Der Mieterbeirat der Frauen-Werk-Stadt I sorgt für einen kräftigen Impuls für das gute Miteinander im Gemeindebau in der Donaufelder Straße 99. Die große Gemeinschafts-Dachterrasse wird noch einladender gestaltet. Blickfang ist ein Graffiti des bekannten Spray-Künstlers Norbert Wabnig, das am 29. August im Rahmen eines Terrassen-Fests offiziell präsentiert wurde.
Mietervertreter Alois Seiz hat ein erklärtes Ziel: die Dachterrasse soll ein bestens frequentierter Ort der Begegnung werden. Ein Treffpunkt, der in der warmen Jahreszeit zum Plaudern, für Veranstaltungen, aber auch für Mieterbeiratssprechstunden genützt werden soll. Dazu hat der engagierte Mieterbeirats-Vorsitzende bereits die Renovierung der Terrasse, die Verlegung eines Wasseranschlusses sowie die in Kürze erfolgenden Neubegrünung der Pergola organisiert. Nun folgte das Highlight der Revitalisierung: ein zwei Mal neun Meter großes Graffiti-Kunstwerk.
Zahlreiche MieterInnen folgten der Einladung zum Fest anlässlich der Eröffnung des Kunstwerks und zeigten sich begeistert. „Die Neugestaltung der Terrasse und das Kunstwerk kommen super an. Ich möchte mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken, allen voran bei Wohnbaustadtrat Dr. Ludwig, bei wohnpartner und dem 21. Bezirk, die das Projekt tatkräftig unterstützt haben, und natürlich bei Künstler Norbert Wabnig, der für uns ein tolles Kunstwerk kreiert hat“, freute sich Alois Seiz. Auch Bezirksvorsteher Heinz Lehner, Brigitta Müllner von Wiener Wohnen und Josef Cser, wohnpartner-Leiter ließen es sich nicht nehmen, das dreidimensional wirkende Kunstwerk zu bewundern.
Insgesamt drei Tage benötige Norbert Wabnig für das Kunstwerk auf einer vormals eintönigen Terrassenmauer. Die Einladung des Graffiti-Künstlers und Fotografen an die BewohnerInnen, ihm bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und live bei der Entstehung des Kunstwerks dabei zu sein, wurde vor allem von den Jüngeren wahrgenommen. Dabei wurde auch so manche kreative Idee ausgetauscht, denn Graffiti-Entwürfe lassen sich auch im kleinen Format umsetzen, so z.B. auf T-Shirts, die damit zum Unikat werden.
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Mit einem Workshop für angehende Sprüh-Künstler wurde am Dienstag eine weitere legale Graffiti-Fläche, eine „Salzwand“, in der Stadt Salzburg eröffnet.
Zur Verfügung gestellt wird die zehnte sogenannte „Salzwand“ von den Pfadfindern an ihrem Haus in der Fürstenallee. Rund 15 junge Leute haben die Gelegenheit genutzt, um bei den Sprayern Afok und Muck die Grundlagen des künstlerischen Handwerks mit der Sprühdose zu erlernen – das heißt am Anfang auch mal Theorie und Skizzen zeichnen. An den nächsten Sonnentagen geht es weiter mit der Umsetzung der Entwürfe im Großformat.
Mittlerweile läuft das Projekt „Salzwand“ des Jugendbüros seit sechs Jahren. Angefangen hat die Sache im Stölzlpark und am Spielplatz Rauchenbichl: Hier gab die Stadt Salzburg im Sommer 2007 die beiden ersten Flächen zum legalen Sprayen frei – und damit erstmals grünes Licht für die zahlreichen jungen Graffiti-Künstler der Stadt.
Mittlerweile sind zehn Wände bzw. Fassaden im öffentlichen Stadtraum mit dem blauen Logo als „Salzwand“ deklariert und werden intensiv genutzt, außerdem gibt es mobile Wände für Workshops. Die Jugendlichen werden auch selbst für ihre Sache aktiv, zum Beispiel mit dem neuen Verein für urbane Jugendkultur WOA, den Sprayer Muck (alias Michael Töpfer) ins Leben gerufen hat.
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FOTO: SN/jugendbüro
Mit einem Workshop für angehende Sprüh-Künstler wurde am Dienstag eine weitere legale Graffiti-Fläche in der Stadt Salzburg eröffnet. Zur Verfügung gestellt wird die zehnte so genannte “Salzwand” von
Rund 15 junge Leute haben die Gelegenheit genutzt, um bei den Sprayern Afok und Muck die Grundlagen des künstlerischen Handwerks mit der Sprühdose zu erlernen – das heißt am Anfang auch mal Theorie und Skizzen zeichnen. An den nächsten Sonnentagen geht es weiter mit der Umsetzung der Entwürfe im Großformat.
Schon seit 2007 legale Graffiti-Flächen
Mittlerweile läuft das Projekt “Salzwand” des Jugendbüros seit sechs Jahren. Angefangen hat die Sache im Stölzlpark und am Spielplatz Rauchenbichl: Hier gab die Stadt Salzburg im Sommer 2007 die beiden ersten Flächen zum legalen Sprayen frei – und damit erstmals grünes Licht für die zahlreichen jungen Graffiti-KünstlerInnen der Stadt.
Zehn Wände zum legalen Bemalen in Salzburg
Mittlerweile sind zehn Wände bzw. Fassaden im öffentlichen Stadtraum mit dem blauen Logo als “Salzwand” deklariert und werden intensiv für Graffitis genutzt, außerdem gibt es mobile Wände für Workshops. Die Jugendlichen werden auch selbst für ihre Sache aktiv, zum Beispiel mit dem neuen Verein für urbane Jugendkultur WOA, den Sprayer Muck (alias Michael Töpfer) ins Leben gerufen hat.
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