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Category Archives: Presse

Graffiti-Sprayer beschädigten Zugsgarnitur am Bahnhof Reutte

Die Tiroler Polizei forschte zwei Deutsche (24, 25) als Tatverdächtige aus
REUTTE. Zwei Deutsche hat die Polizei am Sonntag in den frühen Morgenstunden – gegen 5.20 Uhr – in Breitenwang im Tiroler Bezirk Reutte festgenommen. Die Männer (24, 25) sollen unmittelbar vorher am Bahnhof in Reutte eine Zugsgarnitur der Deutschen Bahn durch großflächige Graffitis beschädigt haben. Wie hoch der entstandene Schaden ist, ist nicht bekannt.
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Sachbeschädigung d Anbringen v Graffitis
Presseaussendung der Polizei Tirol
Am 20.01.2013, gegen 05.20 Uhr, wurden in Breitenwang/Bezirk Reutte zwei deutsche Staatsangehörige festgenommen. Die beiden (24 und 25 Jahre alt) stehen im Verdacht, unmittelbar vorher am Bahnhof in Reutte eine Zugsgarnitur der Deutschen Bahn durch Anbringen eines großflächigen Graffitis beschädigt zu haben.
Bearbeitende Dienststelle: PI Reutte
Tel. 059133/7150100
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Neue riesen Fläche für Graffiti-Kunst (meinbezirk.at)

GR Angela Eberl (SPÖ) freut sich, dass die großen Flächen unterhalb des Kreisverkehrs nun für Graffiti freigegeben wurden.
Eine weitere große Fläche gab die Stadt Innsbruck nun für Graffiti-Kunst frei: die Fußgänger-Unterführung unter dem Kreisverkehr gegenüber der Olympiaworld. Sie ist jetzt eine der größten Freiflächen im Stadtgebiet.
GR Angela Eberl freut sich, dass ihr Antrag breite Zustimmung im Innsbrucker Gemeinderat fand und angenommen wurde: „Es ist schön, dass die Flächejetzt freigegeben ist. Wenn Mauern vollflächig besprüht und gestaltet werden, dann werden sie nicht mehr verschmiert. In der Szene werden Graffiti nicht übermalt. Ich freue mich schon darauf, dass die Unterführung bunt wird.“
Einfach loslegen
Genehmigung oder Anmeldung zum Sprayen braucht man keine. Die Freiflächen können von jedem gestaltet werden. Ein paar Einschränkungen gibt es allerdings, so sind politische, rassistische und sexistische Graffiti auf den Freiflächen verboten.
Auf der Homepage der Stadt Innsbruck sind alle Graffitiflächen erfasst. Man findet sie auf www.innsbruck.gv.at unter Leben und Soziales -> Kinder und Jugendliche -> Graffiti.
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Freigabe für Graffiti weiterhin notwendig
Graffiti wird nun erlaubt
16.01.2013 (CM)
Aktuelle Medienberichte weisen darauf hin, dass die Fußgängerunterführung unter dem Kreisverkehr bei der Olympiaworld nun für Graffiti-Kunst freigegeben ist und keine Genehmigung zum Sprayen mehr notwendig sei.
Die für Tiefbau zuständige Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider stellt in diesem Zusammenhang aber richtig: „Diese Fläche ist nun für Graffiti-KünstlerInnen zwar freigegeben, aber es ist trotzdem eine Anmeldung beim Amt für Tiefbau erforderlich. Diese kann jedoch formlos und ohne bürokratischen Aufwand eingebracht werden – dann steht der Graffiti-Kunst nichts mehr im Wege.“

Informationen unter:

Amt für Tiefbau
Tel. 0512 / 5360 – 3154
post.tiefbau@innsbruck.gv.at
Fallmerayerstraße 1

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Mit Lippenstift und Kugelschreiber startete die Graffiti-Künstlerkarriere

 

GARS AM KAMP. Nackte Wände bringen ihre Augen zum Strahlen und ihre Kreativität zum Übersprühen: Sarah Kupfner, die 30-jährige Graffiti-Künstlerin.
Tips: Steckt hinter Ihrem Künstlernamen „SIUZ“ eine tiefere Bedeutung?
Sarah Kupfner: Nein, eigentlich nicht. Grundsätzlich geht es bei Graffiti unter anderem darum, seinen Künstlernamen in immer neuer Art und Weise zu schreiben, daher kommt auch der Ausdruck „Writer“. Nach einigen Kombinationen von Buchstaben sind für mich diese vier übrig geblieben, weil es mir den meisten Spaß macht, diese zu schreiben.
Tips: Wann und wie startete Ihre Kunst-Karriere?
Sarah Kupfner: Schon im Krabbelalter. Ich habe damals mit Lippenstift und Kugelschreiber meine ersten Wandbilder in der Wohnung hinterlassen.
Tips: Wie kamen Sie zu der Kunstform Graffiti?
Sarah Kupfner: Das weiß ich selbst nicht mehr so genau. Ich war einfach fasziniert von den großen und bunten Schriften, die ich in Wien gesehen habe und irgendwann, so im Alter von etwa zwölf, habe ich es dann selbst versucht. Es hat am Land aber kaum Möglichkeiten gegeben Dosen zu kaufen und legal zu malen, darum habe ich es bald wieder aufgegeben. Vor zirka fünf Jahren hat mein Partner mich aber wieder dazu animiert und von da an habe ich sozusagen erst richtig losgelegt.
Tips: Und was begeistert Sie so sehr daran?
Sarah Kupfner: Da gibt es eine Menge Gründe! Vor allem das Arbeiten mit ganzem Körpereinsatz auf derart großformatigen Flächen im öffentlichen Raum unter freiem Himmel hat es mir angetan. Mit keiner anderen Technik kann ich in so kurzer Zeit so viel Fläche bearbeiten und mich dabei auch so richtig austoben. Ich mag es auch wie die Bilder auf ihr Umfeld einwirken, dieses dabei verändern und wie umgekehrt die Umgebung die Wirkung des Bildes beeinflusst. Besonders belebend und anspornend finde ich auch die Treffen mit anderen „Writern“. In kaum einer Kunstrichtung gibt es meiner Meinung nach so intensives gemeinsames Schaffen, so viel Spaß und auch noch die Möglichkeit, dabei von einander zu lernen wie bei Graffiti. Es gibt auch viele Crews ( Gruppen von Leuten), die sich beim Malen zusammentun. Ich habe schon viele nette Leute kennen gelernt und eine tolle Gemeinschaft erlebt. Das ist für mich auch ein Teil der Faszination von Graffiti.
Tips: Haben Sie spezielle Lieblingsmotive?
Sarah Kupfner: Style und Character, also Schrift und Figur, sind die zwei Grundelemente im Graffiti. Sich in diesem Rahmen zu bewegen finde ich sehr fordernd und spannend. In letzter Zeit kombiniere ich gern dreidimensionale Schriftzüge mit Elementen aus der Umwelt. Dabei faszinieren mich vor allem Farbkombinationen und Strukturen –beispielsweise von Tieren und Pflanzen, aber auch Lebensmittel oder technische Bauteile können reizvoll sein.
Faszinierende Arbeiten der begabten „Sprayerin“: ein Bild mit dem Titel „Naschzeug“.
Tips: Welche Erfolge haben Sie bereits feiern dürfen?
Sarah Kupfner: Für mich ist jedes Bild oder Projekt, an dem ich mit Spaß werke und das ich mit Zufriedenheit fertigstelle ein Erfolg für sich. Besonders gut fühlt es sich an, wenn bei einer Auftragsarbeit oder Zusammenarbeit ein gutes Bild gelingt und alle Beteiligten am Entstehungsprozess und am Ergebnis Freude haben. Aus öffentlicher Sicht war sicher mein Anliegen, Wände in Horn zu legalisieren, eine anspruchsvolle Sache. Mit der Unterstützung vieler netter Leute habe ich dann die Flächen beim Freibad und der Arena für die Jugend zugänglich machen und auch Eröffnungs-Jams dazu organisieren können.
Tips: Ist es auch möglich, Sie für ein Graffiti zu beauftragen?
Sarah Kupfner: Selbstverständlich. Da gibt es viele Möglichkeiten Oberflächen mit Graffiti zu gestalten. Bei meinen Aufträgen waren schon Fassaden und Innenraumgestaltungen für Shops und Betriebe, z. B. der Indoor-Spielepark „MOKE“ oder Bilder für Wohnzimmer und Garagen dabei. Es bieten sich aber nicht nur Wände an: Auch schon ein Mercedes, der bei der Charity-Rallye „Dust&Diesel“ bis nach Afrika gefahren ist, ein Motorrad, einige PC-Gehäuse – sogenannte „Case-Mods“ – waren dabei sowie Artworks für Kleidung, Buchillustrationen und Instrumente. Interessant war auch die Zusammenarbeit mit der Speedgang von Servus.tv, wo ich mit meiner Kollegin Silv für einen Filmdreh zur sechsten Folge zwei alte City-Busse bemalt habe. Das Spektrum ist weit gefächert und das individuelle Entwerfen und Ausführen von Einzelstücken und Sonderlösungen nach Kundenwunsch ist unter anderem ein sehr interessanter Bestandteil. So bleibt meine Arbeit spannend und abwechslungsreich.
Tips: Organisieren Sie auch Ausstellungen? Wo kann man Ihre Werke bewundern?
Sarah Kupfner: Bei Gelegenheit nehme ich an Ausstellungen und Veranstaltungen teil, zum Beispiel jetzt im Dezember bei der 9. Urban-Art-Ausstellung in Cottbus oder letzten Sommer beim internationalen Writer-Treffen „Meeting of Styles“ in Mainz. Graffiti findet viel im öffentlichen Raum statt, daher sind meine Bilder an legalen Wänden in Horn beim Freibad oder in Wien zum Beispiel am Donaukanal oder an der Nordbrücke zu sehen. Auch freue ich mich über Besuch in meinem Freiluft-Atelier in Gars, wie das auch beim Tag des offenen Ateliers im Herbst möglich war. Bis Mitte dieses Jahres sollte auch meine Homepage fertig sein: www.siuz-artwork.com. Derzeit kann man einiges auf facebook oder tumblr zu meine Arbeiten finden.
Tips: Welche Projekte sind für 2013 geplant?
Sarah Kupfner: Die Illustration eines Romans, das abgestimmte Design zweier Rallyeautos, ein grenzübergreifender Graffiti-Workshop mit Tschechien zur Gestaltung eines Bahnhofs und ein Filmdreh für meine Homepage stehen derzeit am Programm. Auch möchte ich gern wieder beim nächsten „Meetings of Styles“ dabei sein und sobald es im Frühjahr wieder etwas wärmer wird, ist Saisonstart für mein Freiluftatelier. Ansonsten lass ich mich überraschen, was die Zeit so bringt.
Tips: Sie geben Workshops für Graffiti-Interessierte – wie kamen Sie auf die Idee und wie wird dieses Angebot angenommen?
Sarah Kupfner: Ich bin einmal gefragt worden, ob ich so etwas auch machen würde und habe spontan zugesagt. Seither haben sich einige Projekte mit Schulen und Jugendvereinen daraus ergeben. Es gibt viele kahle Flächen auf Schulgeländen und in unseren Städten, die etwas Farbe gut vertragen können und das sehe mittlerweile glücklicherweise nicht nur ich so.

Graffiti an Liftgodel

Presseaussendung der Polizei Salzburg
Am 10.01.2013 wurde in der Zeit von 01.00 bis 05.30 Uhr, in 5600 Plankenau in der Talstation der Bergbahnen Alpendorf eine Liftgondel beschädigt. Bisher unbekannte Täter verunstalteten die Gondel mit Graffiti. Dabei wurde Lackspray auf eine komplette Seite der Gondel aufgetragen. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.
Artikel Nr: 171148 vom Donnerstag, 10. Jänner 2013, 18:53 Uhr.
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Plankenau: Liftgondel mit Graffiti beschmiert

In der Nacht auf Donnerstag wurde eine Liftgondel der Bergbahnen Alpendorf in Plankenau (Pongau) mit Graffitis beschmiert.

Bisher unbekannte Täter verunstalteten in der Zeit von 1.00 bis 5.30 Uhr die Gondel. Dabei wurde Lackspray auf eine komplette Seite der Gondel aufgesprüht. Die Polizei Salzburg berichtete, dass die Schadenshöhe derzeit noch unbekannt ist.
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Immer mehr verbotene Graffitis

Züge, Lärmuschutzwände, Brückenpfeiler oder Bahnunterführungen werden immer wieder mit Graffitis „verziert“. In den letzten Wochen vermehrten sich die Fälle in gewissen Klagenfurter Bezirken. Auch die ÖBB sind stark betroffen.
Laut Polizei sind besonders Klagenfurt St. Martin und Waidmannsdorf betroffen. Die Sprayer vergessen beim Anbringen ihrer Kunstwerke aber, dass sie Sachbeschädigungen anrichten, deren Beseitigung viel Geld kostet. Allein die ÖBB zahlen pro Jahr eine halbe Million Euro für die Reinigung von Zügen und Anlagen.
Gefährliche Situationen


Besonders beliebte Ziele für die Sprayer sind Zuggarnituren und Objekte, die möglichst schwer zu erreichen sind, das sorgt für Anerkennung in der Szene. ÖBB-Pressesprecher Christoph Posch warnt vor den Gefahren, in die sich die meist jungen Leute begeben: „Einen dreisten Fall hat es in Pörtschach gegeben. Die Sprayer haben sich im Gefahrenbereich bei der Lärmschutzwand aufgehalten. Der Zug ist mitten in der Nacht stehen geblieben. Der Lokführer hat sie in der Außenkamera gesehen und mitgefilmt. Binnen zwei, drei Minuten waren die Sprayer am Werk und haben den Zug beschmiert.“

Stundenlange Entfernungsarbeit
Die Entfernung der Lackkunstwerke dauert Stunden oder Tage. Oft müssen die Zügen nach einer intensiven Reinigung auch neu lackiert sowie Türen und elektronische Einrichtungen ausgetauscht werden, die durch den Spray verklebt wurden. Posch sagte, je nach Ausmaße kosten die Schäden von 2.000 bis 10.000 Euro. Es sei vor allem der Aufwand für die Mitarbeiter, die Farben in stundenlanger Arbeit zu entfernen. Bei einem ganzen Zug kommen zehntausende Euro zusammen, so Posch.
ÖBB-Graffiti-Datenbank
Pro Jahr gibt es 80 bis 100 Anzeigen wegen illegaler Graffitis in Kärnten. Jeder Vorfall wird fotografiert und ausnahmslos zur Anzeige gebracht, sagte Posch. Mit Hilfe der Polizei konnten heuer österreichweit 20 Täter ausgeforscht werden. Die „Werke“ werden fotografiert und hinterlegt. Wenn ein Sprayer dann anderweitig tätig werde, könnte man die Graffitis vergleichen, weil jeder Sprayer eine eigene Handschrift hat.

Im Falle einer Verurteilung müssen die Sprayer den finanziellen Schaden übernehmen. Einzelne Züge wie der Railjet werden von eigenen Wachdiensten beobachtet und Bahnhöfe, die nicht mehr mit Personal besetzt sind, werden mittels Videokameras kontrolliert.
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Sachbeschädigung in Villach

Presseaussendung der Polizei Kärnten
Ein bisher unbekannter Täter beschmierte bzw. besprühte in der Nacht zum 7.1. am Betriebsgelände der ÖBB in Villach 3 Triebfahrzeuge und eine Hausmauer mit teils undefinierten Schriftzügen und leserlichen Schriftzügen. Die Schadenssumme beträgt ca. 3.000,– Euro.
Bearbeitende Dienststelle:
PI Neufellach
059133-2294-0
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Jugendgruppe zog Graffiti-Spur durch ganze Stadt (kleinezeitung.at)

Foto © Landespolizeidirektion
Foto © Landespolizeidirektion

Die Jugendlichen besprühten Objekte mit diesem Schriftzug.
Bereits im Dezember 2012 verursachten fünf Jugendliche aus Graz durch Graffiti an Hausmauern, einer Haltestelle, einer Straßenbahn und einem Pkw in den Bezirken Jakomini und Lend einen Sachschaden in der Höhe von mindestens 10.000 Euro.

Sie ließen sich auch passende Pullover dazu anfertigen Foto © Landespolizeidirektion
Erheblichen Sachschaden verursachte eine Gruppe Jugendlicher im Dezember des Vorjahres in Graz, indem sie Dutzende Hausmauern und andere Objekte mit dem Schriftzug ihrer „Gang“ besprühte. Die Polizei erwischte nach Weihnachten zunächst einen Zwölf- und einen Vierzehnjährigen auf frischer Tat, später weitere Jugendliche, 13 bzw. 16 Jahre alt.
Sie hinterließen den Schriftzug „Chickbrüdaz“ an mehr als 30 Hausmauern, einer Klostermauer, auch ein Auto und eine Straßenbahn wurden besprüht. Der Schaden wird mit mindestens 10.000 Euro angegeben. (…)
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Halbstarke Graffiti-Gang in Graz geschnappt
Erheblichen Sachschaden verursachte eine Gruppe Jugendlicher im Dezember des Vorjahres in Graz, indem sie Dutzende Hausmauern und andere Objekte mit dem Schriftzug ihrer „Gang“ besprühte.
Die Polizei erwischte nach Weihnachten zunächst einen Zwölf- und einen Vierzehnjährigen auf frischer Tat, später weitere Jugendliche, 13 bzw. 16 Jahre alt.
Sie hinterließen den Schriftzug „Chickbrüdaz“ an mehr als 30 Hausmauern, einer Klostermauer, auch ein Auto und eine Straßenbahn wurden besprüht. Der Schaden wird mit mindestens 10.000 Euro angegeben. Um den Gangcharakter zu unterstreichen, hatte sich das Quintett auch Kapuzenshirts mit dem Namensaufdruck besorgt. (…)
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Massive Graffiti-Beschmierungen in Klagenfurt (kleinezeitung.at)

Kürzlich kam es in Klagenfurt zu einer massiven Zunahme an Graffiti- Beschmierungen. Deshalb wird von Seiten der Polizei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Besprühen von Hausmauern, Lärmschutzwänden und Brückenpfeilern generell verboten ist.
Vorwiegend in den Bezirken Waidmannsdorf und St. Martin kam es kürzlich zu massiven Beschmierungen durch Graffiti. So wurden im Bereich des Bahnhofes Klagenfurt/Lend Lärmschutzwände und Fußgängerüberführungen sowie das Einfahrtstor des Umspannwerkes der Stadtwerke durch Graffiti massiv verunstaltet. Ebenso wurde auch die Eisenbahnunterführung in der Tarviser Straße stark beschmiert.
Seitens des Magistrates der Stadt Klagenfurt gibt es keine offizielle Erlaubnis, bestimmte Gemäuer zu besprühen. Dies gilt auch für den Bereich des Messegeländes. Lediglich in der Rosentaler Straße darf (aufgrund eines mündlichen Abkommens mit der Stadt Klagenfurt) das unmittelbar an das Trafikgebäude angrenzende Gebäude besprüht werden.
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