die Polizei in Bad Ischl (Bezirk Gmunden) ausgeforscht. Der 15-jährige Bursch und das 14-jährige Mädchen haben mit ihren Sprühaktionen 2.000 Euro Schaden angerichtet. Sie werden angezeigt.
In der Nacht auf Freitag wurde eine Wand des Musikpavillons im Kurpark im Stadtzentrum von Bad Ischl mit diversen Schriftzügen und Zeichen besprüht. Auch zwei in diesem Pavillon aufgehängte Bilder eines regional bekannten Künstlers wurden besprüht und daurch beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt etwa 2.000 Euro.
Im Zuge der Erhebungen durch Beamte der Polizeiinspektion Bad Ischl konnten am Montag zwei Tatverdächtige, eine 14-jährige Schülerin und ein 15-jähriger Bursch aus Bad Ischl ausgeforscht werden. Die beiden sind geständig. Sie werden der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.
Reporter: red.linz-land
Quelle: regionews.at