Category Archives: OÖNachrichten

Graffiti- Sprayer ausgeforscht

Bezirk Braunau Stadtpolizei Braunau
Zwei Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren, beide beschäftigungslos und aus Braunau, waren am 12. Juli 2012 um 20:00 Uhr gemeinsam mit zwölf anderen Freunden am Busbahnhof in Braunau aufhältig, wobei der 16-und der 17-Jährige das öffentliche WC mit roter Graffitifarbe verunstaltet hatten. Nach intensiven Erhebungen am Tatort konnten die beiden o.a. Verdächtigen von den Beamten der Stadtpolizei ausgeforscht werden. Es erfolgte Anzeige. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.
Artikel Nr: 159794 vom Freitag, 13. Juli 2012, 08:08 Uhr.
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Sprayerbande: 280 Straftaten, 900.000 Euro Schaden – NACHRICHTEN.AT

 

WIEN. Fünf Sprayer konnten gefasst werden, die drei Jahre lang in Wien und Niederösterreich ÖBB-Waggons mit Graffiti verschmiert hatten.

Den Beamten der Polizeiinspektion Burgplatz gelang es, in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Wien, sowie der ÖBB, den Wiener Linien und den Wiener Verkehrsbetriebe AG, einer äußerst aktiven Gruppe von Graffiti-Sprayern das Handwerk zu legen.
Auf die Spur der Gruppe ist man gekommen, da zwei Täter der fünfköpfigen Bande nach einer verübten Sprayaktion in der Nacht zum Heiligen Abend 2010 in Wiener Neustadt im Bahnhofsbereich von einem ÖBB-Bediensteten überrascht wurden, flüchteten und auf dieser Flucht von Beamten der Polizeiinspektion Burgplatz angehalten werden konnten. Beide Täter zeigten sich vorerst lediglich zu dieser Straftat geständig. Auf Grund der durchgeführten Erhebungen konnte einem der Täter durch einen DNA-Treffer eine weitere Straftat in Wien zugeordnet werden. Dies führte die Beamten direkt in die Sprayerszene von Wien. Es konnten nach langwierigen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Wien, sowie den Verantwortlichen der Konzernsicherheit der ÖBB, den Wiener Linien und den Wiener Verkehrsbetriebe AG drei weitere Mittäter dieser Sprayer-Gruppe ausgeforscht werden. Die Täter stehen im Verdacht in den letzten drei Jahren rund 280 Straftaten mit einer Gesamtschadenssumme von rund 900.000 Euro in Wien und Niederösterreich begangen zu haben.
Sie waren auf Züge und Waggone der angeführten Betriebe spezialisiert. Wie die Ermittlungen ergaben, verübten die in Wien wohnhaften Täter ihre Taten vorwiegend in den Bundesländern Wien und Niederösterreich. Die Tatorte verliefen von Laa/Thaya über Mistelbach, Korneuburg, Tulln, Gänserndorf, Schwechat bis zum südlichen NÖ wie Wiener Neustadt, aber auch in den verschiedensten Bezirken in Wien.
Bei den Tatorten handelt es sich um Bahnhöfe, Verschubbahnhöfe, wobei aber auch nicht davor zurückgeschreckt wurde, in Remisen und sonstige Bereiche einzusteigen, welche nur von Angestellten zu benützen sind.
Die Täter, die der aktiven Wiener Sprayerszene zuzuordnen sind, im Alter von 18 bis 22 Jahren, zeigten sich zu den Straftaten teilweise geständig. Sie wurden bei der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt.
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„Sprayer“ verunzierten Fassaden in Horn

HORN. Mit schwarzem Sprühlack und Plakatstiften sind Fassaden, Tore, Glasscheiben, Reklametafeln und Stromverteilerkästen in der Innenstadt von Horn im Waldviertel verunziert worden.
Die „Künstler“ wurden ausgeforscht – die beiden 14-Jährigen zeigten sich geständig, berichtete die NÖ Sicherheitsdirektion am Montag.
Der Schaden betrage rund 20.000 Euro. Bisher sind 19 Geschädigte bekannt, etwaige weitere mögen sich bei der Polizeiinspektion Horn, Tel. 059133/3430, melden.“
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Alkoven: Schüler als Graffiti-Sprayer entlarft

„In der Nähe der Schule von Alkoven haben ein 14- und ein 15-Jähriger diverse Flächen besprüht. Die Polizei konnte sie als Täter überführen, die Burschen wollen den Schaden selbst wieder gut machen.
Die zwei besprühten zwischen 28. Jänner und dritten Februar ein Bus-Wartehäuschen, die Mauer einer Unterführung, die Wand einer Scheune und ein Verkehrszeichen mit verschiedenfärbigen Farbspraydosen.
Die Tatorte waren im Nahbereich der Schule im Ortszentrum von Alkoven. Die beiden werden angezeigt. Die Schüler haben sich für eine Schadenswiedergutmachung bereit erklärt.“
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Perg/Grein: „Graffiti-Künstler“ ausgeforscht

„Die ÖBB erstatteten bereits im November 2011 bei der Polizei Grein aufgrund massiver Graffitiaktivitäten bei Haltestellen und Wartehäusern in der Region Anzeige wegen Sachbeschädigungen.
Nach umfangreichen Erhebungen durch die Polizei konnten vier unmündige Schüler aus Grein sowie weitere vier  Jugendliche ausgeforscht werden. Diese hatten im vergangenen Jahr in Grein vorwiegend das ÖBB-Wartehaus des Bahnhofes aber auch die Fassaden von insgesamt vier weiteren Objekten durch Graffiti-Schmierereien verunreinigt oder beschädigt. Die ausgeforschten Kinder und Jugendlichen zeigten sich bei den Vernehmungen durch die Polizei Grein, in Anwesenheit der Erziehungsberechtigten, geständig. Es wird von allen Beschuldigten eine finanzielle Schadenswiedergutmachung erfolgen.“
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Graffiti-Jugendbande überführt

BAD ISCHL. Eine achtköpfige Jugendbande wurde ausgeforscht, die 20.000 Euro Schaden mit Graffiti-Schmierereien angerichtet hat.
Die sieben Jugendlichen aus Bad Ischler und ein Salzburger (Alter zwischen 13 und 15 Jahre) im Laufe des Jahres Privathäuser, öffentliche Gebäude, Telefonzellen, Einfriedungsmauern, Zugsgarnituren und anderes beschmiert.
Die Täter werden wegen des Verdachtes der schweren Sachbeschädigung angezeigt.
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Linz: Sprayer zufällig gefasst

Bei einer Personenkontrolle fand die Polizei bei einem 22-jährigen Linzer Graffiti-Vorlagen, die nach gründlicher Recherche zur Überführunge des Mannes als Verursacher von illegalen Grafiti in fünf Fällen führte.
Auf den Graffiti-Vorlagen waren Schriftzüge wie „TOMEK“, „KIMO“ (Graffitikünstler aus Paris), „HWDP“ (Akronym für einen polizeifeindlichen Spruch in polnischer Sprache), „YAAM“ (Beachclub beim Ostbahnhof Berlin), „SNOOPY“ (Comic-Figur), „JAM“ (Treffen von Graffiti-Künstlern, welcher bei gemeinsamer Arbeit verschiedener Stile und Techniken ausprobieren).
Auf Grundlage dieser Informationen und durch umfangreiche Recherche konnten dem Täter dann Sachbeschädigungen in fünf Fällen durch „Verzierung“ einer Hausfassade, einer Begrenzungsmauer, eines Garagentores und eines Holzeinfahrttores mit einer Gesamtschadenssumme von 1.042,– Euro nachgewiesen werden.
Im Stadtbereich Linz wurden seit Jahresbeginn bis dato 45 Beschädigungen durch Graffiti angezeigt. Die Schadenssumme beträft im Einzelfall bis zu 3.000 Euro. Dabei wurde vom Eisenbahnwahnwaggon bis zur Lärmschutzwand alles mögliche als Darstellungsfläche missbraucht.
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