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Category Archives: Presse

Graffitisprayer- Gruppe verursachte in Wien hohen Schaden (vienna.at)

Eine Gruppe 20- bis 24- jähriger Graffitisprayer hat in Wien und Niederösterreich einen Schaden von mindestens 55.000 Euro verursacht.
Die fünf jungen Männer hinterließen seit Juni 2008 ihre Graffiti- Schriftzüge auf zahlreichen Hausfassaden, Garagen, Brücken, Schallschutzwänden sowie Waggons und Zügen in Wien und NÖ verstreut.
Erst nach langen Ermittlungen konnte die Polizei die mutmaßlichen Täter nun ausforschen und anzeigen.

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16.000 Euro Schaden durch Graffiti (orf.at)

„Eine Graffiti-Spur sollen fünf 13- und 14-Jährige von Ende Jänner bis Ende Februar durch Stockerau (Bezirk Korneuburg) gezogen haben. Laut Polizei beträgt der entstandene Schaden über 16.000 Euro.
Insgesamt 29 Objekte beschädigt
Nach Angaben der Sicherheitsdirektion sollen die fünf 13-und 14-Jährigen im Jänner eine „Gang“ mit den Initialen „SCG“ gegründet haben, deren Zweck es lediglich gewesen sein dürfte, die Sprühaktionen durchzuführen. 29 Objekte – Hausfassaden, Mauern, Jalousien, etc. – wurden dadurch beschädigt.
Bei den Taten sollen abwechselnd jeweils ein oder zwei Burschen mit rotem Farbspray oder schwarzem Lackstift geschrieben haben und der Rest Schmiere gestanden sein. Die Jugendlichen seien geständig, hieß es. Sie wurden angezeigt.“
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Zwei 16-Jährige als Graffiti-“Künstlerinnen“ ausgeforscht (kleinezeitung.at)

„Ausgeforscht wurden nun zwei 16-jährige Mädchen, die sich Mitte Februar als Graffiti-„Künstlerinnen“ betätigt hatten. Der angerichtete Schaden beträgt 1500 Euro.
Die Polizei konnte nun zwei 16-jährige Schülerinnen aus Ferlach ausforschen, die Mitte Februar an mehreren Plätzen in ihrer Heimatgemeinde Graffiti hinterlassen hatten. Die Jugendlichen hatten mit rotem Lack die Fassaden bei den Tatorten jeweils mit dem Schriftzug „V wie Vendetta Bitches“ besprüht. D

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VP-Ulm: 1.100 Graffitischmierereien bei Wohnhausanlagen von Wiener Wohnen seit 2008 (ots.at)

Öffentliche Gebäude mussten 102 Mal gereinigt werden
Wien (OTS) – In den letzten drei Jahren musste Wiener Wohnen, wie
eine der ÖVP Wien nun vorliegende Anfragebeantwortung zeigt, knapp
1.100 Mal die Entfernung von Graffitischmierereien beauftragen. Die
Kosten dafür betrugen knapp 435.000 Euro. Öffentliche Gebäude der
Stadt Wien mussten in den letzten drei Jahren 102 Mal von Graffitis
gereinigt werden. Die Kosten dafür beliefen sich auf 38.255,3 Euro.
„Es ist an der Zeit, hier endlich zu handeln. Es bleibt zu hoffen,
dass die Stadt Wien angesichts der nun bekannt gegebenen Zahlen
endlich aufwacht und eine Wiener Anti Spray Aktion nach Kölner
Vorbild (KASA) schafft. Belegen doch die Zahlen, dass Wien das
Problem immer mehr entgleitet. Mittlerweile sind ganze Straßenzüge in
Wien verwahrlost“, betont der Sicherheitssprecher der ÖVP Wien, LAbg.
Wolfgang Ulm. “
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VP-Ulm ad Graffitischmierereien: Wien muss sich Beispiel an Köln nehmen (ots.at)

ÖVP Wien fordert Wiener Anti Spray Aktion nach Vorbild der KASA
„Wien (OTS) – Angesichts der zunehmenden Verwahrlosung zahlreicher
Straßenzüge in Wien durch Graffitischmierereien und der offenkundigen
Ratlosigkeit der SPÖ, diesem Problem Herr zu werden, fordert der
Sicherheitssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Ulm, eine Wiener
Anti Spray Aktion nach dem Vorbild der KASA – der Kölner Anti Spray
Aktion. „Farbschmierereien verunstalten das Erscheinungsbild.
Graffitis sind für immer mehr Wiener/innen nicht nur ein ästhetisches
Ärgernis, sondern verursachen auch einen erheblichen finanziellen
Schaden. Beschmierte Fassaden erwecken beim Betrachter den Eindruck
eines rechtsfreien und verwahrlosten Raumes – wie zahlreiche
internationale Studien zeigen. Wien sollte sich bei der Bekämpfung
von Graffitischmierereien ein Beispiel an der KASA nehmen. Während
man dort das Problem offensiv angeht, legt man in Wien Scheuklappen
an und setzt sich eine rosa Brille auf“, so Ulm.
Die KASA ist ein Zusammenschluss von 37 namhaften Institutionen,
unter anderem der Polizei Köln, der Bundespolizeidirektion Köln, des
Kölner Haus- und Grundbesitzervereines e.V. und der Stadt Köln. In
Zusammenarbeit mit Schulen und Jugendeinrichtungen ist man auch
präventiv tätig. KASA informiert und klärt auf – sowohl für
geschädigte Eigentümer/innen als auch für interessierte Bürger/innen
ist sie ständiger Ansprechpartner zum Thema illegale Schmierereien.
Besonders setzt sich die KASA (durch Tipps zu Reinigungsmethoden,
Aufklärung über das richtige Verhalten bei Schädigungen durch
Graffiti und Tipps zum Thema Fassadenschutz) für die umgehende
Entfernung von Graffitis ein. „Je schneller diese entfernt werden,
desto geringer ist die Quote der neuerlichen Beschmierung sowohl des
betroffenen als auch umliegender Gebäude. Ziel ist die Herbeiführung
eines Bewusstseinswandels in der Bevölkerung. Es ist höchst an der
Zeit, es Köln gleich zu tun“, betont Ulm.
„Diese Art der Eigentumsverletzung soll nicht hingenommen werden oder
gar – geht es nach den Grünen – als zu einer Großstadt gehörend
bezeichnet werden. Finden Graffitischmierereien keine Toleranz mehr,
dann werden sie zunehmend aus dem Stadtbild verschwinden. Mit dem
Rückgang von Graffitis fühlen sich die Wiener/innen wieder ein Stück
sicherer und Wien erhält ein Stück Lebensqualität zurück. Es ist an
der Zeit, die WASA zu gründen – die Zeiten des Wegschauens sind
vorbei“, so Ulm abschließend.“
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Graffiti-Schmierer richteten 26.000 Euro Schaden an (krone.at)

„Buben ausgeforscht

Jugendliche Graffiti-Schmierer haben in Neuhofen an der Krems im Bezirk Linz-Land einen Schaden von zumindest 26.000 Euro angerichtet. Die Polizei hat die neun mutmaßlichen Täter im Alter von zwölf bis 17 Jahren nach ein Jahr dauernden Ermittlungen ausgeforscht.
Die Beamten waren aktiv geworden, nachdem immer wieder Graffiti- Sprühereien angezeigt wurden. Die Schmierereien verschandelten unter anderem Bahnhöfe und andere öffentliche Einrichtungen, eine Brücke über die Krems, das Lagerhaus und zahlreiche Privathäuser.
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Schmierereien am Haus von Josef F.

„AMSTETTEN. Vandalen haben mit Farbspraydosen das Haus heimgesucht, in dem der Inzestvater Josef. F. seine Tochter Elisabeth 24 Jahre lang in einem Kellerverlies gefangengehalten und vergewaltigt hat. Die Graffiti zeigen einen Schriftzug „In Bad Memory J. F.“, daneben haben die Schmierfinken beim Hauseingang mit einer Schablone ein Porträt des zu lebenslanger Haft Verurteilten an die Wand gemalt.
Normalerweise gelten solche Verunstaltungen als Sachbeschädigungen und werden strafrechtlich verfolgt.

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„Crime Boys“ verursachen mit Graffiti 26.000 Euro Schaden

NEUHOFEN/KREMS. Insgesamt 26.000 Euro Schaden verursachten neun Jugendliche, die als „Crime Boys Neuhofen“ innerhalb eines Jahres zahlreiche Gebäude und Bahnhöfe mit Graffiti verunziert haben.

Hinter den „Crime Boys Neuhofen“ stecken neun Burschen zwischen zwölf und 19 Jahren. Seit einem Jahr haben sie im Raum Neuhofen an der Krems immer wieder öffentliche Einrichtungen, Busse und Privathäuser mit Graffiti beschmiert. „Es gab deshalb verstärkte Streifen. Eines Nachts haben wir dann einen Burschen mit Spraydosen erwischt“, sagt ein Polizist.
Da alle Graffiti die Signatur der Gruppe, „CBN“ für „Crime Boys Neuhofen“, trugen, konnte schnell geklärt werden, wie viele auf das Konto der jungen Männer gehen. Der Schaden beträgt mindestens 26.000 Euro. „Sie haben angekündigt, Schadenswiedergutmachung leisten zu wollen, bisher ist aber noch nichts passiert“, sagt die Polizei. Die Spur der Jugendlichen zog sich bis zum Wiener Bahnhof, wo ebenfalls eines ihrer „Werke“ gefunden wurde. Aber auch in den Bahnhöfen in Wartberg, Neuhofen, Kematen und St. Marien sollen sie ihre Graffiti hinterlassen haben.
„Ein Unrechtsbewusstsein war nicht wirklich vorhanden. Das Motiv dürfte Langeweile gewesen sein“, sagt die Polizei. Die Mitglieder der Gruppe wurden wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt. Zwei sind mit zwölf und 13 Jahren allerdings noch straf-unmündig.
Statistik:

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