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Category Archives: Online Medien

Graffiti als Kunstform anerkennen – Legale Plätze beibehalten

Presse
09.07. 2012
„Lange bevor die Stadt auf legale Wände für Graffiti SprayerInnen gesetzt hatte, gab es bereits Graffitis. Die legalen Graffiti Plätze in der Stadt Salzburg sind daher in keinem Zusammenhang mit den Schäden zu sehen, welche jetzt durch illegale Graffitis entstanden“ betont SPÖ-Jugendsprecher, Gemeinderat Hermann Wielandner anlässlich der jüngsten Sprayaktionen auf illegalen Flächen.
Es gibt verschiedenste Ausprägungen von junger, urbaner Kunst. Graffiti ist neben der Hip-Hop-Kultur ein Teil davon. „In einer weltoffenen Stadt wie Salzburg wollen wir uns dem nicht widersetzten, sondern ermöglichen, dass junge SprayerInnen ihre „Kunstwerke“ erschaffen, aber logischerweise auf legalen Flächen,“ so Wielandner weiters.
Legales Graffiti beugt illegalem Sprayen vor

„Mir ist keine Information bekannt, wonach das Zur-Verfügung-Stellen von legalen Wänden zu einem erhöhten illegalen Sprayen führt. Meiner Ansicht nach ist das Gegenteil der Fall. Wir werden daher nach weiteren legalen Flächen suchen müssen“ ergänzt Wielandner.
„Ein ungesetzliches Verhalten muss klare Konsequenzen nach sich ziehen. Soweit es rechtlich die Möglichkeit gibt, fände ich eine direkte Wiedergutmachung, beispielsweise eine Überfärbung der beschädigten Fläche auf eigene Kosten, als adäquates Mittel. Dies kombiniert mit einer ehrlichen Entschuldigung des/der Verursachers/in, würde meiner Ansicht nach der Sache eher dienen als ein Gerichtsverfahren“, betont Hermann Wielandner überzeugt.
Jugend ist besser als ihr Ruf!

„Ich bin überzeugt, dass die überwiegende Anzahl der Jugendlichen in Salzburg engagiert und talentiert sind. Das lässt sich beispielsweise anhand des enormen ehrenamtlichen Engagements der Jugendlichen ablesen. Leider wird in der Öffentlichkeit kaum über diese positiven Aspekte berichtet, was ein falsches Bild in der Gesellschaft schafft und daher bei jeder Gelegenheit richtig gestellt werden muss“, so der SPÖ-Jugendsprecher, Gemeinderat Hermann Wielandner abschließend.
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Graffitis in Altach: Polizei sucht Sprayer (vol.at)

Altach – Graffiti-Sprayer trieben in Altach ihr Unwesen. Die Polizei bittet um Hinweise.
m Zeitraum von Samstag 19:00 Uhr bis Sonntag 12:00 Uhr, haben bislang unbekannte Täter mehrere Graffiti im Bereich Mittelschule Altach sowie ÖBB-Haltestelle Altach angebracht.
Mit rosaroten, schwarzen und goldenen Schriftzügen haben der oder die Täter einen Fahrkartenautomaten, Fahrplanfolien, die Haltestelle und Stiegenaufgänge verunstaltet und bei der Schule Türen, das “Musikhüsle” sowie die Bahnunterführung und Fahrradboxen beschmiert.
Die Polizei bittet um zweckdienliche Hinweise unter der Telefonnummer +43-59133-8151-100 (PI Altach).
VOL.AT, Polizei
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Erfolge der Sonderermittlungsgruppe Graffiti

Salzburg. – Auf Grund der massiven Häufung von Sachbeschädigungen durch Graffiti in den ersten Monaten dieses Jahres in der Stadt Salzburg wurde eine Sonderermittlungsgruppe eingerichtet. Drei Beamte begannen Anfang Juni 2012 mit ihrer Ermittlungsarbeit. Fünf Jugendliche aus Salzburg im Alter von 14 bis 17 Jahren werden beschuldigt, insgesamt 140 Sachbeschädigungen an Hausfassaden, Zügen, Bahnhöfen, Bussen, Lärmschutzwänden, Baucontainern, Lkw und Pkw begangen zu haben. Die Höhe des Gesamtschadens kann derzeit nicht genau angegeben werden, die Reinigungskosten betragen je nach Objekt zwischen 300 und 10.000 Euro.
Bei Hausdurchsuchungen wurden unter anderem 89 Lacksprühdosen, 66 Lackstifte und 9 Black Books (Konzeptbücher) sichergestellt.
Die Jugendlichen sind teilweise geständig, die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
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Salzburger Polizei forschte fünf illegale Graffiti-Sprayer aus (salzburg24.at)

Die Polizei hat in der Stadt Salzburg illegalen Graffiti-Sprayern den Kampf angesagt. Nun hat sie fünf Jugendliche ausgeforscht, denen in Summe seit dem vergangenen September 140 Sachbeschädigungen zugeordnet werden konnten. Die Reinigungskosten betragen pro Fall zwischen 300 und 10.000 Euro, der Gesamtschaden liegt deutlich über 40.000 Euro.
Sollten die Jugendlichen gerichtlich verurteilt werden, müssen sie wohl dafür aufkommen, sagte Kripo-Chef Andreas Huber zur APA. Besonders seit Jahresanfang hätten sich die Sprüh-Aktionen in der Stadt massiv gehäuft. “Das beginnt bei einem angeschmierten Schaltkasten und geht bis zu besprühten Lastwagen”, so Huber.
Von Schmierereien bis hin zu kunstvollen Graffiti
Auch Lärmschutzwände, Busse, Bahnhöfe und Züge waren betroffen. Künstlerisch reichte die Palette von simplen Schmierereien bis hin zu durchaus kunstvollen Graffiti. Die Polizei richtete eine dreiköpfige Sonderermittlungsgruppe ein, die mit Anfang Juni ihre Arbeit aufnahm und nun rasch einen Erfolg vorweisen konnte.
Jugendliche teilweise geständig
Die fünf Jugendlichen, die nun ausgeforscht wurden, kennen einander und waren laut Huber zum Teil auch gemeinsam unterwegs. Bei Hausdurchsuchungen wurden unter anderem 89 Lacksprühdosen, 66 Lackstifte und neun sogenannte Black Books, das sind Konzeptbücher, sichergestellt. Ein Teil der Jugendlichen legte ein Geständnis ab. Die Kripo geht davon aus, dass es noch weitere Sprayer in der Stadt gibt.
Sprayer angezeigt
Die Polizei wird das Quintett bei der Staatsanwaltschaft anzeigen. Für einfache Sachbeschädigung beträgt der Strafrahmen bis zu einem halben Jahr, bei schwerer Sachbeschädigung bis zwei Jahre. Übersteigt der Schaden 50.000 Euro, beträgt die Höchststrafe sogar fünf Jahre Haft. Für die Jugendlichen könnte die Sache aber auch zivilrechtliche Folgen haben, denn im Falle einer Verurteilung könnten die Geschädigten den Schaden auch einklagen, sagte der Kripo-Chef. (APA)
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Vandalen beschmierten Volksschule

Das Telfer Einberger-Schulzentrum wurde vor einigen Tagen Ziel eines Vandalenaktes. Unbekannte haben die Außenwände des Schulhauses an mehreren Stellen mit Graffiti beschmiert.

Um ihre „Kunstwerke“ mit Hilfe von Sprühdosen anzubringen, scheuten die (oder der) Täter offenbar keine Mühe. Sie mussten sogar ein Vordach erklimmen, um eine der Stellen zu erreichen. Der Inhalt der teils obszönen Schmierereien weist die Urheber als eher schlichte Gemüter aus. Bei der Polizei wurde Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Die Ermittlungen sind im Gang. (sd/Foto: Klotz)
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Graffiti „Hall of Fame“ – Bregenz (vol.at)

Bregenz. Um den Bregenzer Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich der Graffiti Kunst zu widmen, wurde die rückseitige Wand der Landesberufsschule Bregenz 2 dafür freigegeben.
Als spannender Auftakt wurde den Jugendlichen die Möglichkeit geboten an einem Graffiti Workshop teilzunehmen. Hier konnten sie unter fachlicher Begleitung ihre ersten Graffiti Versuche wagen. Zunächst jedoch wurden individuelle Skizzen angefertigt, die als Vorlagen dienten. Nachdem die unterschiedlichen Sprüh Techniken vorgestellt wurden, konnte das neu erlernte Wissen in eigenen Bildern an der frisch grundierten Wand kreativ umgesetzt werden. Eine besondere Performance boten einige international bekannte Künstler aus der Schweiz, Deutschland und Österreich mit Szene-Namen wie „Cazu“, „Mesk“, „Geko“, „Ksen“, „Kenzo144“, „Wizer“ und „Leks“, die an dem Graffiti Jam teilnahmen.
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Schüler verursachten durch Graffiti 10.000 Euro Schaden (vol.at)

Bludenz, Nenzing, Ludesch, Schlins – Fünf Burschen im Alter von zwölf bis 15 Jahren haben in Bludenz, Nenzing und Ludesch sowie in Schlins durch Graffiti-Schmierereien einen Sachschaden von mehr als 10.000 Euro verursacht.
Die Schüler, die aus dem Großraum Walgau stammen, besprühten seit Anfang März 2012 in insgesamt 28 Fällen Gebäude und Fahrzeuge mit Farbe, informierte die Polizei am Donnerstag.
Ein Graffiti-Sprayer strafmündig
Der Ausforschung der jungen Vandalen seien umfangreiche Ermittlungen vorangegangen, hieß es. Nur einer der Tatverdächtigen sei als 15-Jähriger bereits strafmündig, die anderen vier seien zwölf und 13 Jahre alt. Der Schaden wurde inzwischen zum größten Teil durch die Kinder bzw. deren Eltern beglichen, so die Polizei.
APA
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Sachbeschädigung in Bad Vöslau: 15.000 (Vienna.at)

 

In der Nacht auf Mittwoch haben Unbekannte im Bezirk Baden Hauswände, Verkehrszeichen und Garagentore mit Graffitis bemalt. Der Sachschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei bittet um Hinweise.

Im Bereich der Kirchengasse und weiter über die Oberkirchengasse bis zur Florastraße Ecke Ludwiggasse, im Gemeindegebiet von Bad Vöslau-Gainfarn (Bezirk Baden), wurden durch bislang unbekannte Täter Hauswände, Stromböcke, Verkehrszeichen, Wegweiser und Garagentore mit schwarzfärbigen Graffitis bemalt.
Es dürfte mindestens 15 Geschädigte geben. Die Schadenshöhe kann mit ca. 15.000,– Euro vorerst nur grob geschätzt werden.
Da derzeit keinerlei Hinweise auf die Täter vorhanden sind, bittet die  Polizeiinspektion Bad Vöslau um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 059133/3302.
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Linienbusse im Raum Graz mit Graffitis besprüht – Täter ausgeforscht

Schaden macht 5.500 Euro aus
BEZIRK GRAZ-UMGEBUNG. Ausgeforscht werden konnten jene Täter, die am 4. und am 11. März in Weinitzen und Premstätten mehrere Busse eines Linienbetreibers mit Graffitis besprühten. Sie richteten dabei einen Schaden von 5.500 Euro an.
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung und umfangreichen Erhebungen kam die Polizei Kumberg auf die Spur der vier Jugendlichen – zwei 16-jährige Schüler, einen 17-jährigen Lehrling und einen 17-jährigen Arbeitslosen. Sie wurden nach den Einvernahmen wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt.
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LINK (Presseaussendung Polizei)