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Category Archives: Presse

Sachbeschädigung in Klagenfurt (polizei.gv.at)

Presseaussendung der Polizei Kärnten

Am 07.07.2018 gegen 21.10 Uhr besprühten bisher unbekannte Täter in einer Tiefgarage in Klagenfurt eine Wand, eine Notausgangstüre sowie eine Säule mit mehreren Schriftzügen.
Die genaue Höhe des Sachschadens ist derzeit nicht bekannt.

Presseaussendung
vom 09.07.2018, 14:24 Uhr

Quelle: www.polizei.gv.at

Streetart in der Per-Albin-Hansson-Siedlung (wienerwohnen.at)

„Wir wollen mehr solche Wände“, so lautete der einheitliche Tenor der MieterInnen in der Per-Albin-Hansson-Siedlung nach dem Streetart-Festival „3 Weeks,
3 Walls“. An drei Wochenenden im Mai und Juni 2018 haben zahlreiche nationale und internationale Graffiti- und Streetart-KünstlerInnen drei graue Wände der Wohnhausanlage in bunte Kunstwerke verwandelt.

Der Graffiti-Künstler Cane ist seit 2001 in der Wiener Graffiti-Szene aktiv und dokumentiert auf seiner Plattform spraycity.at die bunt bemalten Wände der Stadt. Er hat am ersten Wochenende der Aktion gemeinsam mit Skero, der gebürtigen Stuttgarterin Junek und Moron eine Wand mit einem Alphabet gestaltet. Die Idee hinter „3 Weeks, 3 Walls“ war aber, eines Großen der Szene zu gedenken.“

Im Gedenken an Levin Statzer

„Levin war für die Wiener Szene sehr prägend, er hat einen ausgereiften Stil gehabt, war international verbreitet, sehr anerkannt und man hat seinen Namen ,NESH‘ in der ganzen Stadt gefunden“, so Cane über den Wiener Graffiti-Künstler Levin Statzer, der 2005 bei einem Autounfall starb. In Gedenken an ihn fanden seit Jahren „Levin Statzer Jams“ bei der Wiener Nordbrücke statt.

Seine Mutter, Doris Statzer, hat mit ihrer Familie die Levin Statzer Foundation gegründet und mit „3 Weeks, 3 Walls“ die Streetart in die Per-Albin-Hansson-Siedlung gebracht. „Ich bin wahnsinnig zufrieden mit dem Output der Bilder und der Hilfsbereitschaft von Wiener Wohnen. Es sind viele Leute vorbeigegangen und haben geklatscht, viele haben auch gesagt, dass sie mehr solche Wände wollen.“

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Calle Libre: Fassaden werden zu Leinwänden (kurier.at)

Von 4. bis 11. August findet Mitteleuropas größtes Street-Art-Festival statt – nicht zuletzt in Mariahilf.

Für Jakob Kattner und den Verein „ Calle Libre“ ist Mariahilf ein besonders fruchtbarer Boden. Möchte Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (SPÖ) den Bezirk doch zur größten Freiluftgalerie Wiens machen. Deshalb unterstützt er Mitteleuropas größtes Street-Art-Festival bei der Suche nach geeigneten Fassaden für die Verschönerung durch Graffiti-Künstler. Gefunden wurden solche bis dato etwa in der Hofmühl- oder in der Sandwirtgasse, wo bereits großflächige Artworks die Gebäude zieren.

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Unterführung erstrahlt in riesigen Graffitis (krone.at)

Die berühmte Unterführung bei der Halleiner Firma AustroCel ist jetzt ein echter Blickfang. Zwei Graffiti-Künstler verwandelten 260 Quadratmeter in ein Spiegelbild des Textilzellstoff-Herstellers. Neben der Produktionskette sind auch Mitarbeiter in ihren speziellen Funktionen zu sehen. Sieben Tage lang wurde gearbeitet.

Jeder, der von Hallein aus in Richtung Süden unterwegs ist, kennt die Unterführung bei der Fabrik in der Salinenstadt. Diese ist jetzt ein richtiger Blickfang. Die Künstler Dominik alias Afok aus Salzburg und Benjamin aus Berlin haben in nur einer Woche zwei riesige Graffitis erschaffen. 400 Farbdosen waren notwendig. Auf der einen Seite ist die Produktion zu sehen. Die Süd-Seite präsentiert diverse Mitarbeiter bei ihren Tätigkeiten. Zum Beispiel ist Anna in ihrem Labor zu sehen. „Ich mag Graffitis und als ich diesen Entwurf gesehen habe, wollte ich es unbedingt haben“, sagt AustroCel-Geschäftsführer Jörg Harbring. In den beiden Bildern, eines hat eine Fläche von 140 m² und das andere von 120 m², ist die grüne Linie des Unternehmens erkennbar.

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Graffiti in Graz: Lieber Kunst als Verschandelung (meinbezirk.at)

Graffitis im Stadtbild: Künstler fordern freie Flächen, die Polizei hat viel zu tun und die GBG entfernt sie innovativ.

Kaum ein Straßenzug ist ohne sie: Graffitis entstehen meist in der Nacht und lassen erstaunte und oft wütende Hauseigentümer zurück. Die WOCHE ist der Frage nachgegangen, wie derzeit die Situation in Graz ist, welche Möglichkeiten es gibt, Graffitis zu entfernen und was die bekannte Street Art Künstlerin Carola Deutsch dazu sagt.

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Sachbeschädigung durch Graffiti geklärt (polizei.gv.at)

Presseaussendung der Polizei Salzburg

Der Polizei Bischofshofen gelang es jene Jugendlichen auszuforschen, die in der Nacht zum 27. Mai 2018 im Stadtgebiet von Bischofshofen mehrere Häuser, Garagentore und Wände mit Farbsprays besprühten. Die vier Pongauer im Alter zwischen 13 und 16 Jahren zeigten sich zu der Sachbeschädigung geständig. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf einige tausend Euro.

Presseaussendung
vom 13.06.2018, 14:06 Uhr

Quelle: www.polizei.gv.at

Sachbeschädigung durch Graffiti: 21-Jähriger besprühte auch Mauern in Wien (vienna.at)

Eine Serie von Sachbeschädigungen durch Graffiti in Wien, Mödling und Baden konnte nun von der Polizei geklärt werden. Der Beschuldigte wird der Staatsanwaltschaft wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt.

Ein 21-Jähriger soll seit Juni 2016 Graffitis in Niederösterreich und Wien angebracht haben. Der junge Mann wurde im Jänner in Brunn am Gebirge (Bezirk Mödling) auf frischer Tat ertappt. Er werde der Staatsanwaltschaft wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt, teilte die Polizei am Montag mit. Durch umfangreiche Ermittlungen seien dem Niederösterreicher 15 derartige Delikte nachgewiesen worden.

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Serie von Sachbeschädigungen durch Graffiti geklärt (polizei.gv.at)

Presseaussendung der Polizei Niederösterreich

Serie von Sachbeschädigungen durch Graffiti geklärt – Mödling / Baden/ Wien

Ein 21- Jähriger aus dem Bezirk Mödling konnte am 11. Jänner 2018, gegen 21:30 Uhr, nach der Besprühung einer Mauer am Bahnhof in Brunn am Gebirge durch Graffiti von Polizisten aus dem Bezirk Mödling angehalten werden.
Durch umfangreiche Ermittlungen von Bediensteten der Polizeiinspektion Brunn am Gebirge, konnten dem 21- Jährigen insgesamt 15 Sachbeschädigungen, vorwiegend an Gebäuden in der Nähe von Bahnhöfen entlang der Bahnstrecke zwischen Mödling, Baden, Wien Floridsdorf und Wien Meidling, nachgewiesen werden.
Der 21- Jährige ist geständig, die Sachbeschädigungen mit Lackspray und Ölfarben begangen und dabei die Schriftzüge „EKSER“, „EKSO“, „DOKE“, „DAKE“ hinterlassen zu haben. Der gesamte Schaden beläuft sich auf eine hohe vierstellige Schadenssumme. Der Beschuldigte wird der Staatsanwaltschaft wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt.

Presseaussendung
vom 11.06.2018, 10:16 Uhr

Quelle: www.polizei.gv.at

Miau! Was macht diese Katze am Gemeindebau? (heute.at)

 

In der Favoritner Per-Albin-Hansson-Siedlung winkt seit kurzem eine überdimensionale bunte Katze von einer Wand.

Maunz! Katzenkunst ziert seit kurzem eine Feuermauer in der Favoritner Per-Albin-Hansson-Siedlung. Unter dem Motto „3 Weeks – 3 Walls“ verschönern Street Art-Künstler der Levin-Statzer-Foundation die grauen Wände. Die coole Katze haben die Street Artists Lunar und Smack aus Kroatien und Österreich gestaltet. „Wir haben die Feuermauer als Leinwand zur Verfügung gestellt“, so Wiener-Wohnen-Sprecherin Renate Billeth. Den Mietern entstehen keine Kosten, außerdem wurden alle Mieter von dem Projekt informiert. Und: „Kunst im Gemeindebau hat eine lange Tradition.“

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Kapuzinerberg: Vandalen sprayen Graffiti an historische Wehrmauer (salzburg24.at)

Beschmutzt und beschädigt wurde die historische Wehrmauer am Kapuzinerberg in der Stadt Salzburg am Sonntagabend mit Graffiti. Es handele sich um drei Schriftzüge, gab die Polizei in einer Aussendung Montagfrüh bekannt.

Die Unbekannten sprühten die Schriftzüge mit Lackspraydosen demnach gegen 21.25 Uhr an die südseitige Wehrmauer des Klosters am Kapuzinerberg.

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