(Screenshot: wien.orf.at) Die Wiener Linien müssen einen Zug, der am Freitag großflächig mit Graffiti beschmiert worden ist, nun händisch reinigen. In der Nacht auf Montag war unabhängig davon ein weiterer Sprayer in Heiligenstatt festgenommen worden. Rund 400 Mal ist im Vorjahr ein Zug der Wiener Linien mit Graffiti beschmiert worden. Der Schaden beträgt rund drei Millionen Euro, sagte Thomas Kritzner, Sicherheitschef bei den Wiener Linien gegenüber „Wien heute“: „Es sind auch die Scheiben besprüht und die Beklebungen. Und das ist für die Fahrgäste nicht angenehm, wenn wir mit so etwas fahren“. Waschstraße nicht geeignet Die Fahrgäste würden die beschmierten Züge aber meist gar nicht zu sehen bekommen. Sie würden eingezogen und müssten dann von Hand – nur mit Besen und einer Anti-Graffiti-Lösung – gereinigt werden. Für die Entfernung von Graffiti sei die Waschstraße nicht geeignet. Die Reinigung dauert deshalb mehrere Stunden, sagte Kritzner. (…)
Graffitisprayer festgenommen Erst in der Nacht von Sonntag auf Montag hatte die Wiener Polizei einen 26-jährigen Graffitisprayer festgenommen, der am Bahnhofsgelände in der Gunoldstraße in Döbling gerade dabei war, eine U-Bahn-Garnitur zu besprühen. Der Mann flüchtete, wurde allerdings wenig später angehalten. Eine Verbindung zu den besprühten Zügen, die derzeit von den Wiener Linien gereinigt werden, besteht aber nicht. (…) weiterlesen auf orf.at
Ein kurzes Video dazu gibt es hier.
Die Gestaltung des Dornbirner Kulturhauses ist Teil der Drippin‘ Color Collective Ausstellung, die am 9. Juli 2015 in Dornbirn eröffnet wird. PEKSSKIRLSMAR and Friends 09.07.-11.07. with live paintings from various artists Spielboden Dornbirn
Mehr Infos hier.
Über eine Million Euro müssen jedes Jahr für die Entfernung von Graffitis aufgebracht werden. Nur einer von fünf Sprayern wird im Schnitt erwischt und bestraft. „heute konkret“ hat einen Sprayer vor die Kamera bekommen.
Das Video dazu gibt es hier.
„Zehn Nachwuchs-Graffiti-Künstler durften am Donnerstag an der Landesberufsschule Dornbirn ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie hatten im Rahmen eines Wettbewerbs die besten Entwürfe unter 65 Einsendungen eingereicht.“ (…) weiterlesen auf orf.at
Der Linzer Hafen verwandelt sich langsam zu einer der größten Freiluftgalerien des Landes. Seit letzter Woche schlängelt sich ein fast 500 qm großer bemalter, bunter Zug der „Lords-Crew“ über die Fassade eines Gebäudes. (…) weiterlesen auf fm4.orf.at
Graffitikünstler werden in der öffentlichen Wahrnehmung eher negativ gesehen. Dass das nicht so sein muss, hat die Direktion des Linzer Hafens gezeigt. Dort entsteht gerade die Kunst und Kulturmeile von Linz.
Das Video dazu gibt es hier.
Zwei Graffiti-Sprayer sind in der Nacht auf Samstag in Wien-Döbling auf frischer Tat von Sicherheitsmitarbeitern ertappt worden. Die beiden 26-Jährigen besprühten 50 Quadratmeter Fläche eines Zuges in der U4-Endstation Heiligenstadt. Sicherheitsmitarbeiter entdeckten die beiden Männer um 2.42 Uhr in der Muthgasse bei der U4-Endstation Heiligenstadt. Einer der beiden ließ sich anhalten und wartete auf das Eintreffen der Polizei, sein Kompagnon flüchtete. Vier Securities verfolgten den Mann und erwischten ihn. Sie hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest, dabei wurden der Verdächtige und zwei der Sicherheitsleute verletzt. Ein Rucksack mit Spraydosen wurde konfisziert. (…) weiterlesen auf orf.at
Mehr dazu hier:
– austria.com
– heute.at
– regionews.at
– oe24.at
Ein Gastronomiegroßprojekt am Donaukanal sorgt für Diskussionen. Auf Höhe der U-Bahn-Station Schottenring will ein privater Betreiber ein Lokal bauen, in dem bis zu 800 Personen Patz haben sollen. 3,2 Millionen Euro soll es kosten. Stadtplaner und Anrainer haben große Bedenken. (…) Pracser argumentierte, er schaffe neben Arbeitsplätzen auch einen öffentlichen Mehrwert: So würde er etwa ein öffentliches WC zur Verfügung stellen, einen barrierefreien Zugang zum Donaukanal für alle mit einem Lift bauen, die Sanierung der Kaimauer bezahlen und Graffitis entfernen lassen. (…) weiterlesen auf orf.at