Nüziders – Die Polizei Bludenz konnte die Verantwortlichen für eine Reihe von Sachbeschädigungen in Nüziders ausforschen.
Vier junge Erwachsene – im Alter von 18 bis 22 – haben am 17. Februar dieses Jahres in Nüziders zwischen 17:00 und 24:00 Uhr Wände, Mauern, Tafeln und ein Garagentor mit Graffiti verunstaltet.
Graffiti-Sprayer sind geständig
Alle haben sich bei der Vernehmung geständig gezeigt, in welcher Höhe sich der angerichtete Schaden abspielt ist derzeit aber noch nicht bekannt.
VOL.AT, Polizei
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Leo, alias SPEK sitzt im Café Meier und zieht an seiner Zigarette. Er trägt ein oranges Shirt unter einem blaukarrierten Hemd. Der Kellner begrüßt ihn herzlich, als er ihn sieht und erzählt ihm das neueste aus seinem Leben. Leo ist öfter hier. Seine Rohdaten lassen aufhorchen: 26 Jahre, hat kein Internet, keinen Fernseher, hasst Werbung, liebt Streetart. Und er macht sich viele Gedanken, über sich, die Welt und Graffiti.
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Am Donnerstag gegen 00.10 Uhr wurden Polizeibeamte im Rahmen eines Planquadrates des Stadtpolizeikommandos Döbling im Bereich des Bahnhofes Heiligenstadt auf zwei Personen aufmerksam.
Die zwei Unbekannten überstiegen einen Zaun, um in den Gleisabstellbereich der U-Bahn zu gelangen. Auf Grund der erhöhten Gefährdung durch die stromführende Gleisanlage verfolgte die Polizei die beiden nicht. Von den Einsatzkräften wurde eine Außensicherung aufgenommen.
Kurze Zeit später verließen die zwei Beschuldigten das Areal und konnten angehalten und in weiterer Folge festgenommen werden. Bei der Personenkontrolle stellten die Uniformierten zahlreiche Spraydosen und etliche Speicherkarten sicher, mit denen zwei Waggons zur Gänze besprüht wurden. Die beiden Australier, Jason S. (31) und Marlon P (23) befinden sich derzeit in Haft. Die Ermittlungen durch das Kriminalreferat Döbling sind im Gange.
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„Zwei junge Burschen verursachten im niederösterreichischen Bezirk Horn hohe Sachbeschädigungen durch das Sprayen von Graffiti. Mindestens 19 Personen wurden dadurch geschädigt, hoher Sachschaden entstand.Beamten der Polizeiinspektion Horn gelang es, zahlreiche Sachbeschädigungen mit Sprühlack im Bezirk Horn zu klären. Ausgeforscht wurden Lorenz K., wohnhaft im Bezirk Zwettl, und Nino Sch., wohnhaft im Bezirk Horn. Beide Burschen sind 14 Jahre alt.
Wahlloses Sprayen in Horn
Die Beschuldigten sind verdächtig, wahllos in der Innenstadt von 3580 Horn Graffiti verbreitet zu haben: Einerseits sollen sie mit schwarzem Sprühlack ein „S“ auf Fassaden, Türen, Reklametafeln, Toren und Glasscheiben angebracht und andererseits Werbetafeln, Glasscheiben, Stromverteiler- bzw. Telefonverteilerkästen mit einem permanenten Plakatstift bemalt haben. Die beiden sind geständig.(…)
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„Zuerst kam Servus Wien und dann kam lange nichts. Bevor dann Go On! erschien, um bei den wichtigsten mehr oder weniger regelmäßigen Erscheinungen für Graffiti im Printbereich zu bleiben, die es in Österreich bisher gab. Zumindest erschienen sie mehr als ein Mal.
Wahrscheinlich stärker als im Musikjournalismus verdrängten Online Plattformen herkömmliche Graffiti Hefte. Man ist schneller an den Bildern, die Kosten halten sich in sehr absteckbaren Grenzen im Vergleich zu einer Heftproduktion und man hat, beschränkt man sich doch zumeist auf Bildergallerien, keine Sprachbarrieren.
Komplett gegen den Trend erscheint nun in Österreich ein Graffiti Magazine mit dem mehrdeutigen Namen “Offline” und wird anachronistischer Weise gerade von einem Online-Portal herausgegeben. THE MESSAGE hat den Betreiber einige Fragen gestellt.“
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„Ein Motiv für ihre Taten konnten die Burschen nicht angeben
PREGARTEN. Ein zwölfjähriger Schüler aus Pregarten und sein gleichaltriger Freund
aus Linz wurden von der Polizei als Graffiti-Schmierer ausgeforscht. Sie sollen in Pregarten im Bezirk Freistadt Mauern, ein Auto und Rolläden besprüht haben.
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„Auch Fassaden ‚verschönerten‘ die amtsbekannten Jugendlichen
INNSBRUCK. Vorerst unbekannte Sprayer haben Donnerstagabend in Innsbruck Hausfassaden und Streifenwagen ‚verziert‘. Die Polizei konnte die drei Täter ausforschen.
Die Jugendlichen verunstalteten zwischen 23.30 Uhr und 0.25 Uhr die Fassaden von zwei Wohnhäusern und besprühten auch drei Polizeiautos mit Farbe.
Im Zuge der Fahndung hielt die Polizei drei bereits amtsbekannte Jugendliche im Bereich Ing.-Etzel-Straße an. Das Trio leugnete einen Tatzusammenhang, hatte aber verräterische Farbspuren auf Kleidung und Haut, so die Polizei in ihrem Bericht.
Aufgrund der einschlägigen Vormerkungen gehen die Beamten davon aus, dass die Jugendlichen – zwei Burschen, ein Mädchen – die Tat begangen haben.
Vor wenigen Tagen war die Gruppe in der Innenstadt ebenfalls wegen Graffiti kontrolliert worden, wobei es zu drei Festnahmen wegen versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt und Anzeigen wegen schwerer Sachbeschädigung gekommen war.
Wie hoch der verursachte Schaden ist, steht derzeit noch nicht fest. Die Jugendlichen werden auf freiem Fuß angezeigt.“
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Ein Koch, ein Kellner und ein Konditor sind tatverdächtig
ST. WOLFGANG. Vorerst unbekannte Täter haben in der Nacht zum 6. Jänner im Ortszentrum von St. Wolfgang erhebliche Schäden durch Graffitis verursacht, berichtete die Polizei. Sie besprühten die Fassaden mehrerer Wohn- und Geschäftshäuser, Auslagenscheiben sowie Garagentore mit verschiedenen Lacksprays.
Nach umfangreichen Erhebungen konnten Beamte der Polizeiinpektion St. Wolfgang nun drei Tatverdächtige ausforschen: Einen Koch und einen Kellner, jeweils 18 Jahre alt und aus St. Wolfgang, sowie einen 19-jährigen Konditor aus St. Gilgen. Nach einer feucht-fröhlichen Abschiedsfeier hatten sie in zwei Straßenzügen die Graffitiaktionen ausgeführt.
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Stricken ist endgültig salonfähig geworden. Als Urban Knitting erobert es auch in Wien den öffentlichen Raum. Vienna Online hat eine Urban Knitting-Betreibende zu ihrem ungewöhnlichen Hobby und der Message dahinter befragt.
Das etwas andere Grafitti
Einigen besonders kreativen Wienerinnen und Wienern ist das Stricken für den Eigenbedarf oder Freunde und Familie jedoch nicht genug. Sie haben größere Visionen: Sie möchten das Stricken mit einer Message verbunden in den öffentlichen Raum hinaustragen. Urban Knitting oder auch Guerilla Knitting heißt das Phänomen, das inzwischen auf der ganzen Welt verbreitet ist. Damit wird Stricken zum Statement – als eine Art positive Gegenbewegung zum Graffiti.
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Mehr über die „positive Gegenbewegung zum Graffiti“ hier.
„Der “dunklen Schandfleck unter der Alpenstraße”, die Unterführung an der Kreuzung zur Friedensstraße, wurde am Sonntag kurzerhand von der Unternehmerfamilie Bernardi verschönert.
Nach Medienberichten über „den dunklen Schandfleck unter der Alpenstraße“, kam keine Reaktion vom Land Salzburg, in dessen Verwaltungsbereich die Alpenstraße liegt.“
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