
Das Video dazu gibt es hier.
in das alte Lagerhaus hatte die Gemeinde Vorderweißenbach geladen. Teilnehmer jeden Alters und auch die örtliche Prominenz ließen sich diese Chance nicht entgehen um ihre künstlerische Ader zu zeigen.
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Quelle: Facebook

Quelle: Flickr / Pareto8020
Der in Wien verhaftete Schweizer Sprayer Puber kommt nächsten Mittwoch vor Gericht. Dem in Wien verhafteten 29-Jährigen drohen bis zu fünf Jahre Haft.
Am 23. und 24. Juli kommt Renato S. in Wien vor Gericht, wie ein Sprecher des Wiener Landesgerichtes für Strafsachen auf Anfrage des «Tages-Anzeiger» sagte. Bereits am 24. Juli soll das Urteil eröffnet werden. Nach österreichischem Recht drohen ihm bis zu fünf Jahre unbedingte Haft.
Der 29-Jährige, der unter dem Pseudonym Puber Wände besprayt, wurde am 6. März in der österreichischen Hauptstadt verhaftet. Puber war bei einer Sprüh-Aktion von einem Security-Angestellten überrascht und angehalten worden. Der Zürcher soll dort mit seinem Schriftzug Dutzende Hauswände besprüht haben. Seit dem 9. März sitzt er wegen schwerer Sachbeschädigung in U-Haft. Die Justiz geht von einem Schaden von über 50’000 Euro aus.
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Der Schweizer, der laut Anklage in ganz Wien seinen Schriftzug sprühte, soll mehr als 50.000 Euro Schaden angerichtet haben
Wien – Der Graffiti-Sprayer „Puber“, der mit seinem Schriftzug in Wien unzählige Hauswände besprüht haben soll, muss sich kommenden Mittwoch und Donnerstag wegen schwerer Sachbeschädigung verantworten. Dem 30-jährigen Schweizer wird ein Gesamtschaden in der Höhe von mindestens 50.000 Euro angelastet. Mehr als 200 Fakten sind angeklagt. Richter Wilhelm Mende wird die Verhandlung leiten.
Der Schweizer, dem eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren droht, wurde Anfang März in einer Wohnung im Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus festgenommen. Ein anonymer Hinweis führte die Polizei zu der Wohngemeinschaft, in der der Gesuchte lebte. Der Mann versteckte sich vor den Beamten auf einem Vordach des Hauses, wurde dort aber entdeckt und vorläufig festgenommen. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.
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Weg mit dem Grau, her mit großformatigen Wandbildern: Das „Livin‘ Streets“-Festival will das Stadtbild mit Graffiti und Streetart beleben. Das wird heute im Taggerwerk groß gefeiert.
Über 600 Quadratmeter groß ist das größte Bild, das auf einem der Türme beim alten Taggerwerk gemalt wurde. Seit mehreren Wochen arbeiten Künstler aus aller Welt daran, das Grau an den Wänden zu vertreiben. Nun blickt ein Hund von der Mauer herab, ein menschlicher Körper geht in einen Tierkopf über.
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Geparkter City-Shuttle wurde in St.Valentin zu Graffiti-„Opfer“. Polizei hofft auf Hinweise aus Bevölkerung.
Graffiti-Sprayer haben wieder einmal den Bahnhof von St.Valentin im Bezirk Amstetten heimgesucht. Zwei Waggons eines Personenzuges wurden großflächig besprüht. Erst Mitte März haben unbekannte Vandalen an einem abgestellten Zug im St. Valentiner Bahnhofsbereich einen Schaden von 20.000 Euro angerichtet.
Wann die verkappten Künstler ihre farbigen Schriftzüge , unter anderem mit den Worte „Citrus“, „Curtis“ oder „Bones“ auf die zwei Waggone des City Shuttles gesprüht haben, ist unklar. Der Zug befand sich zwischen vergangenen Samstagmittag und Dientagfrüh auf einem Hinterstellungsgleis im Bahnhofsgelände. Auch zwei auffällige als Persiflage gedachte Köpfe von einem Wolf und einem Schaf (siehe Bilder) sind auf den Graffitis zu erkennen.
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