Mit einem Workshop für angehende Sprüh-Künstler wurde am Dienstag eine weitere legale Graffiti-Fläche in der Stadt Salzburg eröffnet. Zur Verfügung gestellt wird die zehnte so genannte “Salzwand” von
Rund 15 junge Leute haben die Gelegenheit genutzt, um bei den Sprayern Afok und Muck die Grundlagen des künstlerischen Handwerks mit der Sprühdose zu erlernen – das heißt am Anfang auch mal Theorie und Skizzen zeichnen. An den nächsten Sonnentagen geht es weiter mit der Umsetzung der Entwürfe im Großformat.
Schon seit 2007 legale Graffiti-Flächen
Mittlerweile läuft das Projekt “Salzwand” des Jugendbüros seit sechs Jahren. Angefangen hat die Sache im Stölzlpark und am Spielplatz Rauchenbichl: Hier gab die Stadt Salzburg im Sommer 2007 die beiden ersten Flächen zum legalen Sprayen frei – und damit erstmals grünes Licht für die zahlreichen jungen Graffiti-KünstlerInnen der Stadt.
Zehn Wände zum legalen Bemalen in Salzburg
Mittlerweile sind zehn Wände bzw. Fassaden im öffentlichen Stadtraum mit dem blauen Logo als “Salzwand” deklariert und werden intensiv für Graffitis genutzt, außerdem gibt es mobile Wände für Workshops. Die Jugendlichen werden auch selbst für ihre Sache aktiv, zum Beispiel mit dem neuen Verein für urbane Jugendkultur WOA, den Sprayer Muck (alias Michael Töpfer) ins Leben gerufen hat.
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Gut, krakelige Genitalien und vor Rechtschreibfehlern strotzende Parolen haben noch niemanden begeistert. Doch es gibt in Wien eine Szene, die mit dem selben Werkzeug arbeitet wie die gelangweilten Rotzlöffel, dabei aber echte Kunst erschafft.
Denn echte „Street-Art“ ist weit mehr als das, was man gemeinhin als Graffiti oder Häus’l-Schmiererei abtut. Sie macht die Stadt bunter und lebendiger, schafft Faszinationspunkte durch das kunstvolle Verzieren toter Hausmauern, denen sie neues Leben einhaucht. Ob Hauswände, Straßenschilder oder Brückengeländer: Street Art- und Graffiti-Künstler verwenden die grauen Wände als Leinwand und machen trostlose Flecken wieder sehenswert. Street Art entstand Ende der 1980er Jahre. Künstlerinnen und Künstler begannen ihre selbst gestalteten grafischen Arbeiten wie Bilder in der urbanen Landschaft zu verteilen. Die verwendeten Designs und Materialien sind dabei äußerst vielseitig: Plakate, Aufkleber, Schablonengraffiti, Wandmalereien und andere Objekte, wie Holzplatten oder Styroporskulpturen.
Betonblumen verzieren die Stadt
Die Kunsthalle im Museumsquartier war eine der ersten großen Institutionen, die sich der Street-Art annäherten. So findet man am hinteren Eingang des Museumsquartiers ein blau-schwarzes Mosaik, das bei genauerer Betrachtung ein 3D-Bild ergibt. Ebenso wird man bei einem Spaziergang entlang des Donaukanals von einer Vielzahl an bunten Graffitis begleitet, die vom Stadtbild kaum mehr wegzudenken sind. Ein permanentes Zuhause hat die Straßenkunst in der „Street Art Passage Vienna“ gefunden, die sich passenderweise „Betonblumen“ nennt. Sie wurde im September 2008 auf Initiative des quartier21 eröffnet. Zugänglich von der Breite-Gasse ist sie die Brücke vom Spittelberg zum 90.000 m2 großen Kulturareal des MuseumsQuartiers. Neben der permanenten Gestaltung der Passage durch den französischen Künstler „Invader“ lebt dieser öffentliche Raum von seinem wechselnden Ausstellungsprogramm internationaler und lokaler Street Art- und Graffiti-Künstler.
Magazine aus dem Automaten
Street Art richtet sich an die gesamte Öffentlichkeit und kann daher auch von Menschen wahrgenommen werden, die sonst mit Kunst nichts zu tun haben, oder keinen Zugang zu ihr finden.
Damit macht das Quartier21 Kunst im öffentlichen Raum für alle erlebbar. Zusätzliches Highlight: der skurrile Automat, aus dem man sich das Street-Art-Magazin „betonblumen“ wie dazumal den Kaugummi herausdrücken kann. Das Heft wird von den ausstellenden Künstlern gestaltet und kann direkt vor Ort an zwei eigens integrierten Blumenautomaten erworben werden.“
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„Den interessierten Aktiven und passiven Aufmerksamen ist die hiesige Wiener-Sommerloch-Diskussion rund um den Zürcher Graffiti Writer Puber nicht entgangen. Nachdem es nicht der erste Touri ist, der im Sommer seine Spuren in der Innenstadt hinterlässt (und das vermutlich auf Einladung zumindest einer österreichischen Crew), dachte ich ja, man könne sich wichtigeren Dingen zuwenden.
Wenn aber meine Lieblingsantijournalisten von TheGap von „rechten ULFS“ (mittlerweile revidiert und angeschmiert ^^) und „Pimperkram“ reden, sich der Bezirksvorsteher der Neubau-Grünen Thomas Blimlinger bei der heimischen Szene entschuldigt, weil die in ein schlechtes Licht gerückt werde, beim Kurier „Keiner übermalt Werke des anderen – und bitte keine Schmierereien und politischen Sprüche an Hausmauern.“ zu lesen ist und man beim Falter zur Feststellung gelangt, dass den eigenen Namen zu taggen „weder besonders kreativ noch mutig oder politisch“ ist, muss ich doch ein bisschen lachen. Ich glaub‘, ihr verwechselt da was.
Nur weil die berufsjugendlichen Hipster-Bobos Wiens Streetartists wie Banksy, ROA und Shepard Fairey in den letzten Jahren feiern wie pubertierende Mädchen Abnehmpillen, die Stadt Wien mittlerweile zwecks Verschönerung (bzw. Kaschierung von unliebsamen Bauprojekten) ein paar Tausender in die Hand nimmt und Auftragsarbeit bezahlt, nur weil diverse jugendorientierte Werbe-Sujets (unauthorisiert) Bilder vom Donaukanal oder der Nordbrücke enthalten, hat Graffiti noch lange keinen Image-Boost erfahren. Und Writer spielen auch nicht nach irgendwelchen eingebildeten Regeln, nur weil man sie ab und an heranzitiert, um eine Geschäftsfassade zu lackieren.
Wenn wir vom Anti-Style als „Pimperkram“ reden wollen, bitte, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Ich gebe nur zu bedenken, dass so ziemlich jeder Stil seine Kritiker findet. Ahja, ich vergaß, DAS ist ja keine Kunst, sondern Vandalismus *kicher*. Aber wer bestimmt das eigentlich?
Die hiesige Graffiti-Szene, die Blimlinger zufolge sehr kooperativ und verlässlich mit öffentlichen Stellen zusammenarbeite, wird sich den sprichwörtlichen Haxen ob der verstärkten Polizeipräsenz ausfreuen, die Pubers Crossing des Million-$$$-Kindergartenmalprojekts nun folgt, nachdem das „nette“ Taferl-Aufstellen nix gebracht hat (auch das wurde sogleich verziert). Das ist dann zwar mit Kanonen auf Spatzen schießen (die nächste Kindergartengruppe malt bestimmt auch gern die Hauswand an), aber ihr könnt‘ ja Pause machen und auf andere Bezirke ausweichen, bis der 7. wieder sicher ist. Dem Thomas tut’s eh leid.
Die vom Kurier und einem Kenner der Graffiti-Szene verbreitete Spielregel, dernach man die Werke anderer aus Respekt nicht übermalt werden, ist mir neu. Ich hab‘ mir ja sagen lassen, von Kennern der Graffiti-Szene *hust*, dass auch in Wien durchaus noch gecrosst wird – oft aus Platzmangel, meist aus bewusster Respektlosigkeit – wofür man im schlechtesten Fall auch mal Watschen kassiert (so primitiv, echt he!). Sicher, schade um das ROA Bild, aber im Ernst jetzt: Streetart im öffentlichen Raum – merkt ihr was? Das hat nun wirklich keinen Anspruch auf Permanenz. Wenn Banksy das Bild übermalt hätte, der Streetart mitunter auch gerne noch illegal macht, wär‘ alles gut, oder?
Besonders herzig fand ich aber den Falter, der auf der Sinnsuche „Wieso steht plötzlich überall ‚Puber‘?“ zur Erkenntnis kam, dass dem Name-Tagging nichts Kreatives, Mutiges oder Politisches anheim sei. Ah eh. Muss es das denn? Wisst ihr eigentlich, worüber ihr redet? Weil’s hier vermutlich jeder weiß, erspar‘ ich mich jetzt die history lecture und schreib‘ euch dafür 4 Buchstaben und 3 Zahlen auf (falls ihr beim Falter schon googlet).
TAKI183.“
Text: Lou_E
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„Als ich ein kleines Kind war hat meine Mutter immer alle meine Sachen penibel mit meinem Namen beschriftet. Das war mir damals im Kindergarten immer sehr peinlich, aber heute bin ich froh darüber. Hätte sie das nicht gemacht hätte ich vielleicht auch so ein Problem wie “Puber” und müsste überall meinen Namen hinkritzeln.
Eigentlich mögen wir ja Graffitti, aber was Herr Puber so an den Tag legt hat mit Graffitti ungefähr so viel zu tun wie eine Legebatterie mit glücklichen Hühnern. Wenn man durch Wien wandert kann man nicht anders, als alle 2 Meter über den Tag des Züricher Schmierfinks zu stolpern.
Der Schweizer Möchtegern-Sprayer sieht das, was er macht, als “dirty, New-York-Style” und will seinen Namen auf jeder Wand sehen. Wir sehen das eher als armselig und würden Herrn Puber (dessen Namen wir geistig immer Puh-Bär aussprechen) gerne bitten das zu unterlassen. Er möge doch wieder in die Schweizer Alpen zurück wandern, wo er gerne Heidis Alm-Hütte besprayen kann statt sich an Kinderzeichnungen und echten Kunstwerken zu vergehen.
Wenn wir das mit diesem neumodischen Slangsta-Ausdrücken richtig verstanden haben müsste es somit “Go Home, du Toy!” heißen.“
VIA
Am Donnerstag wurden drei junge Männer beim Besprühen einer Wand bei der Urania beobachtet. Die Polizei konnte einen der Graffiti-Sprayer festnehmen.Gegen 4.40 Uhr verständigte ein Zeige die Polizei, da er drei junge Männer beim Besprühen einer Wand eines Stiegenabganges bei der Urania beobachten konnte. Als die Polizisten eintrafen, flüchtete das Trio. Den Beamten gelang es jedoch einen der Männer anzuhalten und festzunehmen. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.
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Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise
BLUDENZ. In der Nacht zum 02. August wurde am Bahnhof Bludenz ein Personenwaggon der ÖBB mit Graffiti besprüht. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Personen, die zweckdienliche Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bludenz in Verbindung zu setzen.
Polizeiinspektion Bludenz, Tel. +43 (0) 59 133 8100
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Fotos: REGIONEWS / LPD Vorarlberg
Nenzing – Unbekannte Täter haben Zwischen Samstag Abend und Sonntag Vormittag in Nenzing insgesamt drei Busse, ein Wartehäuschen und eine Wand mit Graffiti beschmiert.
Unbekannte verunstalteten in Nenzing Reisebusse und Wartehäuschen mit Graffiti, vermutlich zwischen Samstag Abend 18:30 Uhr und Sonntag Vormittag 11:00 Uhr. Beschädigt wurden insgesamt drei Reise- beziehungsweise Linienbusse sowie ein Wartehäuschen und die Außenwand einer dort befindlichen Werkstätte.
Zeugenaufruf der Polizei
Zeugen, die in diesem Zeitraum auf dem Gewerbegebiet in Nenzing-Beschling, Gewerbestraße 18, etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizei unter +43 (0) 59 133 8106 zu melden.
(VOL.AT/Polizei)
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Graffiti mal selber ausprobieren? Im Volksgarten kann man das derzeit selber ausprobieren. – © FMT-Pictures M. W
Graffiti, Breakdance, Slacklinen oder Pacour. Der Trendsport- und Lifestyleevent Checkpoint Jam im Salzburger Volksgarten hat Alles zu bieten. Und Jedermann von Jung bis Alt ist eingeladen, sich dabei selbst auszuprobieren.
Der Verein ONEMOVE veranstaltet vom 15. Bis 20. Juli das einwöchige Trendport- und Lifestyleevent CHECKPOINT JAM 2013 im Salzburger Volksgarten. Über die ganze Woche verteilt können Kinder, Jugendliche und Erwachsene verschiedenste Trendportart- und Lifestyleworkshops besuchen und dabei die Kunst des Graffiti-sprayens, MMA, Slacklinens oder Pacour erlernen.
Am Samstag findet der große Abschluss-Jam statt. Graffiti und Breakdance war am Eröffnungstag am Montag am Programm.
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Die Stadt Leoben hat sich entschlossen gemeinsam mit der Stadt Marburg, die 2013 zur Jugendstadt Europas ernannt wurde, ein Projekt zur Förderung der Kreativität der Jugend zu starten
Leoben. Unterstützt und gefördert wird das Projekt vom Land Steiermark im Rahmen des GRENZ-FREI Fonds.
Nachdem sich die Jugendlichen schon im Vorjahr für die Graffiti Kunst und den Anleitungen des Graffiti Künstlers „Mr. Puppet“ begeistern konnten, wurde für 2013 im Rahmen von „Leoben-Kreativ“ das Event „Graffiti in the city“ ins Leben gerufen. In Einführungsworkshops wurden den Jugendlichen unter professioneller Begleitung des Vereins „Four Elements“ verschiedene Graffiti Stile näher gebracht. Zudem fand ein Multimedia Produktions-Workshop statt, im Zuge dessen die Teilnehmer das gesamte Event filmisch dokumentiert haben. Der Verein „Four Elements“ hat sich auf die Vermittlung der Hip Hop-Kultur und den ineinander greifenden Subkulturen Rap, Graffiti, Breakdance und Dj-ing spezialisiert. Diese vier Elemente wurden den Teilnehmern beim Abschluss-Jam am 27. Juni am Tivoli im Rahmen flexibel gestalteter Workshops näher gebracht.
Neu zum Vorjahres-Event war dabei der internationale Charakter der Veranstaltung. Von der Partnerstadt Marburg, europäische Jugendkulturhauptstadt 2013, nahmen 20 junge Künstler und kunstinteressierte Jugendliche teil. Außerdem konnte man Martina Rauter aus Slowenien, Vertreterin der Stadt Marburg, begrüßen. Darüber hinaus hat am 27. Juni auch eine 50-köpfige Gruppe des Youth in Action Projectes „ID-Reloaded“ am Tivoli eine Tagung abgehalten und am Event teilgenommen. Die Jugendlichen kamen aus Polen, Frankreich, England und Österreich. Auch in diesem Projekt ging es um den kulturellen Austausch und die Förderung der eigenen Identität. „Die besondere Chance, die sich daraus ergibt, ist gemeinsam mit anderen europäischen Städten, die mit denselben Herausforderungen konfrontiert sind, Wege zu finden, diesen Herausforderungen entgegenzuwirken, Erfahrungen auszutauschen und neues Wissen zu erwerben. Unsere Aufgabe in der Stadt Leoben ist es, die Region so attraktiv zu gestalten und Perspektiven für die Jugend zu eröffnen, dass sich die Jugendlichen in unserer Stadt wohl fühlen und sich auch vorstellen können, hier sesshaft zu werden“, so Gemeinderat Kurt Wallner, „dies wird vor allem durch den intensiven Dialog mit der Jugend passieren.“ Der Fokus liegt in diesem Jahr auf dem internationalen Erfahrungsaustausch zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Nationen und Kulturen sowie dem gegenseitigen Kennenlernen und gemeinsamen Ausschöpfen von Kreativität.
Dem Team von „Leoben-Kreativ“ ist es vor allem ein Anliegen, die Eigeninitiative der Jugendlichen in Leoben und der Region zu fördern. Die Stadt Leoben soll dabei als Unterstützer fungieren. „Es geht uns nicht darum, dass die Jugendlichen unsere Ideen umsetzen sollen sondern darum, den Jugendlichen bestmögliche Unterstützung zu geben, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen“, so Kulturstadtrat Franz Valland, „wir haben es bereits geschafft, dass die Jugendlichen mit ihren Ideen zu uns kommen und wir gemeinsam mit ihnen Projekte durchführen.“ Dieses große Interesse, selbst etwas auf die Beine zu stellen hat sich bereits in vielfältiger Weise gezeigt und das Konzept der Förderung der Eigeninitiative hat bereits Früchte getragen – es wurden bereits einige gute Ideen geboren, wie z.B. das „School is out Festival“ von Christoph Kohlbacher, das am 6. Juli stattfinden wird, das „Feel the noise Festival“ von Oliver Seebacher und Christian Marschnig oder der Kreativwettbewerb der FW-Organisations, dessen Gewinner am 27. Juni im Rahmen des „Graffiti Abschluss Jam“ bekannt gegeben werden. „Wir hoffen, dass wir diese Eigeninitiative noch weiter steigern können. Unser Gedanke ist, dass die Jugendlichen mit ihren Ideen zu uns kommen, wir die Umsetzung mit ihnen gemeinsam besprechen und sie soweit es möglich ist unterstützen“, so der Referent für Jugend und Sport, Claus Hödl.
Präsentiert wurde auch die CD von Michael Sommer, dem Gewinner des Musik-Festivals von 2012. In diesem Jahr wird auf Wunsch unserer heimischen Bands ebenfalls ein Festival am 14. September 2013 durchgeführt. Bei „Rock the Glacis“ haben junge Bands die Möglichkeit, sich zu präsentieren und die Bühne zu rocken.
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Graz/Bezirk Lend – Unbekannte Täter besprühten zwei Waggons der ÖBB, wodurch ein Schaden von rund 10.100 Euro entstand.
Zwischen 10. Juni 2013, 23:00 Uhr und 11. Juni 2013, 06:00 Uhr, haben unbekannte Täter zwei Waggons der ÖBB, die auf dem ÖBB-Gelände am Bahnhofgürtel abgestellt waren, mittels Graffiti schwer beschädigt.
Die Polizeiinspektion Graz-Hauptbahnhof ersucht um sachdienliche Hinweise unter der Tel. Nr.: 059/133/6584.
Presseaussendung
vom 13.06.2013, 11:35 Uhr
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10.000 Euro Schaden durch Graffitis auf ÖBB-Waggons
Diese waren auf dem ÖBB-Gelände in Graz-Lend abgestellt gewesen
GRAZ. Unbekannte Täter besprühten im Grazer Bezirk Lend zwei Waggons der ÖBB, wodurch ein Schaden von rund 10.100 Euro entstand.
Zwischen 10. Juni, 23:00 Uhr, und 11. Juni, 06:00 Uhr, haben unbekannte Täter zwei Waggons der ÖBB, die auf dem ÖBB-Gelände am Bahnhofgürtel abgestellt waren, mittels Graffiti schwer beschädigt.
Die Polizeiinspektion Graz-Hauptbahnhof ersucht um sachdienliche Hinweise unter der Tel. Nr. 059/133/6584.
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