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Category Archives: Presse

Konditoren kreieren köstliche Kunst

Chefkonditor Leo Forsthofer wandelt eine Graffiti-Arbeit von Trus in eine Torte
„…
Bunte „Schokoladenskulptur“

„Schokoladenskulptur“ taufte Leo Forsthofer hingegen seine dreidimensionale Torte, die er für die Aktion Kunst und Kuchen geschaffen hat. Sie besteht aus 100 Prozent Schokolade, die er mit Lebensmittelfarbe einfärbte. „Ich habe mir vorher Schablonen zurecht gelegt und dann die Teile aus Schokolade ausgeschnitten“, so Forsthofer. Um die Oberfläche glänzend zu machen, verwendete er große Ostereierformen mit einer glatten Fläche.
Damit die Teile seiner Skulptur zusammenhalten, verklebte er sie mit leicht angeschmolzener Schokolade. Das halte „wie eine Schweißnaht“, so der Konditormeister. Die Vorlage für seine Skulptur, eine Arbeit des Graffiti-Künstlers Trus, hat er selbst ausgesucht und mit dem Originalbild gearbeitet. Die Schokoladentafeln am Boden der Skulptur und die aufgeklebten, bunten Macarons ließ er sich selbst einfallen: „Die Macarons sind quasi die Pop Art der Konditorei“, so Forsthofer.
…“
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„LIC“, „SIM“ – Graffiti-Schmierereien in Kremsmünster

Die Polizei bittet um zweckdienliche Hinweise
KREMSMÜNSTER. Bislang unbekannte Täter haben im Herbst des vergangenen Jahres in einigen Ortsteilen von Kremsmünster (Bezirk Kirchdorf/Krems) erheblichen Schaden durch Graffiti angerichtet.
Auf einem Verkehrserziehungsplatz gegenüber der Hauptschule wurden insgesamt sechs Verkehrszeichen besprüht. Eine Gartenbank, einen Stromverteilerkasten, eine Fußgängerunterführung der Voralpen-Bundesstraße, ein Buswartehäuschen und ein Omnibus in der Bahnhofstraße zählen unter anderem zu den verunstalteten Objekten. Vorwiegend wurden die Schriftzeichen „LIC“ und „SIM“ aufgesprüht. Der Marktgemeinde Kremsmünster entstand ein Schaden in noch unbekannter Höhe. Einige hunderte Euro kosteten allein die Reinigungs- und Malerarbeiten.
Polizisten entdeckten auf einem unbewohnten Gebäude der Bad Haller-Straße, wenige Meter neben der stark frequentierten Voralpen-Bundesstraße (B 122), in vier Metern Höhe das etwa einen Quadratmeter große Schriftzeichen „SIM“. Dieser Schriftzug konnte nur unter Verwendung einer entsprechenden Leiter aufgesprüht worden sein.
Die Polizei bittet um zweckdienliche Hinweise – vor allem auch in Bezug auf die Schriftzüge „LIC“ und „SIM“. Die Polizeiinspektion Kremsmünster ist erreichbar unter der Telefonnummer 059133-4124-100.
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Grazer Dom mit Graffiti besprüht

Graz, Innere Stadt – Unbekannte verunstalteten den Grazer Dom mit Graffiti.
Unbekannte Täter besprühten im Zeitraum vom 12.4., 22:00 Uhr bis 13.4., 04:00 Uhr die Fassade des Grazer Domes an zwei Stellen mit schwarzer Farbe mit den Buchstaben „BNO“. Durch die Tat entstand Sachschaden in derzeit unbekannter Höhe.
Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Polizeiinspektion Schmiedgasse, 059133/6593
Presseaussendung
vom 16.04.2013, 07:15 Uhr
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Sachbeschädigung am Bahnhof Innsbruck

Presseaussendung der Polizei Tirol
Bereits in der Nacht zum 27.03.2013 beschädigten unbekannte Täter einen auf einem Gleis am Hauptbahnhof in Innsbruck abgestellten Reisezugwaggon, indem sie Graffiti und verschiedene Schriftzüge aufsprühten. Dadurch entstand der ÖBB ein Schaden im vierstelligen Eurobereich.
Presseaussendung
vom 13.04.2013, 22:13 Uhr
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Graffiti-Sprayerin ertappt

Presseaussendung der Polizei Salzburg
Eine 29-jährige Österreicherin wurde am 14.April 2013, morgens beim Versuch unter der Lehener Brücke Graffiti anzubringen von der Polizei angehalten. Es wurden eine Spraydose und mehrere Schablonen sichergestellt. Zwei weitere Sachbeschädigungen durch Graffiti konnten der Beschuldigten nachgewiesen werden.
Presseaussendung
vom 14.04.2013, 09:12 Uhr
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GRAFFITI IN WIEN – KUNST ODER VERSCHANDELUNG

„ILLEGALE SPRAYER – KUNST ODER VERSCHANDELUNG …
… IMMER MEHR ANZEIGEN
Wiens Gebäude, Geschäfte, Brücken, Denkmäler und vieles mehr wird Jährlich durch zahlreiche Sprayer verändert. Die Graffitis an vielen Wänden der Stadt bedeuten für die einen, eine massive Verunstaltung, doch für andere jedoch wieder Kunst. Die Graffitis der sogenannten Sprayer sollten aber dorthin, wo diese auch zur Gestaltung und Verschönerung der Stadt beitragen und dazu gibt es hier in der Stadt auch viele Möglichkeiten.
Jedoch dort wo duch diese manchmal mystischen Zeichen und Ornamente keinen Gefallen finden sollten sie auch wegbleiben.
Durch verschiedene Gruppen wird auch das Bild der offiziellen Sprayer und auch in vielen Fällen wahren Künstler zerstört.
Innerhalb eines Jahres sind die Anzeigen angestiegen. Von Jänner bis November 2012 wurden mehr als 2000 Fälle verzeichnet. Davon konnten nur 8 Prozent zu den Akten gelegt werden.
Illegale Sprayer nicht zu fassen …
Die Stadt kommt mit der Reinigung nicht nach. Da gereinigte Flächen nach kurzer Zeit wieder beschmiert sind, werden nur noch Graffitis mit sexistischen, rassistischen oder politischen Parolen entfernt.
Die MA 29 wäre für den Bau und Instandhaltung von Brücken zuständig, für die Reinigung dieser Bauwerke fehle aber das Geld, aber genau dort findet man die meisten Graffitis.
Eigentlich fällt hier die Aufgabe der Reinigung auf die MA 48. Jetzt jedenfalls fallen diese Reinigungsarbeiten schlampig aus und dauern sehr lange.“
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Hainburg wird eingesprüht

Sprayer waren erneut in der Mittelalterstadt unterwegs.
Hainburg (maha). Der Sommer rückt immer näher – auf beliebten Spazierwegen trifft man immer mehr Leute, die die ersten warmen Sonnenstrahlen sichtlich genießen. In Hainburg wird die Sommerfreude jedoch mehr als nur gedämpft. Sowohl entlang der Donau, als auch am Schlossberg und sogar im Zentrum haben sich Graffiti-Sprayer mit ihren „Kunstwerken“ ausgetobt. Dies sieht nicht nur unschön aus, sondern zieht auch einen enormen finanziellen Schaden mit sich.
Schäden betragen mindestens € 10.000,–
Die Arbeitsgruppe Schlossberg sieht sich mit diesem Vandalismus am härtesten betroffen. „Die Schäden betragen über € 10.000,–. Manche Mauern sind nicht mehr zu säubern, da die Farbe aufgrund der Beschaffenheit nicht mehr wegzubekommen ist“, erklärt Markus Haderer von der Arbeitsgruppe.
Hainburgs Bürgermeister Karl Kindl hofft auf rasche Ausforschung der Verursacher: „Diese Art des Vandalismus hat sich in letzter Zeit enorm verstärkt. Seitens der Stadtgemeinde werden sämtliche Wahrnehmungen zur Anzeige gebracht.“
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Polizei sucht Graffiti-Sprayer

Dornbirn. (VN-sta) Eine Gruppe von Graffiti-Sprayern ist derzeit in Dornbirn unterwegs: Nach illegalen Aktionen bei der Karrenseilbahn und im Waldbad Enz verewigten sich die Sprayer am vergangenen Wochenende auf zwei Bussen und einem Anhänger von Herburger Reisen. „Die haben da ein kleines Kunswerk hinterlassen“, zeigte sich Geschäftsführer Klaus Herburger relativ gelassen. Den Schaden beziffert er mit etwa 20.000 Euro. Die Busse seien versichert.
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Graffiti: Die Zeichen stehen auf Abhilfe (kleinezeitung.at)

Im Kampf gegen Graffiti setzt die Stadt Graz neuerdings auch auf ganz spezielle Anti-Graffiti-Fassaden. Eine Schicht verhindert, dass der aggressive Lack bis tief in die Fassade eindringt – Graffiti lassen sich mit imprägnierten Tüchern entfernen.

Richard Kuhn versah das Augarten-WC mit einer Anti-Graffiti-Fassade. Rechts: Fehlt eine solche Schicht, können Graffiti dennoch mittels „Unterdruckstrahl“ entfernt werden
Für die einen ist es Kunst, für andere bloß Vandalismus. Und so können sich Sprayer auch in Graz im besten Fall auf einer bereitgestellten Straßenbahngarnitur verwirklichen – im schlimmsten Fall jedoch hinterlassen sie ihre Graffiti auf den Mauern dieser Stadt. Was Jahr für Jahr Schäden über Hunderttausende Euro verursacht.
Für die Stadt Graz sind das Hunderttausende Anlässe, etwas zu unternehmen: Nein, verhindern lassen sich Sprayerattacken nicht – aber man könne die Sanierungskosten möglichst gering halten. Daher setzt man neuerdings auf Anti-Graffiti-Fassaden.
„Graffiti Remove“
(…)

MICHAEL SARIA