Category Archives: Online Medien

„Graffiti gehören in das Stadtzentrum“ (salzburg.com)

Störenfriede. Graffiti, Busspuren, Obdachlose, moderne Skulpturen – da gehen in der Stadt Salzburg garantiert die Emotionen hoch. Sozialforscher Dieter Lünse erklärt, wem der öffentliche Raum denn wirklich gehört.

Ein weiterer Aufreger sind Graffiti – gerade wurde der Furtwänglerpark besprüht. Fällt das auch unter provokante Kunst, die man fördern muss?
Lünse: So sicher nicht. Aber Sprayer gibt es seit den 80er-Jahren. Und es gibt auch Strategien, wie man mit ihnen am besten umgeht. Diese Graffiti haben einen subversiven Charakter, aber es gibt eine Chance, an die Leute heranzukommen: indem man der Szene mehr Anerkennung gibt. Man stellt Graffiti-Wände an prominenten Orten zur Verfügung, etwa mitten in einer Altstadt. Auch Busse oder eine S-Bahn könnten ja legal besprüht werden. Aber: Es sollte sich um temporäre Flächen handeln, also etwa Extrawände, die man nach einer gewissen Zeit wieder aus der Innenstadt wegrollt. Das ist oft ein ziemlich genialer Kompromiss zwischen den Interessen. Die besprühten Flächen dürfen aber nachher keinesfalls vernichtet werden – sondern am besten verschenkt.

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95.000 Euro Schaden durch Vandalismus

2011 verzeichnet die Stadt Salzburg 60.000 Euro an Schäden durch Vandalismus alleine im Bereich öffentlicher Beleuchtung. Weitere 35.000 Euro machen die Schäden in Parkanlagen wie etwa an Spielgeräten, Bänken, Abfalleimer oder Zäunen aus. „Abgesehen von den Graffitis sind sämtliche Vandalismusakte, die in unseren Bereich fallen, auf Nachtschwärmer zurückzuführen: dem folgend wird das, was man bei Finsternis noch sieht – die öffentliche Beleuchtung – am häufigsten beschädigt“, heißt es aus dem Büro von Stadträtin Claudia Schmidt.
Dazu kommt noch 100.000 Euro Schadenssumme an Einrichtungen der Salzburg AG. Hier sei punktuell besonders die Lokalbahn betroffen, sagt Salzburg AG-Pressesprecher Sigi Kämmerer.
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IT-Software für Schadensregulierung (telekom-presse.at)

Die Wiener Linien setzen bei Schadensfällen oder Unfallmanagement auf Software-Lösungen und auf (Un)wetterfeste Konstruktion von Beko.
Starke Unwetter und orkanartige Stürme führen immer wieder zu Fahrbehinderungen, abgerissenen Oberleitungen, Stillständen wegen Überflutungen in Unterführungen, Zusammenstößen oder zum Erliegen des Individualverkehrs. Die meisten Schäden entstehen aber im täglichen Betrieb durch Verunreinigungen, eingeschlagene Scheiben, Oberleitungsschäden oder durch Zusammenstöße mit anderen Fahrzeugen.
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VP-Ulm: Stecken Grüne hinter der groß angelegten Auto-Schmieraktion in Josefstadt und Neubau?

“ Wien (OTS) – Der Sicherheitssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang
Ulm, fordert Aufklärung von den Grünen, ob diese hinter der
Schmieraktion auf sage und schreibe 87 Autos am Pfingstwochenende
stecken – handelt es sich doch bei den Schmierereien um
autofahrerfeindliche, wenn auch zumeist abwaschbare, Graffitis. Laut
Medienberichten ermittelt mittlerweile auch das Landesamt für
Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in dieser Angelegenheit.
„Es wäre traurig, würden sich die Befürchtungen bestätigen, dass es
sich dabei tatsächlich um eine politische Aktion der Grünen gehandelt
haben sollte. Stadträtin Vassilakou sowie BV Blimlinger werden
dringend aufgefordert, sich zu distanzieren“, so Ulm.
„Es könnte aber natürlich auch sein, dass die Aktion Folge der
jahrelangen laissez-faire Politik der Stadt Wien in Bezug auf
Graffitischmierereien ist. In jedem Fall besteht dringender
Handlungsbedarf. Wien braucht endlich ein entschiedenes Vorgehen
gegen das ausufernde Graffitiunwesen. Immer mehr Autos und Häuser
werden in Wien beschmiert. Es bleibt zu hoffen, dass die Stadt Wien
angesichts der Vorfälle nun endlich aufwacht und eine Initiative
gegen Schmierereien schafft. Belegt doch diese Aktion, dass Wien das
Problem immer mehr entgleitet“, so Ulm abschließend.“
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Graffitisprayer- Gruppe verursachte in Wien hohen Schaden (vienna.at)

Eine Gruppe 20- bis 24- jähriger Graffitisprayer hat in Wien und Niederösterreich einen Schaden von mindestens 55.000 Euro verursacht.
Die fünf jungen Männer hinterließen seit Juni 2008 ihre Graffiti- Schriftzüge auf zahlreichen Hausfassaden, Garagen, Brücken, Schallschutzwänden sowie Waggons und Zügen in Wien und NÖ verstreut.
Erst nach langen Ermittlungen konnte die Polizei die mutmaßlichen Täter nun ausforschen und anzeigen.

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Südbahnhof: Graffiti- Sprayer geschnappt (vienna.at)

Vier Graffiti- Sprayer machten sich Dienstag- Abend an einem ÖBB- Zug am Südbahnhof zu schaffen. Während einer dingfest gemacht werden konnte, gelang den anderen die Flucht.

Der von den Graffiti-Sprayern besprühten ÖBB-Zug am Südbahnhof. – ©BPD
Am Dienstag gegen 20.50 Uhr bemerkten zwei Angestellte des Sicherheitsdienstes am Wiener Südbahnhof mehrere Graffiti- Sprayer, die sich an einem ÖBB- Zug zu schaffen machten. Den 21- jährigen Joseph B. konnten sie bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Drei weiteren Beschuldigten gelang die Flucht.“
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Linz: Graffitis erlaubt! (Regionews.at)

„Fünf Linzer Unterführungen sind für Graffitis frei gegeben worden
LINZ. Um dem „Wildwuchs“ von Graffiti-Malereien vorzubeugen, sind in Linz fünf Unterführungen für SprayerInnen freigegeben worden: Im Bereich Biesenfeld/Dornacher Straße, Unionstraße/Kefergutstraße, Wiener Straße/Oberfeldstraße, in der Wankmüllerhofstraße und im Bereich der Prunbauerstraße in Urfahr nahe dem Pro-Kaufhaus..

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BUSK – Paper Toy (themessage.at)

„Der Wiener (Street-)Artist und Typograph BUSK liefert uns zu Weihnachten ein spezielles goodie: auf der BUSK Seite gibt es ein PDF mit einem von ihm designten Faltmonster frei zum runterladen.
Audrucken, ausschneiden, zusammenkleben und fertig ist das “paper toy”, welches auf 15 Farbvarianten limitiert ist. Per Zufall gibt es eine Version. Let’s fold!“

VIA
www.cmod.at

Graffiti- Sprayer legen U2 lahm! (Vienna.at)

„Für eine stundenlange Unterbrechung der Wiener U- Bahnlinie 2 sorgten am Montagnachmittag zwei jugendliche Graffiti- Sprayer. Die Jugendlichen waren über einen Versorgungsschacht in den Gleisbereich eingedrungen, die alarmierte Polizei musste den U- Bahn- Betrieb stoppen. Den Sprayern gelang jedoch die Flucht.
Gegen 15 Uhr hatte ein Zeuge beobachtet, wie zwei derzeit noch unbekannte Jugendliche in der Ausstellungsstraße über einen Versorgungsschacht der Wiener Linien in den U- Bahnschacht eindrangen.

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