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Category Archives: Presse

Stadtforum „Graffiti und Street Art“: Nordico lädt zum virtuellen Austausch (tips.at)

 

LINZ. Ist das Kunst, oder kann das weg? Graffiti und Street Art polarisieren. Am Mittwoch, 10. und Donnerstag, 11. März bietet das Nordico Stadtmuseum virtuell spannende Vorträge von Forschern, Szenekennern und Experten rund um das Thema Graffiti und Street Art sowie einen interaktiven Diskussionsraum für Austausch. Letzte Chance: Bis 21. März ist noch die zugehörige Ausstellung im Nordico zu sehen.

Schmiererei und Sachbeschädigung für die einen, Mehrwert oder sogar Kunst für die Stadt für die anderen. Graffiti hat weltweit den urbanen Raum erobert. Von gesprühten Unterschriften, politischen Botschaften, Schablonen-Bildern, Stickern auf Mistkübeln bis hin zu farbenprächtig gemalten Großformaten ziehen sich Zeichen gegen das Establishment durch die Großstädte weltweit.

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Ein Graffiti zum Internationalen Frauentag (meinbezirk.at)

 

Ein starkes Zeichen für Gleichberechtigung will die Bezirksorganisation der Grünen Josefstadt mit einem Graffiti im Spielplatz des Schönbornparks setzen.

JOSEFSTADT. Zum diesjärigen Weltfrauentag am 8. März macht die Bezirksorganisation der Grünen in der Josefstadt (BO8) mit einer ganz besonderen Aktion von sich reden: Ein Graffiti mit dem Titel „Es war nie ein Kleid“. Darauf zu sehen, die Gestalt einer Frau im Kleid (weiß) und daneben (in Farbe) ein Superheld in Hosen und Cape.

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Die Stadt sagt illegalen Graffiti- Sprayern jetzt den Kampf an (grazer.at)

 

REINIGEND. Mehrere hundert illegale Graffiti werden jährlich zur Anzeige gebracht – Tendenz stark steigend. Dabei entsteht ein Millionenschaden. Polizei und GBG appellieren an die Vernunft. Ein besonderes Graffitientfernungsgerät wurde gekauft.

Den Schaden, der durch illegale Graffiti verursacht wird, kann man alleine in Graz in Millionenhöhe schätzen. Insbesondere der Kampf zwischen Sturm- und GAK-Sprayern, die die Werke der Gegenpartei immer und immer wieder übermalen, wurde in den letzten Monaten merklich intensiver. Zuletzt wurde ein jugendlicher Sturm-Fan erwischt, der nachweislich Schäden im Wert von sage und schreibe 400.000 Euro verursacht hat. Eine Summe, die der junge Mann jetzt zurückzahlen muss.

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Josefstadt: Der Kampf gegen illegale Graffiti (meinbezirk.at)

 

Die Polizei soll ab sofort mehr Augenmerk auf Graffiti-Vandalismus in der Josefstadt legen.

JOSEFSTADT. Graffiti können zweierlei: einerseits unschöne Hauswände bunter und fröhlicher gestalten –so wie durch die Kooperation mit dem Streetart-Festival „Calle Libre“ in der Neudegger- oder der Fuhrmannsgasse – und andererseits eben Fassaden verschandeln. Ein Beispiel für Letzteres ist derzeit entlang des Lerchenfelder Gürtels zu sehen.

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Kriminelle Kritzeleien: Die Zahl der Anzeigen wegen illegaler Graffiti ist gestiegen (Kurier.at)

 

Jene der legalen Street-Art-Wände aber auch. Wo sich Graffiti zwischen Kunst und Kommerz einpendelt.

Es begann im Oktober.

Kurz vor dem zweiten Lockdown hat Alex Wank zum ersten Mal Beschmierungen auf der Auslage seines Plattenladens „Totem Records“ in der Zollergasse im Bezirk Neubau entdeckt. „Massiv“ wurde es dann im November und Dezember. Das Schaufenster mit den 4 mal 5 Meter großen Fenstern im knallroten Holzrahmen war voll – mit Tags.

Tags – das ist der englische Ausdruck für Signaturen oder Signaturkürzel, die Sprayer auf Hausfassaden, Stromkästen, Türen, Zügen oder U-Bahn-Waggons hinterlassen.

„XD“ und „Plake“ steht auf die Fenster des Plattenladens geschmiert, auch wenn Wank sich nicht so ganz sicher ist, ob er das Wort „Plake“ überhaupt richtig entziffert hat.

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Graffiti und Street Art: Nicht überall gern gesehen (APA OTS)

KFV

Wien (OTS) – Graffiti und Street Art sind aus dem öffentlichen Raum längst nicht mehr wegzudenken. Vielfach wurde der künstlerische Mehrwert erkannt und unterstützt. Problematisch wird Graffiti jedoch dann, wenn damit fremdes Eigentum beschädigt und in weiterer Folge Sachschäden zu beklagen sind, wie Sicherheitsexperten des österreichischen Versicherungsverbandes VVO, des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) und des Bundeskriminalamts (.BK) aufzeigen.

Jeden Tag begleiten uns – ganz besonders in Städten – Graffitis und Street Art. Mit teils enormem Aufwand werden Kunstwerke an Wände, Brücken und Züge gesprayt, deren besondere Eigenschaft ihre Vergänglichkeit ist. So kommen immer wieder neue Kunstwerke hinzu, während andere wieder verschwinden. Viele Städte haben dabei den künstlerischen Wert und die damit verbundene Möglichkeit dem Stadtbild Charakter zu geben, erkannt und stellen legale Flächen zum Besprayen zur Verfügung. Neben der Förderung der künstlerischen Freiheit wird so zugleich auch das Besprayen illegaler Flächen eingedämmt. „Street Art auf legalen Flächen kann wesentlich zum Charakter einer Stadt beitragen und ist zu begrüßen. Eine Grenze ist jedoch überschritten, wenn Privatbesitz besprayt wird“, so Dr. Louis Norman-Audenhove, Generalsekretär des österreichischen Versicherungsverbandes VVO.

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Graffitis und Sachbeschädigungen in Innsbruck und Hall: Täter ausgeforscht (tt.com)

 

Innsbruck – Seit vergangenen August waren im Raum Innsbruck junge Sprayer illegal am Werk. Nun hat die Polizei drei Verdächtige ausgeforscht. Ein 17-Jähriger, ein 20-Jähriger und eine 21-Jährige sollen bis Jänner mehr als 30 Graffiti hinterlassen haben.

Während die beiden älteren Einheimischen laut Aussendung einen Großteil der Sachbeschädigungen gestanden haben, streitet der jüngere die Beteiligung ab. Der entstandene Sachschaden liegt bei mehr als 10.000 Euro.

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