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Category Archives: Presse

Teilnehmer sprühen vor Ideen (kleinezeitung.at)

Zweitägiger Graffiti-Bewerb bei der Helmut-List-Halle.

Zugegeben, die 150 Meter lange Wand bei der Wiese vor der Helmut-List-Halle wurde schon bislang von so manchen Graffiti geschmückt – doch formatfüllend und künstlerisch wertvoll wird die Angelegenheit erst in diesen Tagen: Am morgigen Freitag sowie am Samstag steigt der „Internationale Graffiti-Contest“ – der größte in Graz, wie die Veranstalter (Verein „More Elements“ und List-Halle) betonen. Jeweils ab zehn Uhr packen 16 internationale Künstler ihre Spraydosen aus und legen zum Thema „Smart City/Smart Living“ los. Und: Der Sieger erhält den Auftrag, ein Styriarte-Bühnenbild zu gestalten. Im Anschluss an die Preisverleihung startet Samstagabend die große Abschlussparty. Infos unter www.helmut-list-halle.com.
Quelle: kleinezeitung.at

Betonsäulen entlang der U-Bahn verwandeln sich in Kunstgalerie (Kronen Zeitung)

„Totemähnliche Verzierungen schmücken ab sofort die Betonsäulen
Das Projekt wurde gemeinsam vom Bürostandort „Viertel Zwei“, den Wiener Linien und der städtischen Abteilung „Kunst im öffentlichen Raum“ entwickelt. 14 Betonsäulen unterhalb der U2 zwischen Trabrennstraße und Stella-Klein-Löw-Weg wurden vom französischen Künstler Honet mittels Lack unter dem Motto „Totem Modern“ umgestaltet. Die neuen „Kultobjekte“ erinnern an die Götter der Popkultur und fallen in die Kategorie „Streetart“, einer Kunstform, die ihre Wurzeln in der Graffiti-Bewegung hat. „Die fröhlichen Applikationen tragen dazu bei, die U-Bahn lebendiger zu gestalten“, meint Wiener-Linien-Chef Günter Steinbauer. Die offizielle Eröffnung findet morgen, Donnerstag, um 16.30 Uhr statt.
PHILIPP WAGNER“
Quelle: Kronen Zeitung, 9.10.2013, S.31
Foto: http://www.aventuresextraordinaires.fr/

Ein falscher Puber um 3000 Euro (kurier.at)

Dem „Stadtfeind Nr. 1“ ist eine Ausstellung gewidmet.

Im Wirr in der Wiener Burggasse werden neuerdings Fotos ausgestellt, auf denen die Arbeiten von Puber zu sehen sind. Sie wissen schon, jener anonyme Sprayer, der angeblich aus der Schweiz kommt und neuerdings in Wien umtriebig ist. Geht man durch die Straßen der Bundeshauptstadt, dann gibt es kaum noch Fassaden, an denen Puber nicht vorbeigekommen ist. Der Sprayer ist scheinbar unermüdlich, zieht Nacht für Nacht mit diversen Farbdosen durch die Straßen und hinterlässt seine „Duftmarken“ überall: an Gebäudewänden, auf Rollläden, Straßenbänken, Fenstern und diversen Gegenständen. Einige Tags hat der Wiener Rechtsanwalt Gregor Grubhofer mit seiner Kamera dokumentiert. Die Bilder sind nun bis Ende Oktober im Wirr zu sehen bzw. käuflich erhältlich.
Während die Taten von Puber für einige „das Letzte“ sind,  als Schmierereien oder „Trash“  bezeichnet werden und ihn viele hinter Gitter bringen möchten, sieht das Grubhofer anders. Für ihn ist Puber ein Künstler: „Wenn Arnulf Rainer und Hermann Nitsch Künstler sind, dann auch Puber. Was er zur vollkommenen Anerkennung seiner Kunst zu benötigen scheint, wäre somit eine gerichtliche Verurteilung, eine Professur an der Wiener Kunstakademie und die Errichtung seines eigenen Museums“, so der Rechtsanwalt bei seinem Vortrag anlässlich der Eröffnung der Ausstellung.

(…)
Weiterlesen auf: kurier.at

Täter nach Sachbeschädigungen durch Graffiti ausgeforscht (polizei.gv.at)

Presseaussendung der Polizei Salzburg
Täter nach Sachbeschädigungen durch Graffiti ausgeforscht
Nach intensiven Erhebungen konnten Beamte der Polizeiinspektion Eugendorf zwei Täter ausforschen, welchen zumindest drei Sachbeschädigungen durch Graffiti im dortigen Überwachungsrayon nachgewiesen wurden. Die zwei Beschuldigten, 17. und 18 Jahre alt, beide Österreicher, gaben an aus Langeweile die Tat begangen zu haben.
Presseaussendung
vom 13.10.2013, 19:56 Uhr
Quelle: polizei.gv.at

Sprühende Ideen für Graz (Holding Graz)

Grazer SchülerInnen verwandeln Container der Holding Graz Services zur Kunst im öffentlichen Raum

Holding Graz Vorstand Wolfgang Messner feiert mit SchülerInnen des GIBS die gelungene Container-Belebung, rechts im Bild der künstlerische Leiter Georg Dermouz. Foto: Enrico Radaelli / Holding Graz

Mit der richtigen Idee werden Abfallbehälter zum Blickfang.

So geschehen dieser Tage, als sich auf Einladung der Holding Graz Services vier Gruppen Jugendlicher ans bunte Werk machten und unter der Koordination von Florian Spielhofer und Georg Dermouz – beide sind anerkannte Graffiti-Künstler und haben ihre Spuren u. a. auch schon am Citybeach hinterlassen – mit Sprühdosen bewaffnet auf die eisernen Müllcontainer losgingen. Acht Prototypen präsentieren sich jetzt im neuen Outfit und sollen quer über das Stadtgebiet verteilt nicht nur die Blicke auf sich ziehen, sondern auch, weil das Thema mit „Service aus einer Hand – Wir machen Graz lebenswert“ vorgegeben war, den sorgsamen Umgang mit unserem unmittelbaren Umfeld promoten.

Foto: Enrico Radaelli / Holding Graz
Quelle: LINK

PUBER – „Die Unsichtbare Hand“ – WIRR

Georg Grubhofer
Georg Grubhofer

Rechtsanwalt Gregor Grubhofer, Initiator der PUBeR Fotoausstellung, die gerade im Wiener WIRR zu sehen ist, hat uns ein Foto seiner „Unsichtbaren Hand“, inklusive PUBERs Antwort auf die Ausstellung, zugesendet. „Puber legt offensichtlich Wert auf die Feststellung, dass dies nicht sein original Handschuh sei. Auch hier ist wieder amüsant zu sehen, welche unterschiedlichen Ausdrucksweisen der Ablehung bei diesem Projekt möglich sind“, so Grubhofer. Das besagte Ausstellungsstück kann für € 3000.- erworben werden. Es handle sich laut Grubhofer „um einen Sprayer-Handschuh, wie ihn die Graffiti Profis verwenden“.
Auch die Wiener Bezirkszeitung berichtet am Cover der aktuellen Neubau-Ausgabe über die Ausstellung.

Fotos: Gregor Grubhofer

Ausstellung für Sprayer Puber (meinbezirk.at)

Empörung im Bezirk: „Wirr“ zeigt Fotos von Graffiti-Schmierereien.
NEUBAU. Das Lokal „Wirr“ in der Burggasse lädt seit Kurzem zu einer Foto-Ausstellung über den Graffiti-Rebellen Puber, bekannt durch hunderte illegale Schmierereien an Türen, Rollläden und Fassaden der Stadt. Dass ihm eine Fotoausstellung – die noch bis 30. Oktober läuft – gewidmet wird, ist umstritten, weil er dadurch eine Plattform für seine Sachbeschädigung bekomme. Der Veranstalter, der Wiener Rechtsanwalt Georg Grubhofer, sieht das anders: „Wenn Arnulf Rainer und Hermann Nitsch Künstler sind, dann auch Puber!“ Der Graffiti-Rebell selbst begründet seine Sachbeschädigungen in einem Interview mit dem Schweizer Tages-Anzeiger Online so: „Ich will einfach überall meinen Namen sehen.“
1.500 Euro für ein Foto
Für ein „Kunstwerk“ des Sprayers werden bis zu 1.500 Euro verlangt. Rechtsanwalt Georg Grubhofer rechtfertigt seine Aktion so: „Ich möchte nur die Kommunikation fördern.“ Falls wider Erwarten Geld durch die „Kunstwerke“ hereinkommen sollte, würde Grubhofer eine Puber-Stiftung gründen. Für Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger ist Puber übrigens „das Letzte“, seit dieser im Bezirk Kinderzeichnungen in der Burggasse übersprayt hat.
Quelle: meinbezirk.at

Polizei forscht jugendliche Graffiti-Sprayer aus (heute.at)

Der Polizei missfällt es, wenn man sie per Akronym pauschal als „Bastard“ bezeichnet. (© Fotolia)
Die Polizei hat zwei 15-Jährige ausgeforscht, die in St. Georgen und Luftenberg (Bezirk Perg) Gra auf mehrere Gebäude gesprayt haben sollen.
Die „St. Georgner Jungs“, wie sie sich nannten, wählten dafür großteils Parolen, die sich gegen die Exekutive richteten. Den entstandenen Schaden bezifferte die Pressestelle der Polizei Oberösterreich am Mittwoch in einer Aussendung mit rund 10.000 Euro.
Von November 2012 bis September 2013 schlugen die Täter zu. Nach umfangreichen Ermittlungen wurde das Teenager-Duo ausgeforscht. Die Jugendlichen sind geständig. Laut Polizei konnten weitere geplante Graffiti-Aktionen verhindert werden.
Quelle: heute.at

Neuer Glanz für alten Rollladen (meinbezirk.at)

Ein Ex-Polizist hat mit Spraydosen einen Naschmarkt-Stand verschönert.
WIEDEN/MARIAHILF. Als Roland Gaisbauer Burn-out hatte, empfahl ihm sein Therapeut, mit dem Malen zu beginnen. Daraus hat sich eine Leidenschaft entwickelt, an der jetzt auch Besucher des Naschmarkts teilhaben können.
Mit Spraydosen hat der pensionierte Polizist den Rollladen des Lokals „La Piccola Italia“ am Naschmarkt verschönert. Ausgegangen ist das Projekt vom Lokalbesitzer, der mit der Idee an Gaisbauer herangetreten ist.
Farben und Mut
„Ich möchte Farbe ins Leben bringen“, so der Künstler. Daher hat er für die Gestaltung des Rollladens starke Farben ausgewählt, die italienisches Urlaubsflair vermitteln sollen. Die Malerei hat Gaisbauer auch geholfen, sein Burn-Out zu verarbeiten. Das möchte er jetzt in Workshops an andere Betroffene weitergeben. „Mir ist wichtig zu vermitteln, dass man kämpfen muss und nicht aufgeben soll. Es gibt immer ein Nachher“, so Gaisbauer.
Auch für seine künstlerische Tätigkeit am Naschmarktn hofft er auf eine Fortsetzung. Informationen und den Kontakt finden Sie auf
paintyoursoul.jimdo.com“
Quelle: meinbezirk.at

Jugendliche Graffiti-Sprayer in Bad Ischl ausgeforscht (regionews.at)

Das 14-jährige Mädchen und der 15-jährige Bursch haben im Kurpark den Musikpavillon und zwei Bilder besprüht. Der Schaden beträgt 2.000 Euro
BAD ISCHL. Zwei jugendliche Sprayer hat die Polizei in Bad Ischl (Bezirk Gmunden) ausgeforscht. Der 15-jährige Bursch und das 14-jährige Mädchen haben mit ihren Sprühaktionen 2.000 Euro Schaden angerichtet. Sie werden angezeigt.
In der Nacht auf Freitag wurde eine Wand des Musikpavillons im Kurpark im Stadtzentrum von Bad Ischl mit diversen Schriftzügen und Zeichen besprüht. Auch zwei in diesem Pavillon aufgehängte Bilder eines regional bekannten Künstlers wurden besprüht und daurch beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt etwa 2.000 Euro.
Im Zuge der Erhebungen durch Beamte der Polizeiinspektion Bad Ischl konnten am Montag zwei Tatverdächtige, eine 14-jährige Schülerin und ein 15-jähriger Bursch aus Bad Ischl ausgeforscht werden. Die beiden sind geständig. Sie werden der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.
Reporter: red.linz-land
Quelle: regionews.at