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Category Archives: Polizei Pressemeldungen

Sachbeschädigung in Villach

Presseaussendung der Polizei Kärnten
Ein bisher unbekannter Täter beschmierte bzw. besprühte in der Nacht zum 7.1. am Betriebsgelände der ÖBB in Villach 3 Triebfahrzeuge und eine Hausmauer mit teils undefinierten Schriftzügen und leserlichen Schriftzügen. Die Schadenssumme beträgt ca. 3.000,– Euro.
Bearbeitende Dienststelle:
PI Neufellach
059133-2294-0
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Schwere Sachbeschädigung

Presseaussendung der Polizei Burgenland
In der Zeit vom 28.12.2012 bis 30.12.2012 besprühten unbekannte Täter einen am Bahnhof in Deutschkreutz abgestellten Personenwaggon mit Graffiti.
Dabei wurden „Aliasnamen“ mit verschiedenen Lacksprays auf einer gesamten Seite des Waggons skizziert.
Die Schadenshöhe zum Nachteil der ÖBB ist derzeit nicht bekannt.
Die Erhebungen werden durch die örtliche Dienststelle geleitet und sind im Gange.
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Versuchte Sachbeschädigung in der Stadt Salzburg

Presseaussendung der Polizei Salzburg
PI Itzling
Am 26.12.2012, gegen 00:45 Uhr, konnten zwei Personen am Josef-Mayburger-Kai auf Höhe vom Elmo Kino wahrgenommen, welche typische Sprühbewegungen (Graffiti) machten. Bei Ansichtig werden der Polizei rannten die beiden Personen den Josef-Mayburger-Kai in Richtung stadtauswärts. Auf Höhe der Stauffeneggstraße konnten die Beiden angehalten werden. Ein 31-jähriger, Linzer sowie eine 21-jährige Wienerin werden der StA Salzburg zur Anzeige gebracht.
Artikel Nr: 170320 vom Donnerstag, 27. Dezember 2012, 06:28 Uhr.
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Graffiti-Sprayer ausgeforscht und angezeigt

Bregenz – Ein 21-Jähriger Graffiti-Sprayer verursachte seit Anfang Mai rund 30.000 Euro Schaden im Großraum Dornbirn und Bregenz.
Beamte der Polizeiinspektion Bregenz ermittelten in Zusammenarbeit mit der Sicherheitswache Dornbirn und der Polizei Bayern nach insgesamt 44 Sachbeschädigungen durch Graffiti. In der Zeit seit Anfang Mai 2012 sprühte ein 21 jähriger, in Wolfurt wohnhafter Mann Graffiti auf zahlreiche Gebäude. Die Tatorte befanden sich im Bereich Dornbirn bis Bregenz.
Der Gesamtschaden beträgt über 30.000 Euro. Er wurde an die Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.
(VOL.AT/Polizei)
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Rechnitz – Sprayer von Polizei ausgeforscht

Die Rechnitzer Polizei konnte zwei Jugendliche dingfest machen. Sie hatten elf Häuser mit obszönen Worten beschmiert.
In Rechnitz trieben Sprayer Ende November ihr Unwesen, der KURIER hat berichtet. Nun konnte die Polizei die Täter ausforschen. Jugendliche sollen den Schaden von mehreren tausend Euro verursacht haben. Sie wurden jetzt wegen Sachbeschädigung angezeigt.
Die Bilanz der Nachtstunden vom 30. November kann sich sehen lassen. Elf besprühte Hausfassaden und drei mit Lack verunstaltete Autos. Auf die Fassaden wurden obszöne Wörter – mit gut 60 Zentimeter großen Buchstaben – gesprüht.
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Graffiti – Sprüher in Schwarzach im Pongau festgenommen

Presseaussendung der Polizei Salzburg
Am 10. November 2012 gegen 3.30 Uhr konnten zwei Personen im Bereich des Bahnhofs Schwarzach von Anrainern dabei beobachtet werden, wie diese großflächige Graffitis auf eine Zugsgarnitur der ÖBB sprühten. Von der verständigten Polizei aus Schwarzach konnte nach intensiver Fahndung ein 18-jähriger Salzburger in unmittelbarer Nähe des Tatortes festgenommen werden. Der Lehrling hatte sich hinter einer Holzplanke in einem Schrebergarten versteckt. Der zweite Tatverdächtige, ein namentlich bekannter 17-jähriger Salzburger, konnte trotz Einsatz eines Diensthundes und einer weiteren Polizeistreife nicht mehr gestellt werden. Die Erhebungen laufen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unbekannt, dürfte jedoch mehrere tausend Euro betragen. Beide Personen werden in weiterer Folge bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.
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Nächtliche Schmieraktionen: Polizei fasst Graffiti-Bande (kurier.at)

 

Bad Vöslau – Sprayer trieben im Frühling dieses Jahres ihr Unwesen in der Kurstadt. In zwei Nächten verunstalteten die Schmierer ganze Straßenzüge, machten auch vor dem Gainfarner Pfarrhof nicht halt. 30.000 Euro betrug der Sachschaden. Nach umfangreichen Ermittlungen und Hinweisen aus der Bevölkerung forschten die Bad Vöslauer Kriminalisten zwei Verdächtige aus. Sie zeigen sich geständig und wollen den Schaden ersetzen.
Sachbeschädigungen im GG von Bad Vöslau nach Hinweisen aus der Bevölkerung geklärt / Bezirk Baden
Presseaussendung der Polizei Niederösterreich
Wie bereits mit den Presseaussendungen vom 21. März 2012 und 25. April 2012 mitgeteilt, wurden in der Nacht zum 21. März 2012 15 Objekte sowie in der Nacht zum 25. April 2012 wiederum 15 Objekte durch Graffiti beschädigt – unter anderem Hauswände, Stromböcke, Rollläden, Container, Garagentore, Wegweiser und Verkehrszeichen. Die Tatorte lagen entlang von Straßenzügen zwischen dem Stadtzentrum von Bad Vöslau und dem Stadtteil Gainfarn.
Die Gesamtschadenssumme beläuft sich auf mindestens 30.000 Euro.
Aufgrund der Berichterstattung in den Medien langten zahlreiche Hinweise bei der Polizeiinspektion Bad Vöslau ein. Aufgrund dieser Hinweise und nach umfangreichen Ermittlungen forschten die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten einen 28-Jährigen aus dem Bezirk Baden als Verdächtigen aus.
Am 22. Juni 2012 wurde eine Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen durchgeführt, wobei neben belastendem Material – Entwürfe der Graffitis – auch Suchtgift sichergestellt wurde. Der 28-Jährige war bei seiner Vernehmung geständig und gab den Namen seines Mittäters bekannt.
Ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Baden wurde schließlich als weiterer Verdächtiger einvernommen und zeigte sich ebenfalls geständig.
Die Männer gaben an, die Sachbeschädigungen in einem durch Alkohol beeinträchtigen Zustand begangen zu haben. Sie sind zur Schadensgutmachung bereit.
Beide wurden auf freiem Fuß angezeigt.

Sprayer verursachten enormen Schaden (kleinezeitung.at)

Polizei
Polizei
Polizei

Fünf Grazer haben seit 2009 durch Graffitis in vier steirischen Bezirken und in Wien einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro verursacht. Die Verdächtigen konnten nun ausgeforscht werden, umfangreiches Beweismaterial wurde sichergestellt.

Drei Beamte der Polizeiinspektion Karlauerstraße konnten in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Graz fünf Grazer Sprayer im Alter zwischen 21 und 23 Jahren ausforschen, die seit 2009 bis Juli 2012 in vier steirischen Bezirken – in Graz, Graz Umgebung, Weiz und Bruck – und im Stadtgebiet Wien durch Graffitis einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro verursacht haben.

Vier der ausgeforschten Täter, zwei Schüler und zwei Studenten, haben sich 2009 zusammengeschlossen, um gemeinsame Sprayaktionen zu unternehmen. Dabei haben sie Hausfassaden, Dachvorsprünge, Eingangstüren, Elektrokästen, Fassaden von E-Werken, Bahnanlagen, Bushaltestellen, Brücken und Zuggarnituren der ÖBB und der Wiener Linien mit Lackfarbe besprüht. In der Folge schlossen sich noch weitere bereits ausgeforschte Täter, Schüler, Arbeiter und ein Arbeitsloser im Alter von 16 bis 21 Jahren, dem Quartett an. Diese Personen agierten während der Aktionen entweder als Sprayer oder als Aufpasser, um die Sprayer vor herannahenden Personen und Fahrzeugen zu warnen.

Im Zuge der gerichtlich angeordneten Hausdurchsuchungen konnten die Beamten umfangreiches Beweismaterial, wie rund eine Million Bilder, Videomaterial, Skizzen und Landkarten mit den Tatorten sicherstellen. Die Auswertung des Beweismaterials wird noch mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Ebenso wird noch gegen weitere Verdächtige ermittelt.

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Fotos: Polizei
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Schwere Sachbeschädigung in Mönchhof

Presseaussendung der Landespolizeidirektion Burgenland
In der Zeit vom 14.09.2012, 14.30 Uhr, bis 17.09.2012, 10.00 Uhr, wurden von bislang unbekannten Tätern zwei historische Waggons, die für ein Fest am Wochenende am Bahnhof Mönchhof abgestellt wurden, beschädigt. Die beiden Waggons wurden mit mehreren Graffitis beschmiert bzw. mit Lacksprays besprüht. Die Gesamtschadenshöhe wird mit ca. € 5.000,– beziffert.
Rückfragen an die Polizeiinspektion Halbturn unter Tel. 059133/1139 erbeten.
Artikel Nr: 164638 vom Mittwoch, 19. September 2012, 09:22 Uhr.
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Grieskirchen – Graffiti-Sprayer ausgeforscht

Bezirk Grieskirchen PI Grieskirchen
Graffiti-Sprayer ausgeforscht
Ein 16-Jähriger aus Peuerbach sprayte seit ca. zwei Jahren im Bereich Grieskirchen, Schlüßlberg und in Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an. Der Verdächtige konnte am 8. September 2012 ausgeforscht und angezeigt werden. Der Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden, beträgt jedoch mehrere tausend Euro.
Artikel Nr: 164546 vom Dienstag, 18. September 2012, 07:58 Uhr.
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Graffitis im Bezirk Grieskirchen: Sprayer (16) ausgeforscht
Der Schaden, den der Bursche angerichtet hat, macht mehrere tausend Euro aus
PEUERBACH. Die Polizei hat einen 16-Jährigen aus Peuerbach ausgeforscht, der seit zwei Jahren im Bereich Grieskirchen, Schlüßlberg und in Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen besprüht haben soll. Der Schaden, den der Verdächtige angerichtet hat, kann derzeit noch nicht beziffert werden, beträgt jedoch mehrere tausend Euro.
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Graffiti-Sprayer ausgeforscht

PEUERBACH. Ein 16-Jähriger aus Peuerbach sprayte seit etwa zwei Jahren in Grieskirchen, Schlüßlberg und Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an. Der Verdächtige konnte am 8. September ausgeforscht und angezeigt werden. Der Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

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Grieskirchen – Graffiti-Sprayer ausgeforscht
Die Polizei hat einen 16-Jährigen ausgeforscht, der in den vergangenen zwei Jahren in Grieskirchen, Schlüßlberg und Peuerbach zahlreiche Wände angesprüht hat.
Der Bursch sprühte mit verschiedenfärbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an.
Der Schaden steht derzeit noch nicht fest, beträgt aber auf jeden Fall mehrere tausend Euro.
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