„Zwei junge Burschen aus Ungarn waren extra nach Österreich eingereist, um sich neues Material für ihr „Graffiti-Hobby“ zu besorgen. Doch bezahlen wollten sie nicht dafür. Also steckten sie in einem Baumarkt in Favoriten die Spraydosen in ihren Rucksack. Als sie von Detektiv Gabor B. erwischt wurden, drehten die Täter durch: Einer der beiden prügelte auf B. wüst ein.
In betont höflichem Ton forderte der Detektiv eines Baumarktes an der Triester Straße die beiden Ladendiebe auf, ihren Rucksack zu öffnen. Doch sie dachten gar nicht daran. „Stattdessen warf sich einer der beiden auf mich und schlug wild auf mich ein“, so das Opfer zur „Krone“. Auch als der 50- Jährige mit blutenden Wunden an den Armen und am Kopf auf dem Boden lag, hörten die Ungarn nicht auf, ihn zu attackieren.
Doch der mutige Detektiv krallte sich so lange an einem Täter fest, bis ihm seine Kollegen zu Hilfe kamen. Gabor B.: „Ich wollte schlichtweg, dass diese skrupellosen Räuber bestraft werden. Ich bin auch Ungar und schäme mich, wenn meine Landsleute in Österreich zu Kriminellen werden.“
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Category Archives: Presse
„Zwei auf dem Bahnhof Klagenfurt abgestellte Eisenbahnwaggons wurden in der Nacht auf Sonntag von Unbekannten mit Graffiti bemalt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.
Bis dato noch unbekannte Täter haben in der Nacht auf Sonntag zwei auf einem Nebengleis des Bahnhofes Klagenfurt abgestellte Eisenbahnwaggons mit Graffitis bemalt.(…)“
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„In der Zeit zwischen 20.05.2011, 17.00 Uhr und Montagabend Uhr wurden in Graz, Schönaugasse, die Hausmauern von einem unbekannten Täter, mit Graffiti beschmiert, wodurch ein Gesamtschaden in der Höhe von ca. 7.000 Euro entstand. “
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„Graffiti: Anstieg um 16 Prozent – Innsbrucks Polizei greift jetzt durch
In Innsbruck weht bald ein schärferer Wind: Neben Erhöhung der Fußstreifen von monatlich 1.000 Stunden (Februar 2011) auf 1.200 Stunden (April 2011) und einer lauten Kampfansage an Drogendealer, geraten jetzt in einem weiteren Schwerpunkt Vandalismus und Einbruchskriminalität in den Fokus der Exekutive.
Zerstörerwut
Der Chef der Innsbrucker Polizei, Martin Kirchler, erklärt warum: Vandalenakte von Sprayern und anderen Wüterichen sind 2010 angestiegen. „Besonders nach den Wochenenden beanstanden Autobesitzer abgedrehte Autospiegel“, nennt er ein Beispiel. Sprayten 2009 noch 514 Graffiti-Kids in Tirol ihre oft zweifelhaften Kunstobjekte an fremdes Gemäuer, so waren es 2010 bereits 598, das ist eine Steigerung von 16 Prozent. Weiters sei die Einbruchskriminalität 2010 sehr niedrig gewesen: Und das soll laut Kirchler auch so bleiben, deshalb der Fokus der Polizei auf diesem Verbrechen. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren gab es noch 387 Einbruchsdiebstähle in Tiroler Einfamilienhäuser, 2010 waren es nur noch 155. Bei den Firmeneinbrüchen gibt es im Vergleich zu 2009 sogar einen Rückgang von 54 Prozent: 2010 schlugen die Einbrecher „nur“ 1.034 zu.“
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Eine vierköpfige Sprayerbande hat die Polizei erst unlängst aus dem Verkehr gezogen. Ein toller Erfolg, aber vermutlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Allein auf Amtshäusern und Gemeindebauten verursachen illegale Graffiti-Schmierer Mega-Schäden.
Fast eine halbe Million Euro musste die Stadt in nur drei Jahren aufbringen, um die Fratzen und Zeichen (teils rassistisch oder sexuell anstößig) wieder von den Wänden zu bekommen. Mehr als 100- mal mussten öffentliche Gebäude gereinigt werden. Das geht aus einem Schreiben des Rathauses hervor. Noch gar nicht mitgerechnet sind dabei Verunstaltungen von Trafostationen oder Umspannwerken.
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„Nur ein Jahr werden die Graffitis unter der Grazer Erzherzog-Johann-Brücke alt – Graffiti-Künstler Moodyloop ist in diesem Jahr für das Gemälde aus Spraydosen verantwortlich.“
Ein Video zum Thema gibt es hier.
„Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 16.000 Euro.
Eine Graffiti-Spur haben fünf Jugendliche von Ende Jänner bis Ende Februar durch Stockerau (Bezirk Korneuburg) gezogen. Nach Angaben der Sicherheitsdirektion sollen die fünf 13- und 14-Jährigen im Jänner eine „Gang“ mit den Initialen „SCG“ gegründet haben, deren Zweck es lediglich gewesen sein dürfte, die Sprühaktionen durchzuführen. 29 Objekte – Hausfassaden, Mauern, Jalousien, etc. – wurden so „verschönert“. Der Schaden beträgt über 16.000 Euro.
Abwechselnd mit Farbe und Lackstift im Einsatz
Bei den Taten sollen abwechselnd jeweils ein oder zwei Burschen mit rotem Farbspray oder schwarzem Lackstift geschrieben haben und der Rest Schmiere gestanden sein. Die Jugendlichen seien geständig, hieß es. Sie wurden angezeigt.“
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„Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Niederösterreich
Am 10.05.2011, gegen 02.20 Uhr, erhielt eine Streife der Polizeiinspektion Hainburg an der Donau von der Bezirksleitstelle einen Einsatz in 2412 Wolfsthal, betreffend drei verdächtige Personen.
Am Einsatzort eingetroffen wurde mit der Zeugin Rücksprache gehalten und danach ein in der Nähe abgestellter PKW kontrolliert. Die Beamten der Polizeiinspektion Hainburg an der Donau konnten im Fahrzeuginneren zahlreiche Düsen von Spraydosen feststellen, was den Verdacht erhärtete, dass die vorerst unbekannten Täter eine einige hundert Meter entfernt abgestellte Zugsgarnitur möglicherweise besprühen könnten.
Die Beamten begaben sich mit dem Streifenwagen sogleich zu dem Bahnhof, worauf drei männliche Personen wahrgenommen wurden, die einen Zug mit Spraydosen bemalten. In der Folge wurden weitere Streifen des Bezirks angefordert. Die Beschuldigten wurden auf frischer Tat betreten und anschließend auf die Polizeiinspektion Hainburg an der Donau eskortiert.
Bei den Beschuldigten handelt es sich um zwei 18-Jährige sowie einen 17-Jährigen aus Wien 1., 10. und 22. Sie zeigten sich geständig und wurden auf freiem Fuß angezeigt.“
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„Schwere Sachbeschädigung wird drei Burschen aus Wien zur Last gelegt, die am Dienstag auf dem Bahnhof in Wolfsthal, Bezirk Bruck a.d. Leitha, als mutmaßliche Graffiti- Sprayer auf frischer Tat ertappt worden sind.“
Die drei Wiener hatten nach Angaben der Sicherheitsdirektion eine Zuggarnitur besprüht. Das Trio, zwei 18- Jährige und ein 17- jähriger Jugendlicher, wurden angezeigt.
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„Eine Graffiti-Spur haben fünf Jugendliche von Ende Jänner bis Ende Februar durch Stockerau (Bezirk Korneuburg) gezogen. Die fünf 13- und 14-Jährigen sollen im Anfang des Jahres eine „Gang“ mit den Initialen „SCG“ gegründet haben, die lediglich den Zweck gehabt haben dürfte, die Sprühaktionen durchzuführen. 29 Objekte – Hausfassaden, Mauern, Jalousien, etc. – wurden so „verschönert“. Der Schaden beträgt über 16.000 Euro.
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