Dietmar Wanko ist der Kunst wegen zum Globetrotter geworden. Er reist dorthin, wo es schöne Graffitis gibt und verewigt sie auf seinen Fotos.
Bereits zum dritten Mal dürfen wir Dietmar Wanko mit einer Ausstellung bei uns begrüßen“, freute sich Brucks Kulturstadtrat Frank-Peter Hofbauer. Graffitis haben es dem gebürtigen Obersteirer, der seit Jahrzehnten in Vorarlberg lebt, seit mehr als 40 Jahren angetan.
Weltweit ist er unterwegs, um diese oft nur kurzlebigen Gemälde zu fotografieren. Als „urbane Verzauberungen“ bezeichnet Wanko selbst diese Kunstform, die für ihn einfach zu einem Stadtbild dazugehören „wie ein Fußballplatz oder eine Kirche“.
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CHRISTINE ROISQuelle: kleinezeitung.at
Bregenz. (hapf) Das Thema „Graffiti” lässt den polyglotten Bildbandautor Dietmar Wanko nicht mehr los.
Seine bisher vor allem mit der Jugend gemachten Erfahrungen motivieren ihn, seine Graffiti-Show vermehrt an Schulen zu zeigen, weil hier neben dem kunsterzieherischen Aspekt auch soziale Themen zum Tragen kommen.
„Der herrlich unbekümmerte Zugang der Jugend zu Graffitis, ihr Wissensdrang, hinter den popigen Kunstwerken die Motivation und Auseinandersetzung mit durchaus auch kontroversen Themen unserer Zeit zu erfahren, haben mir den auch pädagogischen Wert dieser Kunstform eröffnet”, gesteht Dietmar Wanko ein. Für ihn kommen hier zwei wichtige Komponenten zusammen: „Einmal die Auseinandersetzung mit der Kunstgattung Graffiti mit all ihren verschiedenen Stils, ihren auch regionalen Besonderheiten und andererseits die sozialen Hintergründe der Sprayer, ihre Hinterfragung heutiger Themen, ihre Auseinandersetzung mit Staatsmacht, Obrigkeit und Fragen des sozialen Zusammenlebens.”
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