Rückgang um 37 Prozent – Wiener Linien: Vorträge in Schulen zeigen Wirkung
Wien – Seit 2008 analysieren die Wiener Linien in Zusammenarbeit mit der Polizei das Verkehrsverhalten von Schülern und leisten mit den Vorträgen Präventionsarbeit bei Eltern und Kindern im Hinblick auf Sicherheit am Schulweg. So wurden beispielsweise auch der Missbrauch der Notbremse oder die Verunreinigung von Fahrzeugen behandelt.
Die Anzahl der Beschmierungen in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien ist im Vorjahr im Vergleich zu 2011 um rund 37 Prozent zurückgegangen. Damit wurden Schäden in Höhe von rund 60.000 Euro eingespart, berichteten die Wiener Linien am Sonntag. Regelmäßige Vorträge an zahlreichen Wiener Schulen hätten Wirkung gezeigt, hieß es in einer Aussendung. (APA/red, 11.2.2013)
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Presseaussendung der Polizei Salzburg
In der Nacht vom 8. auf den 9. Februar 2013 „bemalte“ eine Gruppe Dänen insgesamt sechs Wohnobjekte im Bereich der Grenzbergstraße in Bad Gastein. Umfangreiche Erhebungen führten in die nahe gelegene Unterkunft einer tatverdächtigen Gruppe. Dort wurden eindeutige Spuren der „Graffitikünstler“ sichergestellt. Die Dänen waren zu diesem Zeitpunkt bereits abgereist. Die Höhe des verursachten Sachschadens ist bis dato noch unbekannt. Eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Salzburg wird erstattet.
Presseaussendung
vom 09.02.2013, 20:07 Uhr
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Presseaussendung der Polizei Tirol
Sachbeschädigung durch Graffiti und Suchtmittel zum Eigenverbrauch im Unterland
Am 08.02.2013, um 00:05 Uhr, wurde ein Gast von einer Polizeistreife in Mayrhofen auf frischer Tat betreten, als er gerade Hausmauern mit Lackspray besprühte (Graffiti).
Im Zuge der weiteren Erhebungen wurde in der Urlaubsunterkunft des Betroffenen eine geringe Menge Suchtgift (Cannnabis) aufgefunden und sichergestellt. Das Suchtgift wurde vom Gast für den Eigenkonsum im Urlaub mitgebracht.
Bei den darauffolgenden Erhebungen konnten insgesamt 7 Tatorte ausgeforscht werden, die durch Graffiti verunstaltet wurden. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit nicht bekannt. Der Gast wird nach Abschluss der Erhebungen an die Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt wer-den.
Bearbeitende Dienststelle: PI Mayrhofen
TelNr.: 059133 / 7254
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