
Zum 18. Mal gedenken Familie, Freunde und Künstler dem 2005 verstorbenen Graffiti-Künstler Levin Statzer.
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Sie hat’s wieder getan: Nach der Schiffführerschule zieren jetzt zwei weitere Werke von Sarah Kupfner die Gemeinde.
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Die offizielle Eröffnung des fertigen Graffiti-Projekts wird gleichzeitig mit einem Wandbemalungs-Workshop für Jugendliche im Max-Opravil-Hof stattfinden.
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Eine vollgesprayte U-Bahn sorgte am Montag in Wien für Aufregung. Der Zug wurde eingezogen, Grafittis kosten die Wiener Linien jährlich ein Vermögen.
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Vor zehn Jahren ging das vierminütige Video LOVE AND SECURITY vom Kollektiv A.ACTIVITIES aus Wien online, nachdem es im Filmprogramm des Werkleitz Jubiläums Festivals “Utopien vermeiden” im Jahr 2013 gezeigt wurde. Eine künstlerische Arbeit in Form eines Kurzfilms, in dem nackte Menschen in U-Bahn Layups zu sehen sind, die als lebende Schablonen herhalten und von weiteren Menschen mit Farbe bespritzt werden. Auf den Abstellgleisen der Wiener Linien wurden Feuerlöscher zum Pinsel und die U-Bahn mit nackten Körpern zur Leinwand. Das Video ging damals viral und löste eine Welle der Empörung im Wiener Mainstream und teils auch der Graffitiszene aus, wurde mehrfach auf YouTube und anderen Plattformen gesperrt. Nie zuvor hat ein Video so polarisiert wie LOVE & SECURITY. Eine Interpretation des heute nicht mehr aktiven Kollektivs hat sehr lange auf sich warten lassen: ein wirkungsvoller und ästhetischer Akt des zivilen Ungehorsams
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Graffiti entstehen ständig neu, werden wieder übermalt und sind verloren. Mit Methoden der Photogrammetrie lässt sich ein dauerhaftes Graffiti-Verzeichnis erstellen.
Der Wiener Donaukanal ist ein Graffiti-Hospot: Ein buntes Bild reiht sich dort an das andere, die Vielfalt ist groß: Vom grimmigen Totenkopf bis zur fröhlichen Comic-Figur, vom Namensschriftzug bis zum politischen Statement. Aus wissenschaftlicher Sicht sind diese Bilder höchst interessant – kunstgeschichtlich, soziologisch, historisch.
Allerdings liegt es in der Naturvon Graffiti, dass sie vergänglich sind: Längst sind alle verfügbaren Flächen am Wiener Donaukanal bemalt – sowohl die legalen, offiziell zur Bemalung freigegebenen, als auch die Illegalen daneben. Wer neue Graffiti sprayen will, muss also zwangsläufig andere übermalen. An manchen Stellen haben sich über Jahrzehnte zentimeterdicke Farbschichten angesammelt.
Das Forschungsprojekt „INDIGO“ (Inventory and Disseminate Graffiti along the Donaukanal) versucht nun, diese Bilder zu inventarisieren und digital aufzubewahren. Co-PI des Projektes an der TU Wien ist Prof. Norbert Pfeifer vom Forschungsbereich Photogrammetrie der TU Wien.
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Ein neues Graffiti ist in Wien aufgetaucht. Ein über acht Meter hohes Graffiti, das einen Stier, der in seinem eigenen Kot ertrinkt, zeigt, prangt auf einer Wiener Hauswand. Das sind die Urheber.
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Die Wirtschaftskammer Wien möchte Betriebe unterstützen, die vom Bau der U-Bahn betroffen sind. Im Zuge einer Aktion wurden einige Graffitis von Türen und Fassaden entfernt.
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Das Street-Art-Festival Calle Libre hat heuer deutliche Spuren in Ottakring hinterlassen. Anlässlich der zehnten Ausgabe wurde das Festival auf zehn Tage verlängert. Zehn nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler gestalteten dabei zehn Wände im Bezirk.
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