Zwei Tiroler Sprayer sollen 50.000 Euro Schaden verursacht haben

Polizei geht von 119 Fällen aus
Innsbruck – Für 119 Graffitis im Innsbrucker Stadtgebiet sollen zwei 19-jährige Tiroler verantwortlich sein, die nun von der Polizei ausgeforscht wurden. Der angerichtete Schaden beläuft sich nach Angaben vom Donnerstag auf rund 50.000 Euro. Das Duo wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Bei den Einvernahmen zeigten sich die 19-Jährigen nur teilweise geständig, berichtete ein Kriminalbeamter. Durch die „signifikante Ähnlichkeit“ gehe man aber davon aus, dass die beiden die Urheber seien. Auf die Tiroler, die laut Polizei aus „geordneten familiären Verhältnissen“ stammen, wartet nun ein Gerichtsverfahren. (APA)
derstandard.at

Graffitisprayer in Innsbruck ausgeforscht (orf.at)

Zwei 19-jährige Tiroler sollen für 119 Graffitis im Innsbrucker Stadtgebiet verantwortlich sein. Sie wurden nun von der Polizei ausgeforscht. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf rund 50.000 Euro.
Bei den Einvernahmen zeigten sich die 19-Jährigen nur teilweise geständig, berichtete ein Kriminalbeamter. Im August 2010 konnten zwei mutmaßliche, der Innsbrucker Graffiti-Szene zugeordnete Tiroler, in einem anderen Bundesland bei der Beschmierung von Gebäuden angehalten werden.
Analysen durchgeführt
Da die dort festgestellten Schriftzüge eine signifikante Ähnlichkeit mit zahlreichen Graffitis in Innsbruck aufwiesen, wurden durch die Polizeiinspektionen des Stadtpolizeikommandos Innsbruck und das Kriminalreferat umfangreiche Tatortdokumentationen, Ermittlungen und Analysen durchgeführt. Man gehe davon aus, dass die beiden Tiroler die Urheber sind. Auf die jungen Männer, die laut Polizei aus geordneten familiären Verhältnissen stammen, wartet nun ein Gerichtsverfahren. Sie wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
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Urban Knitting in Wien: Eine Stadt wird öffentlich umstrickt (vienna.at)

Stricken ist endgültig salonfähig geworden. Als Urban Knitting erobert es auch in Wien den öffentlichen Raum. Vienna Online hat eine Urban Knitting-Betreibende zu ihrem ungewöhnlichen Hobby und der Message dahinter befragt.
Das etwas andere Grafitti
Einigen besonders kreativen Wienerinnen und Wienern ist das Stricken für den Eigenbedarf oder Freunde und Familie jedoch nicht genug. Sie haben größere Visionen: Sie möchten das Stricken mit einer Message verbunden in den öffentlichen Raum hinaustragen. Urban Knitting oder auch Guerilla Knitting heißt das Phänomen,  das inzwischen auf der ganzen Welt verbreitet ist. Damit wird Stricken zum Statement – als eine Art positive Gegenbewegung zum Graffiti.

Mehr über die „positive Gegenbewegung zum Graffiti“ hier.

“Selbst, sind die Salzburger”: Unterführung Alpenstraße freundlich gestaltet (salzburg24.at)

„Der “dunklen Schandfleck unter der Alpenstraße”, die Unterführung an der Kreuzung zur Friedensstraße, wurde am Sonntag kurzerhand von der Unternehmerfamilie Bernardi verschönert.
Nach Medienberichten über „den dunklen Schandfleck unter der Alpenstraße“, kam keine Reaktion vom Land Salzburg, in dessen Verwaltungsbereich die Alpenstraße liegt.“
Mehr dazu hier