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Category Archives: ORF

50 Quadratmeter U-Bahn beschmiert (orf.at)

Zwei Graffiti-Sprayer sind in der Nacht auf Samstag in Wien-Döbling auf frischer Tat von Sicherheitsmitarbeitern ertappt worden. Die beiden 26-Jährigen besprühten 50 Quadratmeter Fläche eines Zuges in der U4-Endstation Heiligenstadt.
Sicherheitsmitarbeiter entdeckten die beiden Männer um 2.42 Uhr in der Muthgasse bei der U4-Endstation Heiligenstadt. Einer der beiden ließ sich anhalten und wartete auf das Eintreffen der Polizei, sein Kompagnon flüchtete. Vier Securities verfolgten den Mann und erwischten ihn. Sie hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest, dabei wurden der Verdächtige und zwei der Sicherheitsleute verletzt. Ein Rucksack mit Spraydosen wurde konfisziert.
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Umstrittenes Lokalprojekt am Donaukanal (orf.at)

Ein Gastronomiegroßprojekt am Donaukanal sorgt für Diskussionen. Auf Höhe der U-Bahn-Station Schottenring will ein privater Betreiber ein Lokal bauen, in dem bis zu 800 Personen Patz haben sollen. 3,2 Millionen Euro soll es kosten. Stadtplaner und Anrainer haben große Bedenken.
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Pracser argumentierte, er schaffe neben Arbeitsplätzen auch einen öffentlichen Mehrwert: So würde er etwa ein öffentliches WC zur Verfügung stellen, einen barrierefreien Zugang zum Donaukanal für alle mit einem Lift bauen, die Sanierung der Kaimauer bezahlen und Graffitis entfernen lassen.
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Wien-Floridsdorf: Fünf mutmaßliche Graffiti-Sprayer festgenommen (ots.at)

Wien (OTS) – Beamte der Polizeiinspektion Hermann-Bahr-Straße wurden am 25.Dezember 2014 um 00.40 Uhr auf fünf schlafende Männer in einem Auto aufmerksam. Bei einer Lenker und Fahrzeugkontrolle konnten die Beamten in dem Fahrzeug mehrere Graffiti-Utensilien auffinden. Im Zuge der weiteren Erhebungen stellte sich heraus, dass es sich bei den fünf Personen um mutmaßliche Sprayer handelt, die im Bereich von Wien und Niederösterreich vermutlich mehr als 15 teils schwere Sachbeschädigungen durch Graffiti begangen haben. Die Schadenssumme wird erhoben und ist derzeit noch unbekannt. Die weiteren Ermittlungen führt das Landeskriminalamt Wien. Die fünf Männer (20 bis 34 Jahre alt) wurden festgenommen, die Graffiti-Utensilien sichergestellt.
Quelle: APA / OTS
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Graffitimaler „Thor“ ausgeforscht (meinbezirk.at)

Ein Mann aus Alberndorf in der Riedmark konnte nun als Graffitimaler ausgeforscht werden. Der Mann wird beschuldigt von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ im Stadtgebiet Linz auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten, Hausfassaden, Garagentore, etc. mittels Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt zu haben.
Der Mann wurde am 2. Oktober 2014 von Polizisten auf frischer Tat betreten, als er im Stadtteil Bulgariplatz einen Schriftzug auf die Fensterscheibe eines leerstehenden Geschäftsgebäudes zeichnete.
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11.000 Euro Schaden durch Graffiti-Maler
Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung in Oberösterreich ist jetzt als Graffiti-Maler ausgeforscht worden. Er soll einen Schaden von 11.000 Euro in Linz verursacht haben.
Der 19-Jährige soll von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten und Hausfassaden im Linzer Stadtgebiet mit Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt haben.
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Graffiti-Sprayer verursachte 11.000 Euro Schaden
LINZ. Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung ist jetzt als Graffiti-Maler ausgeforscht worden. Er soll einen Schaden von 11.000 Euro in Linz verursacht haben.
Der 19-Jährige soll von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten und Hausfassaden im Linzer Stadtgebiet mit Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt haben.
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Verborgene Orte in Wiens Untergrund (orf.at)

Notstromaggregat, Abwassersammelbecken und Notausgang vom Wienfluss: Die Wiener Linien gewähren in Sonderführungen Einblick in Plätze, die sonst nur Mitarbeiter zu Gesicht bekommen. wien.ORF.at hat an einer Führung teilgenommen.
Tief unter dem Karlsplatz, nahe der Technischen Universität (TU), ist kein Unterschied zwischen den Tageszeiten erkennbar. Zahlreiche Stiegen müssen hinabgestiegen, einige Räume durchquert und ein Tunnel passiert werden.
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Graffiti-Sprayer nutzen Notausgang
Zum Abschluss wird ein unscheinbares graues „Häuschen“ betreten. Es befindet sich etwas außerhalb der zentralen U-Bahn-Station, zwischen dem Wiener Konzerthaus und dem Wien Museum. Stiegen führen zu einem weiteren Stromaggregat hinab. Denn die Wiener Linien verfügen über ein eigenes Stromversorgungssystem. Vor allem befindet sich hier aber auch der Notausgang vom Wienfluss. Nachdem jedoch vor allem Graffiti-Sprayer den „Geheimweg“ entdeckt haben, soll der Eingang demnächst zugemauert werden.
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Montafonerbahn besprüht: Zeugen gesucht (orf.at)

In der Nacht auf Donnerstag haben unbekannte Täter in der Remise in Schruns Triebwagen der Montafonerbahn mit Farbspray besprüht. Da von den Tätern bislang jede Spur fehlt, bittet die Polizei um Hinweise.
Die Täter kamen laut Polizei in der Nacht auf den 2. Oktober durch eine offene Türe in die Remise der Montafonerbahn in Schruns. Dort hinterließen sie Sprüh-Aufschriften auf den Triebwagen. Die Höhe des Sachschadens kann laut Polizei derzeit noch nicht angegeben werden.
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