Kaum in Betrieb, schon beschmiert: Eine Garnitur der neuen Westbahn-Flotte ist am Dienstag einem Vandalenakt zum Opfer gefallen. Nach Angaben des Unternehmens wurde der Zug am Hauptbahnhof in Salzburg mit einem Graffiti beschmiert.
5.000 Euro Belohnung
Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, setzte die Westbahn eine Belohnung in der Höhe von 5.000 Euro aus. Der Zugbetreiber gab an, dass sich der Vorfall um 21 Uhr herum ereignet haben soll.
Das Graffiti sei so schnell wie möglich entfernt worden, hieß es weiter. Hinweise nimmt die Polizeidienststelle am Hauptbahnhof Salzburg und die Westbahn entgegen.
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„Die vier Jugendlichen (17–20) richteten alleine in Baden einen Schaden von mehr als 100.000 Euro an Polizei ertappte sie auf frischer Tat, zwei Sprayer gestanden über 40 weitere Graffiti-Aktionen in Wien“
Zwei Wochen hielt die vierköpfige Sprayerbande Baden in Atem. Über 30 Hausfassaden haben die Jugendlichen mit schwarzem Lack besprüht. Doch als zwei von ihnen Dienstagnachmittag mit dem Wagen auf ein verlassenes Betriebsgelände fuhren, wurde ein aufmerksamer Anrainer skeptisch. Er sah die Burschen mit zwei verdächtigen Säcken und alarmierte die Polizei.(…)
Artikel vom 19. Januar 2011. LINK (heute.at)
Mehr dazu hier und hier.
„Jugendprojekt für schönere Stadt
Da machte auch Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny mit: Zusammen mit Jugendlichen und Graffiti-Künstlern gestaltete er die Wände des Trafohäuschens in Floridsdorf bunt.“
HEUTE, 7.10.2010
www.heute.at
„Bis jetzt knapp 700 Anzeigen
ÖVP-Sicherheitssprecher Ulm rechnet heuer mit bis zu 3000 Anzeigen in Wien. Die Stadt solle gegen Sprayer vorgehen und für die Entfernung der Schmierereien sorgen. Diese verweist auf die Hausbesitzer.“
Heute, Montag 14.06.2010, www.heute.at
„Ein AMS-Kurs für Stadtverschönerung
VP-Sicherheitssprecher Wolfgang Ulm will für Langzeitarbeitslose beim AMS einen Freiwilligendienst einrichten. Ziel des Projekts ist es, die lästigen Graffiti kostengünstig loszuwerden. Die Bezahlung sollte sich an jener für Schneeräumungen orientieren.“
HEUTE, 28.12.2009 , www.heute.at
„Wiens Gebäude werden immer öfter durch Graffiti massiv verunstaltet. Innerhalb nur eines Jahres ist die Zahl der entsprechenden Anzeigen um 30 Prozent gestiegen. Allein von Jänner bis November wurden mehr als 2000 Fälle verzeichnet. Dabei konnten nur acht Prozent als gelöst zu den Akten gelegt werden“
aus der „Heute“ vom 22.12.2009, LINK


