Ein „Puber“ zieht durch die Stadt (kurier.at)

„Respektlos“: „Puber“-Schriftzug über der Arbeit des belgischen Street-Artist Roa in der Schadekgasse. – Foto: Karl Oberascher
Ein Sprayer hinterlässt seit Wochen sein Pseudonym „Puber“ auf Wiens Wänden und macht sich damit viele Feinde.
Die Zeiten, in denen man mit Graffiti noch einen handfesten Skandal auslösen konnte, scheinen längst vorbei zu sein. Mittlerweile stellen Städte und Gemeinde Flächen zur Verfügung, auf denen sich Sprüher austoben können. Ob Shepard Fairy, Banksy oder der Belgier Roa – alle haben sie schon ihre Spuren in Wien hinterlassen. Oft ganz legal. Durch die gewachsene Anerkennung von Street Art, haben auch Graffitis einen Image-Boost erfahren.

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THE SUMMER JAM Part 2 > GRAFFITI CARINTHIA – 30.08.2013 ART LANE Klagenfurt


>>GRAFFITI CARINTHIA
Die Urban Art Gallery präsentiert eine historische Aufbereitung der Thematik und konzentriert sich dabei speziell auf das Bundesland Kärnten.
Zu sehen ist eine Sammlung von Bildermaterial aus den letzten 10 – 15 Jahren.
Weiters wird das österreichische OFFLINE Graffiti Magazin, erstmalig in der Urban Art Gallery vorgestellt.
30.08.2013 – 20:00 – ART LANE Klagenfurt
Pfarrhofgasse 4 (Eingang über Theatergasse), 9020 Klagenfurt
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23.08.2013 – WIEN UPDATE



23.08.2013 – WIEN UPDATE
Wien Trains S-Bahn (5 Pics)
Wien Hall Donaukanal (11 Pics)
Wien Hall Flex (2 Pics)
Wien Hall Esterhazypark (4 Pics)
Wien Hall Nordbrücke (9 Pics)
Wien Hall Heiligenstadt (17 Pics)
Wien Street (8 Pics)
Wien Allover (16 Pics)
Wien Line (10 Pics)

„Farbe auf Mauer“

Grazer wünscht sich Graffitimalereien.
Hundert Meter lang und rund zwei Meter hoch – das ist die Sichtbetonstützmauer, die beim Ausbau des Fußgänger- und Radweges entlang der Riesstraße in St. Leonhard errichtet wurde. „Dieses Grau in Grau ist doch fürchterlich“, ärgert sich Horst Walluschek-Wallfeld. Und er schlägt vor, dass man diese glatte, graue, langweilige Mauer von Könnern mit Graffiti „erfrischen“ lasse. Walluschek-Wallfeld: „Mich würde es freuen und meine Lebensqualität wäre um einiges besser. Kein privates Eigentum käme zu Schaden und es wäre ein wenig mehr Farbe in unserer so matten Stadt.“
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