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Category Archives: Presse

Sachbeschädigung in Silz

„Presseaussendung der SID Tirol
Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 6.4.2012 auf den 7.4.2012 an insgesamt drei Stellen die Betonmauer eines Firmenareals in Ötztal Bahnhof, Wiesrainstraße mit Graffiti beschädigt. Unter anderen wurde der Schriftzug „CHAKUZA“ aufgesprüht. Zweckdienliche Wahrnehmungen sind an die PI. Silz, Telefon 059133/7107 erbeten.“
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Hausmauer und Garagentore besprüht

In Frauenkirchen (Bezirk Neusiedl am See) haben unbekannte Täter Garagentore und eine Hausmauer mit Graffitis besprüht. Und in Moschendorf (Bezirk Güssing) haben ebenfalls unbekannte Täter gleich sieben Wirtschaftsgebäude ausgeräumt.
Es war eine unangenehme Osterbescherung für die Besitzer der Wirtschaftsgebäude. In der Nacht auf Sonntag hatten unbekannte Einbrecher die Gebäude aufgebrochen und sich an den dort gelagerten Wertgegenständen bedient.
Die Täter haben unter anderem vier Fahrräder, ein Moped und fünf Motorsägen sowie mehrere weitere Elektrogeräte und Werkzeuge mitgenommen. Der Gesamtschaden durch die sieben Einbrüche konnte zunächst nicht beziffert werden, so die Polizei.
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Presseaussendung vom 09.04.2012, 08:32 Uhr:
Verdacht der Sachbeschädigung
Sachbeschädigung durch Verunstalten
Presseaussendung der SID Burgenland
Bezirk Neusiedl/See
In der Nacht zum 08.04.2012 verunstalteten unbekannte Täter in Frauenkirchen drei Objekte (2 Garagentor, Hausmauer), indem sie mit Lackfarbe Graffiti-Schriftzüge aufsprühten (Monkey udgl.). Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist nicht bekannt. Polizeiliche Ermittlungen wurden eingeleitet.
Rückfragen an PI Frauenkirchen unter der Tel. Nr.: 059133-1136
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Nach Sachbeschädigung in Nüziders: Graffiti-Sprayer gefasst (vol.at)

Nüziders – Die Polizei Bludenz konnte die Verantwortlichen für eine Reihe von Sachbeschädigungen in Nüziders ausforschen.
Vier junge Erwachsene – im Alter von 18 bis 22 – haben am 17. Februar dieses Jahres in Nüziders zwischen 17:00 und 24:00 Uhr Wände, Mauern, Tafeln und ein Garagentor mit Graffiti verunstaltet.
Graffiti-Sprayer sind geständig
Alle haben sich bei der Vernehmung geständig gezeigt, in welcher Höhe sich der angerichtete Schaden abspielt ist derzeit aber noch nicht bekannt.
VOL.AT, Polizei

Spraydose statt Pinsel (kleinezeitung.at)

David Maier sprüht nur so vor Ideen. Das hat die Stadt jetzt mit einem Paris-Stipendium honoriert.
Im Loslassen hat David Maier Übung, denn der 26-Jährige lässt seine Werke fast immer im öffentlichen Raum zurück und nimmt damit auch ihre Zerstörung in Kauf – im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern ohne Bedauern.
Eine Erklärung dafür ist wohl, dass die Wurzeln seines künstlerischen Schaffens im Graffiti liegen. „Jeder Sprayer weiß, dass sein Bild bald wieder übersprüht wird“, sagt der Klagenfurter, der schon im Alter von 13 Jahren mit dem Sprühen begonnen hat und dann langsam in die Szene „hineingewachsen“ ist. Umso wichtiger ist ihm jedoch, dass seine Arbeiten mit Fotos oder Videos gut dokumentiert werden. So gibt es von den Skulpturen aus Karton und Papier, die er jetzt während seines Aufenthaltes im Pariser Atelier der Stadt Klagenfurt gefertigt hat, eine Fotoserie. Sie zeigt seine „Wegwerf-Menschen“, die er in der Stadt an der Seine aufgestellt und auch zurückgelassen hat. Besonders reizvoll fand er aus „billigem Material hochwertige Kunst“ zu schaffen. Von dem Stipendium der Stadt schwärmt er: „Es war eine einmalige Möglichkeit und wahnsinnig inspirierend.“
In guter Gesellschaft
Obwohl er erst seit Kurzem wieder in Klagenfurt ist, nimmt er sich keine Zeit zum Ausruhen. Er beschäftigt sich schon wieder mit seinen Arbeiten auf Leinwand. Allerdings ist die Zeit beschränkt, denn auch in der Galerie Artlane in der Theatergasse, die er mit fünf weiteren Künstlern betreibt, ist einiges zu tun. Die Galerie versteht sich als Plattform für zeitgenössische und urbane Kunst und stellt Werke von Vertretern der Street Art, Video-Performance- und Konzeptkunst sowie junge Autoren und Musiker vor. (…)
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Graz: Personenzüge mit Graffitis beschmiert

Der Schaden macht mehrere tausend Euro aus
GRAZ. Vier Personenwaggons haben noch unbekannte Täter zwischen Samstag und Sonntag am Bahnhofgürtel im Grazer Bezirk Lend mit Graffitis beschmiert. Der dadurch entstandene Schaden wird von der Sicherheitsdirektion Steiermark mit 3.200 Euro angegeben.
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Schwere Sachbeschädigung
Graz/Bezirk Lend
Zwischen 17. März 2012, 20:00 Uhr und 18. März 2012, 05:00 Uhr, haben unbekannte Täter am Bahnhofgürtel 48, ÖBB, vier Personenwaggons durch Graffiti beschädigt. Dadurch entstand ein Gesamtschaden von 3.228 Euro.
Die PI Hauptbahnhof ersucht um Hinweise unter der Tel. Nr.: 059/133/6584.
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Graffiti: Unbekannte besprühen vier Busse (salzburg.com)

„In der Nacht auf Mittwoch haben Unbekannte vier Busse der Firma Albus mit Graffiti besprüht und nach Angaben des Unternehmens einen Gesamtschaden von 8000 Euro verursacht.
Unbekannte haben in der Nacht auf Mittwoch an zwei Standorten der Firma Albus insgesamt vier Busse mit Graffiti besprüht.

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Sachbeschädigungen durch Graffitis

Unbekannte „Graffiti-Künstler“ waren in der Nacht auf Mittwoch in Bad Vöslau – Gainfarn unterwegs: Nach Angaben der NÖ Sicherheitsdirektion wurden an der Hauptstraße Hauswände, Stromböcke, Stützwände, Rollläden und Container mit rosa Farbe besprüht.

Die Schadenshöhe wurde auf 15.000 Euro geschätzt. Sachdienliche Hinweise sind an die Polizei Bad Vöslau, Tel. 059133/3302, zu richten.
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Streetart im Museum ist domestizierte Kunst – Interview mit einem Sprayer aus Linz

Leo, alias SPEK sitzt im Café Meier und zieht an seiner Zigarette. Er trägt ein oranges Shirt unter einem blaukarrierten Hemd. Der Kellner begrüßt ihn herzlich, als er ihn sieht und erzählt ihm das neueste aus seinem Leben. Leo ist öfter hier. Seine Rohdaten lassen aufhorchen: 26 Jahre, hat kein Internet, keinen Fernseher, hasst Werbung, liebt Streetart. Und er macht sich viele Gedanken, über sich, die Welt und Graffiti.
Mehr dazu hier.

12.500 Euro Graffiti-Schaden: Sechs Monate bedingt (tt.com)

Ein 24-Jähriger bekannte sich schuldig. Der Prozess gegen den zweiten Sprayer wurde vertagt.

Eisenstadt – Zwei mutmaßliche Graffiti-Sprayer sind heute, Montag, in Eisenstadt vor Gericht gestanden. Die Anklage warf den beiden 24-jährigen Südburgenländern vor, im vergangenen Sommer mehrfach Gebäude, Wände und Schilder mit Lackspray und Stiften beschmiert zu haben. Einer der beiden legte ein Geständnis ab und wurde – nicht rechtskräftig – zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt. Der Prozess gegen den zweiten Beschuldigten wurde auf unbestimmte Zeit vertagt
Die Zwei sollen im Juni und Juli des Vorjahres ihre Schriftzüge unter anderem auf der Fassade der Landesberufsschule Pinkafeld sowie auf Schaltkästen und einer Trafostation der BEWAG hinterlassen haben. Einem der beiden warf die Staatsanwältin insgesamt 40 Schmierereien mit einem Gesamtschaden von rund 37.000 Euro vor. Er soll vor allem den Schriftzug „vero“ und „zak“ verwendet haben.
Dem 24-Jährigen schien die Zahl von 40 Graffiti zu hoch. Es seien eher „um die 20, 25 oder so“ gewesen: „Ich habe schon die Buchstaben ‚vero‘ geschrieben. Aber ich habe das nicht alles gemacht“, erklärte er vor Einzelrichterin Karin Knöchl: „Jeder Mensch zwischen sechs und 66 könnte hingehen und den Schriftzug nachmachen.“ Er könne überdies nur sagen, welche Graffiti von ihm seien, wenn er Fotos davon sehe, meinte der Beschuldigte. Zudem sei er zum Zeitpunkt der Taten „unter Drogen“ gestanden.
Die Richterin konfrontierte den 24-Jährigen mit seinen eigenen, von Ermittlern ausgewerteten E-Mails und SMS: Darin habe er erklärt, er hätte nur ein paar Zeichen zugegeben, die „zu beweislastig“ waren. Die U-Haft in Eisenstadt sei „eh gemütlich“ gewesen. „Wenn sie auf der Linie weiterfahren, werden sie sich nichts Gutes tun“, meinte die Richterin. Als sie die Verhandlung in seinem Fall vertagte, murrte der Beschuldigte: „Ich möcht net no amal her.“ „Sie kommen noch mal“, antwortete ihm die Richterin.
Dem zweiten Beschuldigten legte die Anklägerin 19 Fakten mit insgesamt 12.500 Euro Schaden zur Last. Der 24-Jährige hatte sich schon bei seiner Einvernahme durch die Polizei geständig gezeigt. „Ja das stimmt“, meinte er zu den Vorwürfen. Der Südburgenländer soll sich mit den Schriftzügen „spite“, „zak“ und „du toy“ verewigt haben. Der 24-Jährige, der auf einen Rechtsbeistand verzichtete, wurde zu sechs Monaten bedingter Haft und Kostenersatz verurteilt. Er muss außerdem für den Schaden von 1.344 Euro aufkommen, der an einer Mediamarkt-Tafel entstand. Der Verurteilte erbat drei Tage Bedenkzeit. (APA)

Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Mo, 19.03.2012  13:19
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Graffiti-Schmierereien: 6 Monate bedingt

Zwei mutmaßliche Graffiti-Sprayer sind in Eisenstadt vor Gericht gestanden. Die Anklage warf den beiden 24-jährigen Südburgenländern vor, im vergangenen Sommer mehrfach Gebäude, Wände und Schilder mit Lackspray und Stiften beschmiert zu haben.

Einer der beiden legte ein Geständnis ab und wurde – nicht rechtskräftig – zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt. Der Prozess gegen den zweiten Beschuldigten wurde auf unbestimmte Zeit vertagt.
Die Zwei sollen im Juni und Juli des Vorjahres ihre Schriftzüge unter anderem auf der Fassade der Landesberufsschule Pinkafeld sowie auf Schaltkästen und einer Trafostation der BEWAG hinterlassen haben.

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