Der 16-Jährige beschmierte mehrere öffentliche Einrichtungen
ST. VEIT AN DER GLAN. Beamte der Polizeiinspektion St. Veit/Glan konnten nun einen 16-jährigen Schüler aus der Gemeinde Liebenfels ausforschen, der im Zeitraum Dezember 2012 bis Jänner 2013 an insgesamt vier öffentlichen Einrichtungen (Parkhaus, Fußgänger- und Eisenbahnunterführungen) durch Graffiti Schäden in Höhe von insgesamt rund 5.000 Euro angerichtet haben soll.
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Die beiden jungen Männer waren im Bereich Obervellach in Kärnten ‚aktiv‘
BEZIRK SPITTAL AN DER DRAU. Einen 20-jährigen Techniker aus Spittal/Drau und einen 18-jährigen Schlosser aus Obervellach haben Beamte der Polizeiinspektion Obervellach am Freitag als Graffitisprüher ausgeforscht.
Die beiden hatten im Juni 2013 Böschungsmauern der Tauernbahnstrecke in Penk, sowie eine Geschiebesperre beim Mallnitzbach und die Mauer einer Talsperre im Bereich Obervellach besprüht. Der Schaden, der der ÖBB und der Gemeinde Obervellach dadurch entstanden ist, kann derzeit noch nicht genau beziffert werden, dürfte jedoch mehrere tausend Euro betragen.
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Am Bahnhof Erdberg aktiv
Vier Graffitisprayer sind Donnerstag früh am Bahnhof Erdberg in Wien-Landstraße auf frischer Tat ertappt worden. Ein Mitarbeiter der Wiener Linien verständigte die Polizei, welche die vier Verdächtigen im Alter von 18 bis 23 Jahren festnahm. Laut Polizeisprecherin Michaela Rossmann wurden Sprühköpfe sichergestellt. Mehrere U-Bahn-Waggons wurden umgestaltet.
Laut Wiener Linien gehören die vier Männer der „internationalen Graffiti-Szene“ an. „Bei einem der Täter handelt es sich um eine uns bereits bekannte Person, die schon in mehreren Fällen großen Schaden verursacht hat. Vermutlich handelt es sich insgesamt um mehr als 100.000 Euro“, hieß es in einer Aussendung der Wiener Linien. Dafür werde er zur Kassa gebeten. Pro Jahr entstehen den Wiener Linien nach eigenen Angaben Schäden von rund 220.000 Euro durch Graffiti-Sprayer.
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Donnerstagfrüh gegen 6:45 Uhr verständigte ein Mitarbeiter der Wiener Linien die Polizei, da sich vier mutmaßliche Graffitisprayer auf dem Firmenareal befanden. beim Eintreffen der Polizei stellte sich heraus, dass das Quartett tatsächlich U-Bahnen besprüht haben dürfte.
Durch die herbeigerufenen Polizisten konnten die Beschuldigten im Alter von 18,19,20 und 23 Jahren angehalten werden.
Graffiti-Sprayer in Landstraße festgenommen
Das Quartett wurde festgenommen. Bei den Personsdurchsuchungen wurden „Sprühköpfe“ sichergestellt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden durch das Quartett mehrere U-Bahnwaggone beschädigt.
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Bürs – Unbekannte Sprayer haben am vergangenen Wochenende in Bürs die Autobahnüberführung und Verkehrsschilder mit grüner Farbe verunstaltet.
Unbekannte Täter beschmierten im Zeitraum von Freitag bis Samstag letzter Woche (24.-25.05.2013) in Bürs auf der Hauptstraße im Bereich des Kreisverkehrs beim Zimbapark zwei Verkehrsschilder. Außerdem wurde die Wellkunststoffabdeckung entlang des Brückengeländers auf der Autobahnüberführung über eine Länge von etwa 150 Metern von den Sprayern verunstaltet. Dabei wurden auf den Verkehrszeichen und der Kunststoffabdeckung mit grüner Farbe die Zeichen “SLOC” und “VHK” angebracht. Die Schadenssumme ist zurzeit noch nicht bekannt.
Personen, die im angegebenen Zeitrahmen dort etwas Verdächtiges wahrgenommen haben, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Bludenz unter der Telefonnummer +43 (0) 59 133 8100 in Verbindung zu setzen.
(VOL.AT/Polizei)
Die Polizei in Schrems bittet um Hinweise auf die Täter
BEZIRK GMÜND. In der Nacht auf Mittwoch trieben in Schrems Vandalen ihr Unwesen.
Die bislang unbekannten Täter sprühten mit Lackfarbe auf einen Zigarettenautomaten, eine Nationalfahne, Hausmauern, Werbetafeln, Verkehrsschilder, Wände einer Einkaufswagengarage sowie Innenwände eines Jugendzentrums verschiedene Schriftzüge und Symbole.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit nicht bekannt.
Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Schrems unter der Telefonnummer 059133-3408 erbeten.
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Die Polizei bittet um zweckdienliche Hinweise
KREMSMÜNSTER. Bislang unbekannte Täter haben im Herbst des vergangenen Jahres in einigen Ortsteilen von Kremsmünster (Bezirk Kirchdorf/Krems) erheblichen Schaden durch Graffiti angerichtet.
Auf einem Verkehrserziehungsplatz gegenüber der Hauptschule wurden insgesamt sechs Verkehrszeichen besprüht. Eine Gartenbank, einen Stromverteilerkasten, eine Fußgängerunterführung der Voralpen-Bundesstraße, ein Buswartehäuschen und ein Omnibus in der Bahnhofstraße zählen unter anderem zu den verunstalteten Objekten. Vorwiegend wurden die Schriftzeichen „LIC“ und „SIM“ aufgesprüht. Der Marktgemeinde Kremsmünster entstand ein Schaden in noch unbekannter Höhe. Einige hunderte Euro kosteten allein die Reinigungs- und Malerarbeiten.
Polizisten entdeckten auf einem unbewohnten Gebäude der Bad Haller-Straße, wenige Meter neben der stark frequentierten Voralpen-Bundesstraße (B 122), in vier Metern Höhe das etwa einen Quadratmeter große Schriftzeichen „SIM“. Dieser Schriftzug konnte nur unter Verwendung einer entsprechenden Leiter aufgesprüht worden sein.
Die Polizei bittet um zweckdienliche Hinweise – vor allem auch in Bezug auf die Schriftzüge „LIC“ und „SIM“. Die Polizeiinspektion Kremsmünster ist erreichbar unter der Telefonnummer 059133-4124-100.
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Dornbirn. (VN-sta) Eine Gruppe von Graffiti-Sprayern ist derzeit in Dornbirn unterwegs: Nach illegalen Aktionen bei der Karrenseilbahn und im Waldbad Enz verewigten sich die Sprayer am vergangenen Wochenende auf zwei Bussen und einem Anhänger von Herburger Reisen. „Die haben da ein kleines Kunswerk hinterlassen“, zeigte sich Geschäftsführer Klaus Herburger relativ gelassen. Den Schaden beziffert er mit etwa 20.000 Euro. Die Busse seien versichert.
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Die Burschen besprühten Decken und Wände in Unterführungen
LENZING. Auf frischer Tat ertappt wurden zwei 13-jährige Schüler aus Lenzing am Abend des 11. März von Beamten der Polizeiinspektion Lenzing, als sie mit Grafitisprays bei zwei Unterführungen in Lenzing Wände und Decke besprühten.
Bei der Vernehmung im Beisein der Erziehungsberechtigten gestanden die Burschen, auch schon vor ca. drei Monaten in einer Unterführung in Lenzing die Wände besprüht zu haben.
Der Schaden – Kosten für Reinigung und Instandsetzung – beträgt ca. 1.000 Euro.
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