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Category Archives: Presse

Natur-Kick auf den Fassaden der Stadt (Krone.at)

 

Seit einigen Wochen verschönern zwei Grünspechte eine Hausfassade in der Linzer Industriezeile. Das riesige Wandgemälde, das im Fachjargon als „Mural“ bezeichnet wird, stammt von Julia Heinisch und ihrem Partner Frederic Sontag. Die beiden bilden das Street Art-Duo „Video.Sckre“ und sie haben sich auf Graffitis im großen Stil spezialisiert.

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Das erste Kärntner Graffiti wurde 1986 in Klagenfurt gesprüht (kleinezeitung.at)

Kleine Zeitung / Markus Traussnig

Das erste „Style-Writing“ wurde in Kärnten 1986 im Innenhof der Goldenen Gans gesprüht.

Ihren Namen hinterließen schon altägyptische Künstler auf Wänden. Das, was heute als Graffiti bezeichnet wird, hat seine Wurzeln jedoch in den USA der 1960er-Jahre, wo das moderne „Style-Writing“ entwickelt wurde. In Kärnten entstand so eines erstmals 1986 im Innenhof des Hauses „Goldene Gans“ am Alten Platz in Klagenfurt.

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Dem Donaukanal-Chamäleon auf der Spur (derstandard.at)

Foto: project INDIGO

Auch Wandbemalungen aus der frühen Vergangenheit und Gegenwart sind für die Wissenschaft interessant

Im Gastblog berichten Benjamin Wild und Jona Schlegel von einem Forschungsprojekt zu Graffiti am Donaukanal.

Menschen, wo auch immer sie sind, hinterlassen seit jeher Markierungen. Graffiti finden sich in den französischen Höhlen von Lascaux, als Gladiatorenabbildungen in den Straßen des römischen Pompeiis oder als Gefangenenritzungen des sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert im Beauchamp Turm in London. Damals wie heute gibt diese Art des kulturellen Erbes Einblicke in unsere Lebens- und Denkweisen. Der Umgang damit unterscheidet sich jedoch grundlegend.

Während Graffiti, die hunderte oder tausende von Jahren alt sind, mit größter Sorgfalt wissenschaftlich dokumentiert werden, geschieht dies bei modernen Graffiti kaum. Indigo, ein Graffiti-zentriertes Forschungsprojekt, versucht genau das zu ändern. Mittels modernster Methoden werden die Graffiti am Donaukanal dokumentiert, inventarisiert und bald der Öffentlichkeit frei zugänglich gemacht.
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Waggons besprüht: ÖBB fordern 500.000 Euro (Krone.at)

 

Graffiti sind schon seit Langem kein Kavaliersdelikt mehr. Die illegalen „Kunstwerke“ verlieren bei Sprayern allerdings nicht an Beliebtheit. Gemeinsam mit der Polizei und modernster Technologie gelingt es der ÖBB immer öfter, Sprayer noch vor ihrer Straftat zu überführen. Zwei Graffiti-Sprüher in Villach hinterließen 15 Jahre lang ihre Kunstwerke auf Zügen. Jetzt müssen sie sich dafür verantworten.

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Wiener Wohnen Podcast – Episode 42: Frau Isa im Hubert-Feilnreiter-Hof

 

Anläßlich des 150. Geburtstages von Wiener Wasser hat die Künstlerin Frau Isa im Hubert-Feilnreiter-Hof in der Linken Wienzeile 72-76 ein Mural gestaltet. Markus Egger war vor Ort und hat der gebürtigen Kärntnerin bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut und mit ihr u.a. über ihre Anfänge in Klagenfurt, Kunst am Bau, das gute Wiener Wasser und warum der erste Tag zum Bemalen einer Wand oft der schwierigste ist, gesprochen.

Den Podcast gibt es hier.

„Kein Kavaliersdelikt“: ÖBB sagt Graffiti-Sprayern den Kampf an (kurier.at)

 

2022 sind um 37 Prozent mehr Grafittis als im Vorjahr gemeldet worden. 32 Sprayer sind erwischt und angezeigt worden.

Vergangenes Jahr sind der ÖBB zwei ganz „dicke Fische“ ins Netz gegangen: Ein Duo in Villach hatte sich offenbar seit 15 Jahren dem Graffiti-Sprayen gewidmet, als „Leinwand“ diente Eigentum der ÖBB. Dem Duo konnte eine Rekordsumme von über 500.000 Euro durch Graffiti-Schäden nachgewiesen werden.

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