„Bezirksrat Ernst Paleta möchte das Stadtbild verbessern – neue Wände sollen verschönert werden.
(ag). Zur Freude der Liesinger wurden Lärmschutzwände entlang der Südbahn von der ÖBB errichtet – bestimmt eine akustische Hilfe, optisch ein Schandfleck.
Schöneres Stadtbild
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Category Archives: Presse
„Oberösterreich / Mühlviertel
Die Fassade der Neuen Mittelschule in Gallneukirchen haben Sprayer am Wochenende mit Graffiti verunstaltet.Die Täter beschmierten auch einen Schaukasten der Musikschule und rissen mehrere Metallbuchstaben von der Mauer. Die Höhe des Schadens ist nicht bekannt.“
„David Choe verschönerte das erste Büro von Facebook und erhielt als Lohn Aktien im jetzigen Wert von 200 Millionen US-Dollar
David Choe hat wohl auf das richtige Pferd gesetzt, als er statt Geld Aktien für Facebook genommen hat. Der Graffiti-Künstler hat die Wände des ersten Büros des sozialen Netzwerks besprüht. Wenn Facebook dieses Jahr an die Börse geht, wird sein Anteil vermutlich 200 Millionen US-Dollar wert sein. Er könnte damit für seine Arbeit mehr Geld bekommen, als Sotheby’s bei seiner Rekordauktion mit Arbeiten von Damien Hirst lukrierte – 200,7 Millionen US-Dollar.“
Mehr dazu hier auf derstandard.at.
„Auch Fassaden ‚verschönerten‘ die amtsbekannten Jugendlichen
INNSBRUCK. Vorerst unbekannte Sprayer haben Donnerstagabend in Innsbruck Hausfassaden und Streifenwagen ‚verziert‘. Die Polizei konnte die drei Täter ausforschen.
Die Jugendlichen verunstalteten zwischen 23.30 Uhr und 0.25 Uhr die Fassaden von zwei Wohnhäusern und besprühten auch drei Polizeiautos mit Farbe.
Im Zuge der Fahndung hielt die Polizei drei bereits amtsbekannte Jugendliche im Bereich Ing.-Etzel-Straße an. Das Trio leugnete einen Tatzusammenhang, hatte aber verräterische Farbspuren auf Kleidung und Haut, so die Polizei in ihrem Bericht.
Aufgrund der einschlägigen Vormerkungen gehen die Beamten davon aus, dass die Jugendlichen – zwei Burschen, ein Mädchen – die Tat begangen haben.
Vor wenigen Tagen war die Gruppe in der Innenstadt ebenfalls wegen Graffiti kontrolliert worden, wobei es zu drei Festnahmen wegen versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt und Anzeigen wegen schwerer Sachbeschädigung gekommen war.
Wie hoch der verursachte Schaden ist, steht derzeit noch nicht fest. Die Jugendlichen werden auf freiem Fuß angezeigt.“
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„Ein Jahr, ein Skizzenbuch. Jeden Tag ein Bild. Der Salzburger Street-Artist Knarf hat 365 Arbeiten in einem Buch gesammelt. Jetzt wurde der Bildband im Rahmen einer Ausstellung veröffentlicht.“
Mehr hier.

Interview mit Curtis aus Wien, hier auf ilovegraffiti.de
Ein Koch, ein Kellner und ein Konditor sind tatverdächtig
ST. WOLFGANG. Vorerst unbekannte Täter haben in der Nacht zum 6. Jänner im Ortszentrum von St. Wolfgang erhebliche Schäden durch Graffitis verursacht, berichtete die Polizei. Sie besprühten die Fassaden mehrerer Wohn- und Geschäftshäuser, Auslagenscheiben sowie Garagentore mit verschiedenen Lacksprays.
Nach umfangreichen Erhebungen konnten Beamte der Polizeiinpektion St. Wolfgang nun drei Tatverdächtige ausforschen: Einen Koch und einen Kellner, jeweils 18 Jahre alt und aus St. Wolfgang, sowie einen 19-jährigen Konditor aus St. Gilgen. Nach einer feucht-fröhlichen Abschiedsfeier hatten sie in zwei Straßenzügen die Graffitiaktionen ausgeführt.
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Einen Schaden von umgerechnet etwa 30.000 Euro haben sieben Sprayer verursacht, die jetzt auf dem Bahnhof von Fertöszentmiklos in Ungarn festgenommen wurden. Sie haben mehrere Eisenbahnwaggons – auch jene der ÖBB – mit Graffiti beschmiert.
Die Polizei hat vier Sprayer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren auf frischer Tat ertappt. Die Verdächtigen gestanden unter anderem auch Waggons der ÖBB mit Graffiti beschmiert zu haben. Die ungarische Polizei geht von insgesamt sieben Tätern aus. Im Laufe der Vernehmungen seien immer neue Täter ins Blickfeld der Polizei geraten, heißt es von den Beamten.Sprayer haben sich gegenseitig gefilmt
Bei Hausdurchsuchungen wurden Sprühdosen und Fotos sichergestellt. Die Sprayer haben sich laut Polizei selbst bei ihrer „Arbeit“ fotografiert und gefilmt. Diese Aufnahmen haben sie dann auch im Internet veröffentlicht.In ganz Europa unterwegs
Die Sprayer waren laut der ungarischen Polizei in ganz Europa unterwegs, um Eisenbahnwaggons zu „verzieren“. Insgesamt waren sie an 80 Schauplätzen, darunter auch in Wien
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Pressemitteilung der SID Tirol
In den letzten Jahren kam es im Stadtgebiet von Innsbruck verstärkt zu Sachbeschädigungen durch Beschmierungen insbesondere von Hauswänden (Graffiti), wobei oft erheblicher Sachschaden entstand.
Im August 2010 konnten zwei mutmaßliche, der Innsbrucker Graffiti-Szene zugeordnete Tiroler, beide aus geordneten familiären Verhältnissen, in einem anderen Bundesland bei der Beschmierung von Gebäuden angehalten werden.
Da die dortig festgestellten Schriftzüge eine signifikante Ähnlichkeit mit zahlreichen Graffitis in Innsbruck aufwiesen, wurden durch die Polizeiinspektionen des Stadtpolizeikommandos Innsbruck und das Kriminalreferat umfangreiche Tatortdokumentationen, Ermittlungen und Analysen durchgeführt.
Nach der Auswertung von Vergleichsschriftzügen bestand auf Grund der Gleichartigkeit – vergleichbar mit einer persönlichen Handschrift – der dringende Verdacht, dass die beiden Burschen für diese Graffiti-Serie in Innsbruck verantwortlich sein dürften, weshalb die Ermittlungen auf diese beiden Personen konzentriert wurden.
Insgesamt konnten nunmehr 119 Fakten zugeordnet werden, wobei von einem Gesamtschaden von über € 50.000.- auszugehen ist.
Die beiden 19-jährigen Tiroler werden bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck wegen schwerer Sachbeschädigung zur Anzeige gebracht.
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Die Innsbrucker Polizei geht von insgesamt 119 Fällen aus. Zwei 19-Jährige wurden nun bei der Staatsanwaltschaft wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt.
Foto: Volkmar Schulz / Keystone
Innsbruck – Für 119 Graffitis im Innsbrucker Stadtgebiet sollen zwei 19-jährige Tiroler verantwortlich sein, die nun von der Polizei ausgeforscht wurden. Der angerichtete Schaden beläuft auf rund 50.000 Euro. Das Duo wurde inzwischen bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Bei den Einvernahmen zeigten sich die 19-Jährigen nur teilweise geständig, berichtete ein Kriminalbeamter.
Im August 2010 wurde die der Innsbrucker Graffiti-Szene zugeordneten Burschen in einem anderen Bundesland bei der Beschmierung von Gebäuden erwischt. Da die dort festgestellten Schriftzüge eine signifikante Ähnlichkeit mit zahlreichen Graffitis in Innsbruck aufwiesen, führten die Innsbrucker Polizei und das Kriminalreferat umfangreiche Tatortdokumentationen, Ermittlungen und Analysen durch.
Nach der Auswertung von Vergleichsschriftzügen bestand auf Grund der Gleichartigkeit – vergleichbar mit einer persönlichen Handschrift – der dringende Verdacht, dass die beiden Burschen für diese Graffiti-Serie in Innsbruck verantwortlich sein dürften.
Auf die 19-Jährigen, die laut Polizei aus „geordneten familiären Verhältnissen“ stammen, wartet nun ein Gerichtsverfahren. (TT.com)
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