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Category Archives: Presse

Initiative gegen Vandalismus (perchtoldsdorf.at)

 

Was für die Sprayer meist nur Streiche sind, das Verlangen, etwas Verbotenes zu tun, vielleicht auch der Kampf um Anerkennung in der Szene, verärgert zunehmend die Perchtoldsdorfer Öffentlichkeit, vor allem betroffene Unternehmen und Hausbesitzer. Für die Geschädigten sind diese „Streiche“ aber nicht nur ein großes Ärgernis, deren Beseitigung ist auch mit hohen Kosten verbunden.

Kampagne gegen Sachbeschädigung und Zerstörungswut

Die Gemeinde startet nun eine Initiative gegen den Vandalismus und die destruktiven Aktionen der vergangenen Tage, die im Bereich rund um die Burg bis in die Theresienau Spuren hinterlassen haben. Dabei dürfe man sich aber keinesfalls dazu hinreißen lassen, „mit erhobenem Zeigefinger zu belehren oder gar ‚Jugend-Bashing zu betreiben, betont Jugendreferentin Daniela Rambossek. 

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Notorischer Graffiti-Sprayer ausgeforscht (tips.at)

UNTERWEITERSDORF. Mehrere tausend Euro beträgt der Sachschaden, den ein Graffiti-Sprüher auf zahlreichen Autobahnbauwerken verursacht hat. Der 26-Jährige wird auch beschuldigt, Suchtgift mit sich geführt zu haben.

Bereits am 24. Dezember 2020 gegen 4 Uhr trafen Polizisten der Polizeiinspektion Pregarten in Unterweitersdorf im Bereich einer Autobahnüberführung einen amtsbekannten 26-Jährigen aus dem Bezirk Freistadt auf dem Brückenbauwerk an. Er führte eine Spraydose mit sich. Auf Grund der Anzahl an Graffitis auf Autobahnbauwerken in den vergangenen Monaten wurde eine Personsdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden fünf weitere Spraydosen sichergestellt. Der 26-Jährige führte außerdem Suchtgift in Form von Cannabis und Ecstasy mit sich.

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„Die Wiener Wand für alle“ (meinbezirk.at)

 

Die Stützmauer beim Schwendermarkt trägt schon seit 2018 den Titel „Die Wiener Wand für alle“, denn dort dürfen sich die Rudolfsheimer Graffiti-Künstler ganz offiziell austoben.

WIEN/RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Auf Initiative von Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal (SPÖ), Marktkoordinator Willi Haberl und Markus Steinbichler von der Gebietsbetreuung hat die Umwandlung zur Wiener Wand damals stattgefunden, sie gilt bis heute als Erfolgsrezept: „Alle paar Tage sieht die Wand ein wenig anders aus“, freuen sich die Organisatoren.

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„Für mich ist alles eine Leinwand“: Unterwegs mit einer Wiener Taggerin (1000things.at)

 

Graffiti ist nicht gleich Graffiti. Die meisten denken dabei wahrscheinlich erst einmal an große, bunte Wandgemälde. Darum geht es hier allerdings nicht. Wir haben uns angesehen, was es eigentlich mit den sogenannten Tags auf sich hat.

Fällt der Begriff Graffiti, denken viele an große, künstlerisch gestaltete Wandmalereien, also Murals, die oftmals von der Stadt oder Hauseigentümer*innen in Auftrag gegeben werden. Murals sind weitgehend beliebt und die Großstädte sind stolz auf ihre riesigen Kunstwerke, die oft auch viele Tourist*innen anlocken. Weitaus weniger populär sind jedoch die sogenannten Tags. Sie gelten oft als hässliche, geschmacklose Schmierereien, die Hausbesitzer*innen und Reinigungskräfte viel Geld und Nerven kosten. Kein Wunder, denn die mit Spraydose oder Lackmarker angefertigten Schriftzüge der Writer*innen werden im Gegensatz zu Murals illegal angebracht und verursachen hohe Reinigungskosten, auf die in den meisten Fällen die Eigentümer*innen sitzen bleiben. Vor allem in Großstädten wie Wien sieht man Tags soweit das Auge reicht: Egal ob Hauswände, Müllkübel, Parkbänke, Laternenmasten, LKW-Planen, überall wird draufgeschrieben und -gesprüht. Doch warum macht man das, und worum geht es eigentlich in der Graffiti-Szene? Ich treffe mich dafür mit einer Taggerin aus Wien und spreche mit ihr über ein für viele kontroverses Hobby.

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Sprayer-Szene lebt wieder auf (orf.at)

 

Die Sprayer-Szene ist in der letzten Zeit in Oberösterreich wieder deutlich aktiver geworden. Immer häufiger sind wieder illegale Graffitis zu sehen. Die Täter richten zum Teil große Schäden an.

Innerhalb weniger Sekunden werden Sprüche und Parolen auf Hausfassaden gesprüht. So etwa zuletzt in Ried im Innkreis, dort wurde unter anderem das Vereinsgebäude der SV Ried mit Parolen beschmiert. Der schnell angerichtete Schaden ist aber nur wieder mühselig zu beseitigen. Laut einem Sprecher des Fußballklubs muss die gesamte Fassade neu gestrichen werden. Man rechnet mit Kosten von etwa 2.000 Euro, den Schaden übernimmt eine Versicherung.

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Mural Harbor: Zu Fuß zu den „Big Five“ (Kurier.at)

 

Die Graffiti-Galerie im Linzer Hafengelände setzt auf Spaziergänge. Künstler Skirl fertigte das erste Wandgemälde des Jahres an.

Sprosse für Sprosse klettert Skirl die Leiter hoch. In einer Hand hält er etwas, das aussieht wie eine Malerrolle. Oben angekommen, legt er das Ding an die weiße Wand an und zieht es darüber. Linien entstehen.

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In der Graffiti-Galerie rührt sich wieder was (nachrichten.at)

 

LINZ. Etwas Licht am Horizont sieht Leonhard Gruber, Chef des Mural Harbor in Linz. Der Graffiti-Galerie im Hafen kommt dabei zu gute, dass sie unter freiem Himmel ist. Mit April soll die neue Saison starten.

Noch im Februar des vergangenen Jahres deutete die Buchungslage für Rundfahrten und Rundgänge in der Freiluft-Galerie mit Murals und Graffitis auf eine sehr gute Saison hin. Dann kam Corona und die Situation veränderte sich schlagartig. Und doch zeigte sich, dass jedes Mal, wenn wieder aufgesperrt werden konnte, die Nachfrage da war und letztlich nutzten mehr als 2000 Menschen das krisenbedingt deutlich reduzierte Angebot. Das bestärkt das Team um Gruber.

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Waidhofner Sprayer holt sich österreichischen Kunstpreis (meinbezirk.at)

 

Mysteriöse Corona-Grafitti bringen Waidhofner Künstler begehrte Kunst-Auszeichnung.

WAIDHOFEN. Mitten im ersten Corona-Lockdown tauchten in den Wäldern Waidhofens mysteriöse gesprühte Werke auf Folie auf. Hinter der Kunstaktion „Durchblick“ steckte der Waidhofner Spraykünstler Pascal „RoxS“ Gruber. „Das Projekt fand nun einen Abschluss. Ich konnte damit den Art-Award 2020/21, der von der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs überreicht wird, zum Thema Social Distancing gewinnen“, freut sich Pascal Gruber.

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