Stricken ist endgültig salonfähig geworden. Als Urban Knitting erobert es auch in Wien den öffentlichen Raum. Vienna Online hat eine Urban Knitting-Betreibende zu ihrem ungewöhnlichen Hobby und der Message dahinter befragt.
Das etwas andere Grafitti
Einigen besonders kreativen Wienerinnen und Wienern ist das Stricken für den Eigenbedarf oder Freunde und Familie jedoch nicht genug. Sie haben größere Visionen: Sie möchten das Stricken mit einer Message verbunden in den öffentlichen Raum hinaustragen. Urban Knitting oder auch Guerilla Knitting heißt das Phänomen, das inzwischen auf der ganzen Welt verbreitet ist. Damit wird Stricken zum Statement – als eine Art positive Gegenbewegung zum Graffiti.
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Mehr über die „positive Gegenbewegung zum Graffiti“ hier.

Die Preview vom neuen Go On Nr. 7 gibt es hier.
Erhältlich bei Stylefile und Thirdrail.de
„Der “dunklen Schandfleck unter der Alpenstraße”, die Unterführung an der Kreuzung zur Friedensstraße, wurde am Sonntag kurzerhand von der Unternehmerfamilie Bernardi verschönert.
Nach Medienberichten über „den dunklen Schandfleck unter der Alpenstraße“, kam keine Reaktion vom Land Salzburg, in dessen Verwaltungsbereich die Alpenstraße liegt.“
Mehr dazu hier
Vandalismus im Bezirk nimmt zu: Oberalmer Ortschef verärgert über Graffitiattacke und „Beamten“-Diebstahl
Der Vandalismus im Bezirk nimmt schon seit Jahren zu. Die Polizei bemüht sich nach Kräften, die Übeltäter zu fassen, doch einfach ist es nicht. Jüngste Vandalismusfälle gibt es jetzt in Oberalm, hier suchen die Polizeibeamten auch nach einem verschwundenen „Kollegen“.
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Update 03.01.2012
Wien Trains S-Bahn (7 Pics)
Wien Trains (1 Pic)
Wien Trains U-Bahn (1 Pic)
Wien Hall Heiligenstadt (6 Pics)
Wien Hall Donaukanal (13 Pics)
Wien Hall Flex (7 Pics)
Wien Street (20 Pics)
Wien Line (16 Pics)
Wien Allover (3 Pics)
Störenfriede. Graffiti, Busspuren, Obdachlose, moderne Skulpturen – da gehen in der Stadt Salzburg garantiert die Emotionen hoch. Sozialforscher Dieter Lünse erklärt, wem der öffentliche Raum denn wirklich gehört.
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Ein weiterer Aufreger sind Graffiti – gerade wurde der Furtwänglerpark besprüht. Fällt das auch unter provokante Kunst, die man fördern muss?
Lünse: So sicher nicht. Aber Sprayer gibt es seit den 80er-Jahren. Und es gibt auch Strategien, wie man mit ihnen am besten umgeht. Diese Graffiti haben einen subversiven Charakter, aber es gibt eine Chance, an die Leute heranzukommen: indem man der Szene mehr Anerkennung gibt. Man stellt Graffiti-Wände an prominenten Orten zur Verfügung, etwa mitten in einer Altstadt. Auch Busse oder eine S-Bahn könnten ja legal besprüht werden. Aber: Es sollte sich um temporäre Flächen handeln, also etwa Extrawände, die man nach einer gewissen Zeit wieder aus der Innenstadt wegrollt. Das ist oft ein ziemlich genialer Kompromiss zwischen den Interessen. Die besprühten Flächen dürfen aber nachher keinesfalls vernichtet werden – sondern am besten verschenkt.
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